Studie und Anwendung eines kombinierten Gerätes „Mikrosonde-Elektronenmikroskop“

  • J. M. Rouberol
  • M. Tong
  • C. Conty
  • P. Deschamps
Part of the Mikrochimica Acta book series (MIKROCHIMICA)

Zusammenfassung

Die Anwendung der Elektronensonde auf das Abdruckverfahren in der Metallkunde und die Analyse dünner Schnitte in der Biologie stößt auf Schwierigkeiten einerseits wegen des schwachen Auflösungsvermögens des optischen Mikroskops (das theoretische Auflösungsvermögen unserer Mikrosonde beträgt 0,7 Mikron im gelben Licht) und andererseits wegen des schlechten Reflexionsvermögens dieser Präparate. Es ist nämlich nicht leicht, die vorher mit Hilfe des Elektronenmikroskops untersuchten Einschlüsse oder Niederschläge im Metall mit Präzision unter die Mikrosonde zu bringen. Wie P. Duncumb 1 zeigt, soll man also die Kombination „Mikrosonde-Elektronenmikroskop“ gebrauchen.

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Literatur

  1. 1.
    P. Duncumb, Technical Report No 182 — Tube Investments — Hinxton Hall, Oktober 1964.Google Scholar
  2. 2.
    P. Galle, Thèse Paris 1965.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1967

Authors and Affiliations

  • J. M. Rouberol
    • 1
  • M. Tong
    • 1
  • C. Conty
    • 1
  • P. Deschamps
    • 1
  1. 1.CamecaCourbevoie/SeineFrankreich

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