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Spezielle Regeln für Erziehung der einzelnen Holzarten im Saat- und Pflanzbeet

  • Hermann Fürst

Zusammenfassung

Nachdem wir im ersten, allgemeinen Theil dieses Werkchens alle jene Grundsätze erörtert haben, welche für die Pflanzenzucht im All-gemeinen gelten, wird es nun Aufgabe dieses zweiten Theiles sein, die für Nachzucht der einzelnen Holzarten im Saat- und Pflanz-beet geltenden speziellen Regeln zu besprechen. Wir halten es hiebei nicht für unzweckmäßig, zunächst die Bedeutung jeder derselben für den Pflanzkulturbetrieb, den Umfang, in welchem demgemäß ihre Nachzucht im Forstgarten erfolgt, einer kurzen Erörterung zu unterziehen und sodann erst anzugeben, wie diese letztere nach dem gegenwärtigen Stand der Praxis stattfindet, welche spezielle Maßregeln bei der Saat, der Verschulung, bei Schutz und Pflege durch die Eigen-thümlichkeiten jeder Holzart bedingt werden. Es werden sich dabei einzelne Wiederholungen aus dem allgemeinen Theil nicht umgehen lassen, wenn wir für jede Holzart ein abgerundetes Bild ihrer Erziehung geben wollen, doch werden wir uns bemühen, diese Wiederholungen auf ein möglichst geringes Maß zu beschränken, und so viel als möglich auf das im ersten Theil Gesagte zurückverweisen.

