Die Wechsel- und Drehstrommotoren

  • Wilhelm Lehmann

Zusammenfassung

Wir haben auf S. 154 die Wirkungsweise der Synchronmotoren bereits besprochen und wissen, daß sie nichts weiter als die Umkehrung der Wechsel- und Drehstromerzeuger sind und sich von diesen im Bau nicht unterscheiden. Jeder Erzeuger kann vielmehr ohne weiteres auch als Motor laufen, wenn die Antriebskraft einmal etwas nachlassen sollte. Bemerkenswert ist jedoch, daß die Umlaufzahl dieser Synchronmotoren eine durch Polzahl und Wellenzahl unabänderlich festliegende ist, daß also eine Veränderung der Umlaufzahl, wie es bei anderen Motoren möglich, gänzlich ausgeschlossen ist. Noch viel unangenehmer ist aber der Umstand, daß Synchronmotoren gar nicht allein anlaufen können. Sie müssen vielmehr genau wie ein Erzeuger erst auf die synchrone. Umlaufzahl gebracht werden, und dann werden sie in der früher beschriebenen Weise mitgenommen.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1922

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  • Wilhelm Lehmann

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