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Gregor Mendels Leben

  • Hugo Iltis
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Zusammenfassung

Im äußersten Nordosten Mährens, dort wo heute Deutschland, Polen und die Tschechoslowakei aneinandergrenzen, dehnt sich zwischen den Ausläufern der Beskiden und des Gesenkes ein welliges Hügelland aus, das die Wasserscheide zwischen Donau und Oder bildet, ein lieblicher, fruchtbarer Landstrich, der seit altersher unter dem Namen „Kuhländchen” bekannt ist. Das so benannte Gebiet ist politisch nicht einheitlich, ein Teil davon gehört zu Mähren, ein anderer zu Schlesien. Man versteht darunter das breite, obere Odertal und die duftenden Wiesen und fruchtbaren Felder, welche die einmündenden Bäche begleiten. Ob der Name „Kuhländchen” auf die ausgezeichnete Rinderrasse, die hier gezogen wird, zurückzuführen ist, oder ob er dem Namen des slawischen Geschlechtes der Krawari, die hier in alten Zeiten von Burg Titschein aus das Gebiet beherrschten, seinen Ursprung verdankt, ist ungewiß.

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Notes

Literatur

  1. 1a).
    Schulig, Heinrich: Meine Heimat, das Kuhländchen. Jägerndorf 1908.Google Scholar
  2. 1b).
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  3. 1c.
    Schindler, A., Dr. : Gedenkrede auf Prälat Gregor Johann Mendel, gehalten bei der Einweihung der Gedenktafel in Heinzendorf 1902.Google Scholar
  4. 2).
    Mitgeteilt von Josef Ullrich in „Das Kuhländchen” 1922.Google Scholar
  5. 1).
    Schindler, A., Dr., 1. c.Google Scholar
  6. 2).
    Bretholz, B., Prof. Dr.: Geschichte Böhmens und Mährens, 1. Bd. Reichenberg 1921.Google Scholar
  7. 1).
    Heute sind die im Lande ansässigen Deutschen und Slawen infolge der Jahrhunderte andauernden Vermischung als Rassen voneinander überhaupt nicht, sondern nur durch die Sprache zu unterscheiden.Google Scholar
  8. 2a).
    Schindler, A., Dr.: Die Ahnen Gregor Johann Mendels. Unser Kuh-ländchen. 1914.Google Scholar
  9. 2b).
    Schindler, A., Dr.: Die Ahnen des Naturforschers Gregor Johann Mendel. Das Kuhländchen. Neutitschein, September 1922.Google Scholar
  10. 1).
    Schindler, A., Dr.: Gedenkrede . . . (Viele Daten dieser Schrift verdankt Schindler seiner Mutter, der Schwester Mendels.)Google Scholar
  11. 1).
    Schindler, A., Dr.: Anton Schwirtlich, der erste Lehrer von Heinzendorf in „Das Kuhländchen”. Neutitschein, Dezember 1922.Google Scholar
  12. 1).
    Nach brieflichen Mitteilungen Dr. A. Schindlers.Google Scholar
  13. 2).
    Herrn Dr. A. Schindler danke ich für die liebenswürdige Überlassung des Originals der Abbildung.Google Scholar
  14. 1).
    Schindler, Ferdinand, Dr. : Gregor Johann Mendels Beziehungen zur Heimat in „Das Kuhländchen”, Juli 1922.Google Scholar
  15. 1).
    Nach brieflicher Mitteilung von Dr. A. Schindler.Google Scholar
  16. 1).
    Ullrich, Josef: Gregor Johann Mendel. Sonderabdruck aus „Illustrierter Neutitscheiner Volkskalender” 1907.Google Scholar
  17. 1).
    Für seine Mitteilung bin ich Herrn Dr. A. Schindler zu Dank verpflichtet.Google Scholar
  18. 1).
    Wurzbach, C. : Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich 1857–91.Google Scholar
  19. 1).
    Pater Fulgenz Süsser, damals Prior des Stifts, hatte in den Jahren 1820 bis 1834 an der Brünner philosophischen Lehranstalt Philosophie vorgetragen.Google Scholar
  20. 2).
    P. Meinhard Schubert, Nachfolger des Professor Franz an der Brünner Philosophie.Google Scholar
  21. 1).
    Wolny, Gregor: Kirchliche Topographie von Maehren, Brünn 1856–66.Google Scholar
  22. 1).
    Wurzbach, C. : Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich 1857–91.Google Scholar
  23. 1).
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  24. 2).
