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Molybdän

  • Gesellschaft Deutscher Metallhütten- und Bergleute Chemiker-Fachausschuss
  • Gesellschaft Deutscher Metallhütten- und Bergleute Chemikerausschuss
  • Metall und Erz, Gesellschaft für Erzbergbau, Metallhüttenwesen und Metallkunde Chemiker-Fachausschuss

Zusammenfassung

Die Abscheidung des Molybdänsulfids erfolgt aus der dunkelroten Sulfosalzlösung durch Zugabe von verd. Salzsäure; durch Glühen bei höchstens 475° wird es dann in Molybdäntrioxyd übergeführt. Wolfram oder Vanadium wird durch Zugabe von Weinsäure in Lösung gehalten. Kupfer kann durch Fällen mit Natronlauge abgetrennt werden. Für das Ansäuern der sulfoalkalischen Lösung ist Salzsäure der Schwefelsäure vorzuziehen, da mit Salzsäure gefälltes Molybdänsulfid sich flockiger abscheidet und besser filtrierbar ist als das oft schleimige, durch Ansäuern mit Schwefelsäure ausgefällte Sulfid. Durch einen Zusatz von etwas verd. Gelatinelösung wird hier der Molybdänniederschlag leichter filtrierbar gemacht.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1942

Authors and Affiliations

  • Gesellschaft Deutscher Metallhütten- und Bergleute Chemiker-Fachausschuss
  • Gesellschaft Deutscher Metallhütten- und Bergleute Chemikerausschuss
  • Metall und Erz, Gesellschaft für Erzbergbau, Metallhüttenwesen und Metallkunde Chemiker-Fachausschuss

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