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Aus der Theorie der Verbrennung

  • E. Höhn

Zusammenfassung

In K4 und Kö wird mitgeteilt, daß in den Brennstoffen als brennbare Substanzen zur Hauptsache Kohlenstoff C., sodann Wasserstoff H2, endlich wenig Schwefel S2 enthalten sind.

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Referenzen

  1. *).
    Prüfungsstelle für die Schweiz: Eidgenössische Materialprüfungsanstalt, Aht. für Techn. Chemie und Brennstoffe, in Zürich.Google Scholar
  2. *).
    Kohlenmonoxyd (CO), ein farb-, geruch-, geschmack-und reizloses Gas, ist ein gefährliches Blut- und Nervengift, das alljährlich viele Opfer fordert. Es tritt auf in Explosionsgasen, in den Abgasen (Gichtgasen) der Schachtöfen, im Wassergas (Generatorengas), bei offenen Kohlen- und Koks-Schmiedefeuern, in Kokskörben beim Trocknen von Neubauten, im Rauchgas, im Leuchtgas, in Auspuffgasen der Benzinmotoren, überall wo Kohle und kohlenstoffhaltige Substanzen bei ungenügender Luftzufuhr verbrennen. Durch Kohlenmonoxyd werden Leuchtgas und Generatorengas giftig. Das Gas wird durch die Atmungsorgane aufgenommen. CO geht mit dem Blutfarbstoff unter Ausscheidung des Sauerstoffs eine chemische Verbindung, CO-Hämo-globin ein. Bei 0,05% CO-Gehalt der Atemluft beginnt die Giftwirkung; sind 2/3 des Sauerstoffs im Oxydhämoglobin durch CO ersetzt, so tritt der Tod ein. Die akute Vergiftung beginnt mit Kopfschmerz, Schwindel, Übelsein.Google Scholar
  3. *).
    Näheres siehe Bericht No. 25 der Eidgenössischen Materialprüfungsanstalt: Schläpfer und Hof mann, „Kritische Untersuchungen über die Bestimmung des Kohlenoxydes”.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1929

Authors and Affiliations

  • E. Höhn

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