    D’Elvert, Chr. : Schriften der hist. stat. Sektion der k. k. Ges. zur Beförd. d. Ackerbaus. Bd. XVIII, S. 188, Brünn 1868.Google Scholar
  25. 3).
    Den Eintritt ins Kloster. I. I.Google Scholar
  26. 1).
    Wisnar, J.: Gregor Johann Mendel. Programmaufsatz, Gymnasium Znaim 1909.Google Scholar
  27. 1).
    Für die Vermittlung und Überlassung der Prüfungsakten bin ich Herrn Hofrat Professor Dr. J. Wiesner (†) zu Dank verpflichtet.Google Scholar
  28. 1).
    Wurzbach, C. : Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich 1857–91.Google Scholar
  29. 1).
    Diese Tatsache wurde als Resultat seiner und Herrn Professor Dr. Oswald Richters Forschungen von Herrn Rektor Professor Baier bei dem anläßlich der Mendelfeier im September 1922 abgehaltenen Festmahle den Gästen mitgeteilt.Google Scholar
  30. 1).
    Schindler, A., Dr. 1. c.Google Scholar
  31. 1).
    Wurzbach, C. : Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich 1857–91.Google Scholar
  32. 2).
    Iltis, H. : Die Geschichte des naturforschenden Vereins in Brünn. Brünn 1912.Google Scholar
  33. 1).
    Der Verfasser dankt diesen, wie die meisten anderen Mendelbriefe den Neffen Mendels, den Doktoren Alois und Ferdinand Schindler.Google Scholar
  34. 2).
    Gemeint ist Mendels Schwester Theresia, verehelichte Schindler.Google Scholar
  35. 1).
    Josefa Smekal, Meßnersgattin, † 1873, 69 Jahre alt.Google Scholar
  36. 2).
    „Sie standen bekleidet mit weißen Obergewändern.”Google Scholar
  37. 1).
    P. Matthaeus Franz Klacel.Google Scholar
  38. 1).
    Festschrift zur Erinnerung an die Feier des 50 jährigen Bestandes der deutschen Staatsrealschule in Brünn. Brünn 1902.Google Scholar
  39. 1).
    Liznar, J.: Über die Änderungen des Grundwasserstandes nach den vom Prälaten Gregor Mendel in den Jahren 1865–1880 in Brünn ausgeführten Messungen. Festschrift der deutschen Staatsrealschule in Brünn 1902.Google Scholar
  40. 1).
    Schindler, Ferdinand, Dr.: „Gregor Johann Mendels Beziehungen zur Heimat” in „Das Kuhländchen”. Juli 1922.Google Scholar
  41. 1).
    Iltis, H.: Die Geschichte des naturforschenden Vereins in Brünn. Brünn 1912.Google Scholar
  42. 1).
    Angaben des Buchhalters Fr. Hornisch und des Inspektors Nowotny.Google Scholar
  43. 2).
    Mendel, G. : Versuche über Pflanzenhybriden. Verh. des Naturforschenden Ver. Brünn 1866, S. 3.Google Scholar
  44. 1).
    Correns, C. : Gregor Mendels Briefe an Carl Nägeli 1866 – 1873. Ein Nachtrag zu den veröffentlichten Bastardierungsversuchen Mendels. Abhandl. der Math.-phys. Kl. der Sächs. Ges. der Wiss., Bd. 19, S. 210, 1905. Im folgenden wird das Werk unter dem Schlagwort „Correns: Briefe” zitiert.Google Scholar
  45. 1).
    1. c. S. 199.Google Scholar
  46. 2).
    1. c. s. 203.Google Scholar
  47. 1).
    Correns: Briefe S. 200.Google Scholar
  48. 2).
    Zweite Bastardgeneration nach der heutigen Bezeichnung. I.Google Scholar
  49. 3).
    Correns: Briefe S. 197.Google Scholar
  50. 4).
    1. c. S. 211.Google Scholar
  51. 1).
    1. c. S. 242.Google Scholar
  52. 1a).
    Bateson, W. : Mendels Vererbungstheorien, S. 314–316. Correns, C.: Etwas über Gregor Mendels Leben und Wirken. Die Naturwissenschaften 1922, H. 29. Darwin, Ch. : Das Variieren der Tiere und Pflanzen im Zustande der Domestikation. Deutsch von Carus. Stuttgart 1868.Google Scholar
  53. 1b).
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  54. 1c).
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  55. 2).
    Bastard von bastum (lat. = der Sattel: auf dem Sattel gezeugt).Google Scholar
  56. 3).
