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Getriebe pp 151-186 | Cite as

Schneckengetriebe

  • G. Niemann

Zusammenfassung

Hervorzuheben sind
  1. 1.

    die Kreuzlage der Achsen im Abstand a (Bild 153/1) ; sie gestattet die Querstellung des Antriebs und durchlaufende Antriebswellen für mehrere Abtriebe ; Kreuzungswinkel meist 90°;

     
  2. 2.

    die Gleitbewegung der Zahnflanken, die einerseits geräuscharmen und gedämpften Lauf bewirkt (geräuschärmster Zahntrieb), anderseits aber besondere Maßnahmen erfordert, wie glatte, gleitgünstige und einlauffähige Flankenpaarung und Beachtung der Schmierbedingungen, um Verlustleistung und Verschleiß klein zu halten;

     
  3. 3.

    der stärkere Verzehr rückwirkender Kräfte (bis zur Selbsthemmung möglich), da sich mit der Umkehr des Kraftflusses (Rad statt Schnecke treibend) der Zahnwirkungsgrad von η z in η′ z ändert;

     
  4. 4.

    der große Übersetzungsbereich, der bei Übersetzung ins Langsame von i = 1 bis über 100 in einer Stufe geht und bei Übersetzung ins Schnelle von i = 1 bis etwa 15;

     
  5. 5.

    ein hoher Wirkungsgrad (bis 98%) ist nur unter bestimmten Bedingungen erreichbar, da er besonders mit kleinerem Steigungswinkel (mit größerer Übersetzung), ferner mit kleinerer Gleitgeschwindigkeit und auch mit kleinerer Baugröße abnimmt (bis unter 50%); Zahlenangaben s. Taf. 181/2, Bild 180/1 und 180/2;

     
  6. 6.

    die hohe Belastbarkeit infolge Linienberührung und gleichzeitigem Eingriff von mehreren Zähnen (meist 2 bis 4);

     

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Schrifttum

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1960

Authors and Affiliations

  • G. Niemann
    • 1
  1. 1.Technischen Hochschule MünchenDeutschland

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