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Die Zersetzung des gefällten Holzes

  • Johann Tuzson
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Zusammenfassung

Über die Zersetzung des Buchenholzes liegen uns meines Wissens in der Literatur keine näheren Angaben vor.

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Literatur

  1. 1).
    Nachdem die diesbezüglichen Äußerungen in der Literatur nicht auf exakten Untersuchungen beruhen, halte ich nähere Zitate für unnötig.Google Scholar
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    Gelegentlich. einer Studienreise in Dänemark wurde ich aufmerksam gemacht, daß Schizophyllum commune dort fehle. In den dortigen Buchenwäldern fand ich diesen Pilz tatsächlich kein einziges Mal.Google Scholar
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    Ob Polyp orus fomentarius (L.), welcher oft die Zersetzung des Holzes lebender Bäume verursacht, auch das gefällte und aufgearbeitete Buchenholz befalle, babe ich in keinem Falle wahrgenommen, wenn aber Holz verwendet wird, welches bereits am stehenden Stamme von diesem Pilze oder von Stereum hirsutum angegriffen war, so ist es natürlich, daß diese Pilze unter entsprechenden Verhältnissen im aufgearbeiteten Holze weiterwirken und dessen weitere Zersetzung verursachen können.Google Scholar
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    Die Frage, ob das von Willkomm und H a r t i g beschriebene und abgebildete Mycel und das im Buchenholze vorkommende einer oder mehreren Pilzartea angehört, muß dahingestellt bleiben. Der Gestalt nach scheinen sie identisch zu sein.Google Scholar
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    Ein Teil chlorsaures Kali und 15 Teile Salpetersäure von 1,10 spez, Gew.Google Scholar
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    Ich untersuchte mehrere solche Schwellen von den Linien der Bahnbauleitung zu Zblyom, welche im Jahre 1897 imprägniert wurden und vier Jahre im Gebrauche standen.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1905

Authors and Affiliations

  • Johann Tuzson
    • 1
  1. 1.Polytechnikum in BudapestBudapestUngarn

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