    Lippmann, E. O.: In Mitteilungen zur Gesch. der Med. und der Naturwissensch., X, 1911. S. 384 f.Google Scholar
  57. 1).
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  61. 2).
    Siehe Darwin: 1. c. 2. Bd., S. 173.Google Scholar
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  65. 1).
    Mendel, Gregor: Versuche über Pflanzenhybriden, Verhandlungen des Naturforschenden Vereins in Brünn, Bd. 4, S. 3, 1866. Im folgenden wird Mendels Hauptwerk kurz als „Mendels Versuche”, bzw. M. V. zitiert. Die Seitenzahlen beziehen sich auf die Originalabhandlung, bzw. auf ihren Neudruck im Bd. XLIX der Verhandlungen des Naturforschenden Vereins. Brünn 1911.Google Scholar
  66. 2).
    „Die Entwicklung der Hybriden in ihren Nachkommen zu verfolgen.” I.Google Scholar
  67. 3).
    Correns: Briefe S. 195.Google Scholar
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  69. 2).
    1. c. S. 235.Google Scholar
  70. 1).
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  71. 2).
    Lecoq, H.: De la Fécondation, 1862, zitiert nach Darwin: Das Variieren. Bd. I, S. 505.Google Scholar
  72. 1).
    Darwin, Ch.: Das Variieren der Tiere und Pflanzen im Zustande der Domestikation. Deutsch von V. Carus, Stuttgart 1868, Bd. 1 und 2.Google Scholar
  73. 1).
    Bateson, W. : Mendels Vererbungstheorien. S. 316. Deutsch von A. Winkler. Leipzig 1914.Google Scholar
  74. 2).
    1. c. Bd, 1.Google Scholar
  75. 1).
    Darwin: 1. c. Bd. 2, S. 93.Google Scholar
  76. 2).
    Darwin: 1. c. Bd. 2, S. 350.Google Scholar
  77. 3).
    1. c. B. 2, S. 352.Google Scholar
  78. 1).
    Mendels Versuche S. 3 – 4.Google Scholar
  79. 2).
    Correns: Briefe S. 195.Google Scholar
  80. 1).
    Der Merkmale an den Bastarden. I.Google Scholar
  81. 2).
    Mendels Versuche S. 7 (Zeile 13 von oben).Google Scholar
  82. 3).
    M. V. S. 5 (Zeile 9 von unten).Google Scholar
  83. 4).
    M. V. S. 31 (Zeile 4 von oben).Google Scholar
  84. 1).
    Mendels Versuche S. 5 (Zeile 7 von oben).Google Scholar
  85. 1).
    Mendels Versuche S. 7 (Zeile 2 von oben).Google Scholar
  86. 1).
    Correns: Briefe S. 203.Google Scholar
  87. 1).
    recedere (lat.) = zurücktreten.Google Scholar
  88. 2).
    1. c. S. 232.Google Scholar
  89. 3).
    Man spricht in einem solchen Fall von Samenxenien. Solche wurden z. B, von Tschermak bei Bohnen und am schönsten von Correns beim Mais beobachtet. Da die Keimblätter (Pisum, Phaseolus) und das Endosperm (Zea) schon Produkte der Kreuzung sind, muß sich natürlich der Einfluß der Pollenpflanze bei ihnen geltend machen.Google Scholar
  90. 1).
    Mendels Versuche S. 22 (Zeile 7 von unten).Google Scholar
  91. 2).
    M. V. S. 23 (Zeile 10 von oben).Google Scholar
  92. 1).
    Mendels Versuche S. 42 (Zeile 10 von oben).Google Scholar
  93. 2).
    Correns: Briefe S. 201. (Die scharfe Trennung zwischen Außenmerkmal und Erbanlage, wie sie heute vorgenommen wird, hat Mendel, wie schon erwähnt, noch nicht durchgeführt, vielmehr durch seine Buchstabensymbole in erster Linie das Äußere seiner Versuchspflanze prägnant darzustellen versucht.)Google Scholar
  94. 1).
    Mendels Versuche S. 43 (Zeile 3 von oben).Google Scholar
  95. 2).
    M. V. S. 41 (Zeile 16 von oben).Google Scholar
  96. 1).
    Siehe die Angaben des Gärtners S. 141, 142.Google Scholar
  97. 2).
    Correns: Briefe S. 237.Google Scholar
  98. 1).
    Mendels Versuche S. 34 (Zeile 6 von unten u. f.) und S. 35.Google Scholar
  99. 2).
    Correns: Briefe S. 237.Google Scholar
  100. 3).
