Die Werbung

  • Erich Gutenberg
Part of the Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft book series (ENZYKLOPÄDIE)

Zusammenfassung

Der Sinn einer jeden absatzpolitischen Maßnahme besteht darin, werbende Wirkungen zu erzielen. Es läßt sich geradezu sagen, daß das akquisitorische Potential eines Unternehmens nichts anderes sei als die Summe, besser: die Integration aller absatzpolitischen Maßnahmen, in denen sich der Wille eines Unternehmens kundtut, seine Absatzlage möglichst günstig zu gestalten.

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Hinweise

  1. 3.
    Hundhausen, C., Wesen und Formen der Werbung, Teill, Wirtschafts-werbung, Essen 1963, S. 257ff.; ders., Über das Wesen der Werbung, Z. f. handelswissenschaftliche Forschung, N. F., 11. Jg. (1959), S. 413ff.Google Scholar
  2. 4.
    Koch, W., Grundlagen und Technik des Vertriebes, Berlin 1950, Bd. I, S. 303ff.Google Scholar
  3. 5.
    Vgl. hierzu, Eisermann, G., Werbung und Wettbewerb, Zeitschr. f. d. ges-Staatsw., Bd. 117 (1961), S. 258ff.Google Scholar
  4. 1.
    So auch Maecker, E. J., Planvolle Werbung, 3. Aufl., Essen 1962; Albach, H., Werbung, in: Handwörterbuch der Sozialwissenschaften, Band XI, Sp. 624, 1961.Google Scholar
  5. 1.
    Redlich, F., Reklame und Wechsellagenkreislauf, Schmollers Jahrbuch, 59. Jg. (1935), S. 43ff.; Crum, W. L., Advertising Fluctuations, Seasonal and Cyclical, Chicago 1927; Borden, N. H., The Economic Effects of Advertising, Chicago 1947, insbesondere S. 714ff.Google Scholar
  6. 1.
    In seinem Aufsatz „Die Ermittlung und Beurteilung des Werbeerfolges“ untersucht Sundhoff unter anderem auch die Fragen: welches von mehreren Werbemitteln das kostengünstigere ist und wie stark ein Werbemittel eingesetzt werden soll. An Hand einer aufschlußreichen graphischen Darstellung zeigt er, daß die Feststellung, ein bestimmtes Werbemittel sei das kostengünstigere, nur für einen bestimmten Umsatz-und Gewinnbereich gilt. Außerhalb dieses Bereiches kann ein anderes Werbemittel günstiger sein. Dann ergibt sich die Aufgabe zu ermitteln, bei welchen Umsätzen im Falle einer Veränderung der Umsatzhöhe ein Wechsel der Werbemittel angezeigt erscheint. Sundhoff, E., „Die Ermittlung und Beurteilung des Werbeerfolges“, Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 6. Jahrgang (1954), S. 129ff.Google Scholar
  7. 1.
    Zeuthen, F., Kosten und Wirkungen der Reklame in theoretischer Beleuchtung, Archiv für mathematische Wirtschafts-und Sozialforschung, Bd. 1 (1935), S. 159ff.Google Scholar
  8. 1.
    Vgl. hierzu Schneider, E., Eine Theorie der Reklame, in: Zeitschrift für Nationalökonomie, Bd. IX, Wien 1939, S. 450ff. Dieser Aufsatz enthält eine Zusammenfassung der in dem Buch von Børge Barfod, Reklamen i teoretisk-okonomisk Belysning, Kopenhagen 1937, enthaltenen Gedanken zur Theorie der Werbung.Google Scholar
  9. 1.
    In ihrer Untersuchung über die optimale Verteilung eines Anzeigenetats gehen J. André und H. Matthies von einer anderen Zielfunktion aus. Die beiden Autoren maximieren die Werbewirkung aller Anzeigenträger. Diese Aufgabe wird von ihnen mit Hilfe eines linearen Modells gelöst; vgl. André, J., und H. Matthies, Anwendung der linearen Planungsrechnung auf die Verteilung eines Anzeigenetats, Zeitschrift für handelswissenschaftliche Forschung, N. F., 13. Jg (1961), S. 450ff.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1967

Authors and Affiliations

  • Erich Gutenberg
    • 1
  1. 1.Universität zu KölnDeutschland

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