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Zusammenfassung

Über die Ätiologie und die Eigenschaften des falschen Kernes finden wir in der Literatur folgende Anschauungen.

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Literatur

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  16. 1).
    In zwei Fällen war der Splint etwas schwerer (Nr. 3 u. 10), bei diesen begann jedoch an der Grenze des falschen Kernes ein viel dichteres Holz; außerdem waren in drei Fällen (9, 22 u. 23) Kern und Splint von gleichem Gewichte, was einesteils mit der minder vollkommenen Ausbildung des Kernes im Zusammenhange steht, andererseits davon herrühren kann, daß das untersuchte Splintholz schon ursprünglich schwerer war, als der benachbarte, nach innen liegeude Teil, wodurch die mit der Kernbildung verbundene Gewichtserhöhung ausgeglichen wurde.Google Scholar
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    Daß das spez. Gewicht dieser Stücke im Durchschnitte höher ist, als das jener in Tabelle 1, darf uns nicht befremden, da die Gewichte in den verschiedenen Stämmen und Stammhöhen sehr variabel sind; und nachdem wir nur das Verhältnis der Gewichte benachbarter Stücke benötigen, so sind die absoluten Größen der Gewichte von keiner Bedeutung.Google Scholar
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  21. 1).
    Über diese Versuche ist näheres im Abschnitte über die Konservierung enthalten p. 69.Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1905

Authors and Affiliations

  • Johann Tuzson
    • 1
  1. 1.Polytechnikum in BudapestBudapestUngarn

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