    1. c. S. 241.Google Scholar
  101. 1).
    Nilsson — Ehle, H. : Kreuzungsuntersuchungen an Hafer und Weizen. Lund 1909.Google Scholar
  102. 2).
    Mendels Versuche S. 36 (Zeile 7 von unten u. f.).Google Scholar
  103. 3).
    M. V. S. 37 (Zeile 9 von oben).Google Scholar
  104. 1).
    Mendels Versuche S. 46 (Zeile 10 von unten).Google Scholar
  105. 2).
    Correns: Briefe S. 241.Google Scholar
  106. 3).
    Heute heißen die Arten Melandryum rubrum und M. album.Google Scholar
  107. 1).
    C. V. Nägeli.Google Scholar
  108. 2).
    Mendel: Hieracien (S. 50 des Neudrucks, Verhandl. d. Naturforschenden Vereins Brünn 1911).Google Scholar
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  111. 2).
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  112. 3).
    Die Diskussion über die Anwendung der beiden Termini Parthenogenese und Apogamie ist noch nicht abgeschlossen. Ohne zu dieser Diskussion Stellung zu nehmen, bezeichnen wir die Fortpflanzung bei Hieracium, da sich hier nicht haploide Eizellen ohne Befruchtung zum Embryo entwickeln (Parthenogenese im engeren Sinne), als apogam.Google Scholar
  113. 1).
    Correns: Briefe S. 212.Google Scholar
  114. 2).
    Mendel: Hieracien, S. 49 des Neudruckes.Google Scholar
  115. 3).
    Correns: Briefe S. 229.Google Scholar
  116. 1).
    Correns: Briefe S. 245.Google Scholar
  117. 1).
    Correns: Briefe S. 244.Google Scholar
  118. 2).
    Correns: Briefe S. 232 (Zeile 1 – 3 von oben).Google Scholar
  119. 1).
    Correns: Briefe IX, S. 238. 2) Correns: Briefe VIII, S. 232–233.Google Scholar
  120. 3).
    Mendel: Hieracien, S. 53 des Neudruckes.Google Scholar
  121. 1).
    Ernst, A.: Bastardierung als Ursache der Apogamie im Pflanzenreich. Jena 1918.Google Scholar
  122. 2).
    Bannier, J. P.: Untersuchungen über apogame Fortpflanzung bei einigen elementaren Arten von Erophila verna. Amsterdam 1923.Google Scholar
  123. 3).
    Correns: Briefe S. 233.Google Scholar
  124. 1).
    Iltis, H.: Die Geschichte des Naturforschenden Vereins in Brünn. Brünn 1912.Google Scholar
  125. 2).
    Correns: Briefe S. 199.Google Scholar
  126. 1).
    Mendel: Hieracien, S. 53 des Neudruckes.Google Scholar
  127. 2).
    Nägeli und Peter: Die Hieracien Mitteleuropas 1884, S. 65 (Mendels Name und Arbeit ist übrigens auch an mehreren anderen Stellen dieses Werkes zitiert, so S. 92 [Literaturverzeichnis], S. 96 [Verzeichnis der Botaniker, die an Nägeli Pflanzen abgegeben haben], S. 230, 658 usw.). Ferner Widmer, E.: Die europäischen Arten der Gattung Primula (mit einer Einleitung von C. v. Nägeli), S. 4.Google Scholar
  128. 1).
    Als Quellen für die folgende Darstellung dienten außer den Werken Nägelis die drei biographischen Schriften von S. Schwendener : Carl Wilhelm von Nägeli. Ber. d. Dtsch. Bot. Ges. 1892, K. Goebel: Gedächtnisrede auf Carl von Nägeli. München, 1893 undGoogle Scholar
  129. 1a).
    C. Cramer: Leben und Wirken von Carl Wilhelm von Nägeli. Zürich 1896.Google Scholar
  130. 1).
    Nägeli, C. W. v. : Mechanisch-physiologische Theorie der Abstammungslehre. 1884.Google Scholar
  131. 1).
    Begriff und Bezeichnung wurde von den modernen Mendelisten (E. Baur u. a.) übernommen.Google Scholar
  132. 1).
    Nägeli, C. W. v.: Mechanisch-physiologische Theorie der Abstammungslehre. S. 183 – 230, 1884.Google Scholar
  133. 1).
    Correns: Briefe S. 197.Google Scholar
  134. 2).
    Correns: Briefe S. 197.Google Scholar
  135. 1).
