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Zusammenfassung

Wir beschäftigen uns im folgenden ausschließlich mit den beiden Kreuzungen: Triton taeniatus (♀) × Triton cristatus-♂ und Triton palmatus (♀) × Triton cristatus-♂. Nach den Baltzerschen Experimenten stimmen diese Kombinationen in ihren Entwicklungsleistungen überein (Baltzer 1930, S. 326). Es scheint damit für den Entwicklungserfolg gleichgültig, ob dem Cristatus-Kern ein Taeniatus- oder ein Palmatus- Plasma gegenübersteht.

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References

  1. 1.
    Wir werden mit Baltzer (1930, S. 329) und Schleip (1929, S. 19) auch die arrhenokaryotischen Radiumlarven als „Merogone“ bezeichnen. Über die ursprüngliche Wortbedeutung hinausgehend, dürfte damit jeder Organismus, der sich ohne mütterliches Kernmaterial entwickelt, als Merogon gelten, auch dann, wenn das vollständige Eiplasma beteiligt ist.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1932

Authors and Affiliations

  • Ernst Hadorn

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