Advertisement

Die Häfen in Bremerhaven 1950–1963

  • Gerhard Wohn

Zusammenfassung

Nach Beendigung des zweiten Weltkrieges im Mai 1945 war das erste Ziel die Beseitigung der Kriegsschäden im Gebiet der Überseehäfen und der Fischereihäfen. Diese Wiederherstellungsarbeiten waren etwa im Jahre 1950 beendet. Beide Hafengruppen waren zu diesem Zeitpunkt wieder in vollem Umfange in Betrieb. Die nächste Aufgabe bestand nunmehr darin, den weiteren Ausbau vorzunehmen und hierbei nach einer neuen Generalplanung vorzugehen. Während das Uberseehafengebiet seit der Gründung Bremerhavens im Jahre 1827 von den stadtbremischen Behörden verwaltet wurde, gehörte der Fischereihafen ursprünglich zu Preußen und wurde durch eine preußische Behörde, welche zuletzt die Bezeichnung Wasserstraßen-Hafenamt trug, ausgebaut. Nachdem das Fischereihafengebiet durch das Gesetz Nr. 46 des alliierten Kontrollrates vom 25. 2. 1947 vom Lande Bremen übernommen wurde, werden die beiden Hafengruppen Überseehafen und Fischereihafen nunmehr gemeinsam durch das Hansestadt Bremische Amt Bremerhaven verwaltet, welches dem Senator für Häfen, Schiffahrt und Verkehr in Bremen unterstellt ist. Hierbei ist das Überseehafengebiet kommunalpolitisch traditionsgemäß ein Gebietsteil der Stadtgemeinde Bremen. Das Fischereihafengebiet dagegen gehört zum Land Bremen und kommunalpolitisch zum Magistrat der Stadtgemeinde Bremerhaven.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Schrifttum

  1. [1]
    Otto, W., u. W. Schnelle: Der Columbusbahnhof in Bremerhaven. Hansa 1951, Nr. 37/38.Google Scholar
  2. [2]
    Wollin, G.: Die Hafenanlagen in Bremerhaven zu Beginn des Jahres 1954. Hansa 1954, Nr. 21/22.Google Scholar
  3. [3]
    Schnelle, W.: Die Modernisierung der Kaiserschleuse im Überseehafen Bremerhaven und die Verstärkung der Vorhafenkajen. Hansa 1955, Nr. 17/18.Google Scholar
  4. [4]
    Schnelle, W.: Der Wiederaufbau der Stückgutschuppen F und G im Überseehafen Bremerhaven. Hansa 1955, Nr. 17/18.Google Scholar
  5. [5]
    Gravert, O.: Erneuerung der Antriebe der Kaiserschleuse in Bremerhaven. Hansa 1955, Nr. 24/25.Google Scholar
  6. [6]
    Gravert, O.: Neue Krane in Bremerhaven. Hansa 1955, Nr. 37/38.Google Scholar
  7. [7]
    Eckert, H.: Neubau einer Spundwandkaimauer im Fischereihafen Bremerhaven. Hansa 1958, Nr. 1/3.Google Scholar
  8. [8]
    Schnelle, W., u. F. De belts: Die Verstärkung der östlichen Vorhafenkaje an der Kaiserschleuse im Überseehafen Bremerhaven. Hansa 1958, Nr. 16/17.Google Scholar
  9. [9]
    Wollin, G.: Bremerhaven und die Eeser, Hansa 1959, Nr. 25/26.Google Scholar
  10. [10]
    Gravert, O.: Kranbauten in Bremerhaven, Hansa 1960. Nr. 23/24.Google Scholar
  11. [11]
    Wollin, G.: Neue Kühl-und Tiefkühlanlagen im Fischereihafen Bremerhaven. Hansa 1961, Nr. 20.Google Scholar
  12. [12]
    Schnelle, W.: Neuere Hochbauten im Überseehafen Bremerhaven. Jahrb. HTG 22. Bd. 1952/54, S. 223.Google Scholar
  13. [13]
    Eckert, H.: Die bauliche Entwicklung des Bremerhavener Fischereihafens. Allgemeine Fischwirtschaftszeitung (AFZ) 1962, Nr. 47.Google Scholar
  14. [14]
    Wollin, G.: Die neue Fahrgastanlage II auf der Columbuskaje in Bremerhven. Schiff und Hafen Januar 1963, H. 1, S. 45Google Scholar
  15. Fahrgastanlage II — Columbuskaje Bremerhaven. (Bildbericht). Baumeister 1964, H. 1.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1965

Authors and Affiliations

  • Gerhard Wohn

There are no affiliations available

Personalised recommendations