    Es wurde aus Aa gezogen. I.Google Scholar
  136. 2).
    Correns, C. : Gregor Mendel und Carl Nägeli. Nat. Wochenschr. 1912, s. 351.Google Scholar
  137. 1).
    Nägeli, C. W. v. : Mechanisch-physiologische Theorie der Absta mmungslehre. München 1884. S. 23.Google Scholar
  138. 2).
    1. c. S. 190.Google Scholar
  139. 3).
    1. c. S. 213.Google Scholar
  140. 1).
    Von mir gesperrt! I.Google Scholar
  141. 2).
    1. c. S. 3.Google Scholar
  142. 2).
    1. c. S. 4.Google Scholar
  143. 3).
    1. c. S. 18.Google Scholar
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    Die entstehen, wenn man einmal die eine, einmal die andere Art als Pollenpflanze nimmt. I.Google Scholar
  145. 1).
    Nägeli und Peter: Die Hieracien Mitteleuropas. München 1885. S. 230: „Subsp. Mendilii... 1. striatum — Exsicc. 13. Künstlicher Bastard von Mendel in Brünn aus H. bruenense ? und H. auricula & genuinum ?. Eine ganz übereinstimmende Form: ... 2. exstriatum . . . Magdeburg und Ingermanland.”Google Scholar
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    Correns: Briefe S. 235.Google Scholar
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    Correns, C. : Über den Einfluß, welchen die Zahl der zur Bastardierung verwendeten Pollenkörner auf die Nachkommenschaft hat. Ber. Dtsch. Bot. Ges. Bd. 18, S. 422. 1900.Google Scholar
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    Correns: Briefe S. 247.Google Scholar
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    Kronfeld, E. M. : Anton Kerner von Marilaun. Leipzig 1908. S. 292.Google Scholar
  150. 1).
    Kerner, A.: Pflanzenleben Bd. 2, S. 581 u. a. a. O. 1895.Google Scholar
  151. 2).
    Bateson, W. : Mendels Vererbungstheorien. Deutsch von Alma Winkler, Leipzig 1914. S. 292.Google Scholar
  152. 1).
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    Iltis, H. : Geschichte des Naturforschenden Vereins in Brünn in den Jahren 1862 – 1912. Brünn 1912.Google Scholar
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    Mit Benützung von Angaben meines Kollegen, des Astronomen Professor Dr. A. Mader.Google Scholar
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    Es war dies die Zeit der Erkrankung Dr. Olexiks vor der Übernahme der Beobachtungen durch Mendel.Google Scholar
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  160. 2).
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    Johann Schindler, sein ältester Neffe, der damals schon in Brünn in die Schule ging.Google Scholar
  162. 1).
    Correns: Briefe S. 220.Google Scholar
  163. 1).
    Dr. Ferdinand Schindler, der jüngere Neffe Mendels, hat des öftern Schachprobleme konstruiert und veröffentlicht.Google Scholar
  164. 1).
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    Siehe Iltis, H.: Die Geschichte des naturforschenden Vereins. Verh. d. Nat. Ver. Brünn 1912, S. 298.Google Scholar
  167. 1).
    Ich verdanke den Wortlaut des Gesetzes Herrn Rechtsanwalt Dr. S. Weizmann in Brünn.Google Scholar
  168. 1).
    Ignatz Menedl war mit dem Prälaten nicht verwandt, vielmehr der jüdischen Konfession angehörig. Man verargte es dem Prälaten, daß er Klostergüter an einen Juden verpachtete. Der freidenkende und tolerante Priester ging aber über derartige Einwendungen stillschweigend hinweg.Google Scholar
  169. 1).
    Vom Verfasser gesperrt.Google Scholar
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    Ich verdanke die bezügliche Mitteilung Herrn Ministerialrat Carl Ludwig.Google Scholar
  173. 1).
    Für die Vermittlung bzw. Überlassung danke ich den Herren Professoren B. Nemec und Liznar.Google Scholar
  174. 1).
    Wenn Mendel schreibt, daß er „vom Herzschlag gerührt” sei, so ist das nach Anschauung seines Neffen Dr. Alois Schindler nur eine Laiendiagnose, eine nicht zutreffende Kennzeichnung des eigenen Krankheitszustandes.Google Scholar
  175. 1).
    Den 4. Januar 1884.Google Scholar
  176. 2).
    Berichte der Gartensektion der mähr.-schles. Ackerbaugesellschaft 1884.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1924

Authors and Affiliations

  • Hugo Iltis
    • 1
  1. 1.BrünnSchweden

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