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Das Färben der Parfumeriewaren und die Farbstoffe

  • Fred Winter

Zusammenfassung

Wenn man in der Parfumerie bei irgend etwas am Hergebrachten und Gewohnheitsmäßigen hängt, so ist das bei den Farben der verschiedenen Präparate der Fall; denn es wäre absolut unmöglich, ein Produkt — besonders ein allgemein bekanntes — in anderer Farbe nutzbringend zu verkaufen, als in den bekannten, althergebrachten Farben. Ein gelbes oder blaues Veilchenodeur, ein lilafarbiges Patchuliodeur, ein rotes Rosenextrait wäre unverkäuflich. Dagegen muß Veilchenodeur grün sein, Patchuli gelbgrün oder gelbbraun, Rose gelb, hellgelb bis weißlich. Ein gleiches ist es mit den Farben der Pomaden, ein anderes wieder mit den Farben der Seifen. Bleiben wir zunächst bei den Farben der Extraits d’odeurs.

Copyright information

© Springer-Verlag Wien 1932

Authors and Affiliations

  • Fred Winter
    • 1
  1. 1.WienÖsterreich

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