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Die Konservierung des Rotbuchenholzes

  • Johann Tuzson
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Zusammenfassung

In diesem Kapitel soll besonders die Imprägnierung des Buchenholzes besprochen werden, jedoch nur soweit, als es notwendig ist, um die praktische Bedeutung der vorher beschriebenen botanischen Ergebnisse erörtern zu können.

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Literatur

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  7. 2).
    Die ausgetrockneten Schwellen waren zwar bei meinen Versuchen schon in 21/2 Jahren ziemlich angegriffen, sie wurden aber ein halbes Jahr im warmen Treibhause gehalten, was im freien Bahnkörper ca. einer 1–2 jährigen Benützung gleichkommt. Überdies waren sie aber auch nicht imprägniert.Google Scholar
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    Zwischenschwelle: 2,5 m lang, 17–25 cm breit, 15 cm hoch = 0,082 m3. StoBeohwelle: 2,5 m lang, 25–30 cm breit, 15 cm hoch = 0,105 m5. GoliatSchwelle: 2,7 m lang, 17–25 cm breit, 15 cm hoch = 0,089 m3.Google Scholar
  14. 1).
    Bei sämtlichen Imprägnierungsversuchen wurde auf ein und dieselbe Weise vorgegangen und zwar: 1 ständiges Dämpfen bei einem Drucke von 2 Atmosphären; 1 ständiges Evakuieren (66 cm Vakuum); 1 ständiger Druck von 8 Atmosphären auf die Imprägnierungsflüssigkeit.Google Scholar
  15. 1).
    Die Prozente beziehen sich auf das Gewicht des unimprägnierten Holzes.Google Scholar
  16. 1).
    Die Prozente beziehen sich auf das Gewicht des nicht imprägnierten Holzes.Google Scholar
  17. 1).
    Die Prozente beziehen sich auf das Gewicht des nicht imprägnierten Holzes.Google Scholar
  18. 1).
    Die Prozente beziehen sich auf das Gewicht des nicht imprägnierten Holzes.Google Scholar
  19. 1).
    Die Prozente beziehen sich auf das Gewicht des nicht imprägnierten Holzes.Google Scholar
  20. 1).
    Von diesen Stoffen und deren Verwendung sind außer in den chemischen Handbüchern und Beschreibungen der verschiedenen Imprägnierungsmethoden auch in den schon vorher zitierten Arbeiten von Heinzerling, Buresch und Strasburger ausführliche Beschreibungen zu finden, woselbst auch die weitere einschlägige Literatur angegeben ist.Google Scholar
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    Die obere Grenze wurde auf Grund der Hein z e r l i n g (Funk) schen Daten bestimmt („Die Konservierung des Holzes’. p. 150). Über die Imprägnierungsergebnisse mit Zinkchlorid habe ich auch in dem Abschnitte über die Zersetzung einige Daten mitgeteilt. p. 47.Google Scholar
  23. 1).
    Ob man sich gegen das Ersticken energischer zu schätzen braucht, d. h. ob das Anstreichen notwendig ist, ist nach den unter den betreffenden Verhältnissen gemachten Erfahrungen su entscheiden.Google Scholar
  24. 1).
    Solche Trockenkammern sah ich auf der Imprâgnierungsanstalt zu Amagn e. Diese rind ausführlich in V. Du fauas Arbeit „Note sur la préparation des Traverses’ beschrieben.Google Scholar
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    Heinzerling, Die Konservierung des Holzes. p. 149, 153.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1905

Authors and Affiliations

  • Johann Tuzson
    • 1
  1. 1.Polytechnikum in BudapestBudapestUngarn

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