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Die Absatzmethoden

  • Erich Gutenberg
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Part of the Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft book series (ENZYKLOPÄDIE)

Zusammenfassung

Was ist unter „Absatzmethode“ zu verstehen, wie weit soll der Begriff gefaßt, welche Tatbestände sollen in ihn einbezogen werden?

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Hinweise

  1. 1.
    Über die im Außenhandel möglichen Absatzwege geben unter anderen R. Seyffert im Zusammenhang mit seiner Darstellung „Handelsketten“ in „Wirtschaftslehre des Handels“, 4. Aufl., Köln-Opladen 1961, S. 575ff.; ferner Schäfer, E., in „Die Aufgabe der Absatzwirtschaft“, Köln-Opladen 1950, S. 88ff.; W. Koch, „Grundlagen und Technik des Vertriebs“, Berlin 1950, Bd. II, S. 379ff.; besonders eingehend aber Hellauer, J., in seiner „Welthandelslehre“, 2. Aufl., Wiesbaden 1950, S. 111 ff. Aufschluß. Der Begriff des mittelbaren Exporteurs kann auch in dem Sinne verstanden werden, daß hiermit die inländische Exportfirma bezeichnet wird (so bei Seyffert, a.a.O.). Vgl. hierzu im übrigen auch Kapferer, C. und J. Schwenzner, Export-Betriebslehre, Mannheim-Dresden-Leipzig 1935, ferner Henzler, R., Außenhandel, Betriebswirtschaftliche Hauptfragen von Export und Import, in: Die Wirtschaftswissenschaften, herausgegeben von E. Gutenberg, Wiesbaden 1961; Lipfert, H., Nationaler und internationaler Zahlungsverkehr, in: Die Wirtschaftswissenschaften, herausgegeben von E. Gutenberg, Wiesbaden 1960; Vormbaum, H., Außenhandelskalkulation, Wiesbaden 1955.Google Scholar
  2. 1.
    Henzler, R., Über die Tendenz zum Direktexport. Zeitschr. f. Betriebswirtschaft, 26. Jg. (1956) S. 340ff.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1967

Authors and Affiliations

  • Erich Gutenberg
    • 1
  1. 1.Universität zu KölnDeutschland

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