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Referenzen

  1. 1).
    Wir verweisen in dieser Richtung insbesondere auf die drei Spezialwerke: von Schütz, Die Pflege der Eiche. 1870; von Manteussel, Die Eiche. (2. Aufl.) 1874; Geyer, Die Erziehung der Eiche zum Hochstamm. 1870. Auch Burkhardt (Säen u. Pflz. S. 1–98) bespricht sie fehr eingehend.Google Scholar
  2. 1).
    Die bayr. Regierung sah sich im Jahre 1862 zu der Verordnung veranlaßt: es sei der kostspielige Kulturluxus, welcher in vielen Revieren mit bleibenden Eichenpftanjgärten noch immer getrieben werde, abzustellen, indem deren Zweck vielfach vollständiger und billiger durch Saat oder durch kleine Saat- und Pftan-Kamp-Anlagen erreicht werben könne. Forstl. Mitth. XL S. 113.Google Scholar
  3. 2).
    Die entgegengesetzte Anficht spricht Manteussel (Die Eiche, S. 48) aus!Google Scholar
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  11. 6).
    Die Eiche. S. 51.Google Scholar
  12. 1).
    Säen u. Pflz. S. 52.Google Scholar
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  20. 1).
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  21. 2).
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  23. 2).
    Wäre dies der Fall, dann würde das Einstufen der Eicheln mit dem Steck-holz, dem Steckbrett Fig. 23 S. 107, als unzweckmäßig zu erklären fein.Google Scholar
  24. 3).
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  25. 2).
    Es möge hier noch beigefügt sein, daß nach Frömblings Angaben (Forftl. Bl. 1887. S. 36) ein Centner Stieleicheln durchschnittlich 6600 Stück, ein Centner Traubeneicheln 7700 Stück enthält, wobei je nach der Größe der Früchte allerdings sehr bedeutende Abweichungen vorkommen.Google Scholar
  26. 2).
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  28. 4).
    In hiesiger Gegend werden hei ziemlich gutem Stand an Hasen die Eichen-fämpe vielfach uneingefriedigt belassen.Google Scholar
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  35. 4).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1861. S. 296.Google Scholar
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    Studien über die Arbeiten der Wieberbewaldung und Werasung der Gebirge, übers. von A. Frhr. von Seckendorss. 1880. S. 209.Google Scholar
  38. 1).
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  39. 2).
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  40. 3).
    Vor einigen Jahren mußte man im f. g. Pfälzerwald die Einmischung der Eiche in die Buchenbestände durch horstweise Einpflanzung einjähriger Eichen er-Streben, da das zahlreich gewordene Schwarzwild jede Saat vernichtete.Google Scholar
  41. 1).
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  42. 2).
    Ueber Forstkultulrwesen. S. 30, 34.Google Scholar
  43. 3).
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  46. 1).
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  47. 2).
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  49. 4).
    Forftl. Blätter. 1878. S. 306.Google Scholar
  50. 1).
    Säen u. Pflz. S. 76.Google Scholar
  51. 2).
    Allgem. F.- u. J.-Z. 1866. S. 270.Google Scholar
  52. 1).
    Eine Pflanze mit 4 oder 5 Gipseltrieben, wie die nebenstehend abgebildete, würde wohl am zweckmäßigsten von der Werschutung ganz ausgeschlossen!Google Scholar
  53. 1).
    Vergl. über die Erziehung von Eichenheistern auch die Mittheilungen v. Varendorffs (Jahrb. des schles. Forstver. 1880. S. 179).Google Scholar
  54. 2).
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  55. 3).
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  56. 1).
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  62. 2).
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  63. 1).
    Hartig, Untersuchungen aus dem forstbotanischen Institut in München. 1880. Zeitschr. f. F.- u. J.-W. VIII. S. 329.Google Scholar
  64. 2).
    Bericht über die 27. Vers. des sächs. Forstrer. S. 130.Google Scholar
  65. 1).
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    Vergl. E. Heyers Mittheilung in Allg. F.- u. J.-Zz 1883. S. 301. Wir haben diese Buchelvollsaaten in Viernheim selbst gesehen und uns von deren vorzüglichem Stand überzeugt.Google Scholar
  67. 2).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1862. S. 322.Google Scholar
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    Allg. F.- u. J.-Z. 1866. S. 358.Google Scholar
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  73. 2).
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  76. 5).
    Doppelte Riefen. S. 48.Google Scholar
  77. 6).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1883. S. 301.Google Scholar
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  80. 3).
    Forstl. Mittch. XI.Google Scholar
  81. 1).
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  83. 3).
    Forflkalender. 1882. S. 113.Google Scholar
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  88. 1).
    Vergl. Burkhardt, A. d. Walde. V. S. 123; Säen u. Pflz. S. 164.Google Scholar
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  90. 1).
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  91. 2).
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  94. 2).
    Vergl. Jahrb. des schles. Forstver. 1879. S. 74 und 78.Google Scholar
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    In Süddeutschland, insbesondere in Bauern, wird der Bergahorn in viel reicherem Maße nachgezogen, als der Spitzahorn, während der erstere in der norddeutschen Ebene ein Fremdling ist.Google Scholar
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    Kienitz hat auch Keimproben mit dem Samen des Vergahorns angestellt und empfiehlt Anwendung mäßiger Temperatur (bis 15° E.); beim Einlegen in den Keimraum werden zweckmäßig die Flügel abgeschnitten, da fie zu viel Raum einnehmen. (Forftl. VI. 1880. S. 1.)Google Scholar
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  100. 4).
    In den Saatbeeten des hiesigen Forstgartens haben einjährige Ahorne in größerer Zahl eine Höhe von 40–50 cm erreicht.Google Scholar
  101. 1).
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  102. 1).
    Welche rasche Entwicklung der Ahorn unter günstigen Umständen haben kann, zeigten uns eine Anzahl von Spitzahornpflanzen im hiesigen akademischen Foristgarten, welche sehr vereinzelt auf einem Beet Standen — dieselben waren im ersten Jahre nach der im Frühjahre erfolgten Saat aufgegangen, die im zweiten Jahre nachgekeimten Pflänzchen aber erfroren —; fie erreichten als zweijährige unverschulte Pflanzen eine Höhe von durchschnittlich 1½, theilweise selbft 2 Meter.Google Scholar
  103. 2).
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    Ueber die Fähigkeit der jungen Ulmen, sich von der Beeinträchtigung durch längere Ueberschattung rasch zu erholen, hat uns ein Versuch im akademischen Forst-garten in interessanter Weife belehrt. Wir verschulten 5jährige, durch dichte Saat entstandene und in einem ftark überschatteten und neben dichter Fichenhecke liegen-den Saatbeet stehen gebliebene verkümmerte Utmenvflanzen von 25–30 cm Höhe — deren verschulte Altersgenossen bereits 2 m hohe Heister waren! — im Frühjahre 1886; dieselben trieben sofort kräftig an, entwickelten im ersten Jahre bis 50 cm lange Triebe und haben im Jahre 1887 theilweise schon eine Höhe von 120 cm erreicht.Google Scholar
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    Allg. F.- u. J.-Z. 1883. 6. 302.Google Scholar
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    In den Rheinwaldungen bei Speyer, wo Erlenpflanzen in großer Menge erzogen werden, findet bei trockener Witterung ein täglich zweimaliges Begießen der Erlensaatbeete statt.Google Scholar
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    Forftl. Blätter. 1877. S. 70.Google Scholar
  122. 1).
    Vergl. hierüber die Auffötze: Monatsschr. 1876. S. 489; 1877. S. 273; Forftl. Blätter. 1877. S. 70; Allgem. F.- u. J.-Z. 1879. S. 205; dann Panne-nütz, Der Anbau der Lärche, süßen Kastanie a. 1855.Google Scholar
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    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1877. S. 273 ff.Google Scholar
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    Der Strenge Winterfrost 1879/80 ließ die einjährigen, kräftigen Kastanien-vftangen des hiesigen Forstgartens bis zum Boden herab erfrieren.Google Scholar
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    Vergl. das Schriftchen von Pannewitz, „Der Anbau der Lärche, Kastanie u. Akazie”. 1855.Google Scholar
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    Beiträge zur Kenntniß der forstlichen Verhältnisse von Hannover (Fest-fchrift zur X. deutschen Forstversammlung. S. 39).Google Scholar
  131. 1).
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    Bericht der Werf. des märkischen Forstver., 1882. S. 41. Ein Sofort nach obigem Rezept vorgenommener Versuch in unserem Forstgarten hatte einen außerordentlich günstigen Erfolg!Google Scholar
  134. 1).
    Pfeil, Deutsche Holzzucht. S. 313.Google Scholar
  135. 1).
    Pfeil, Deutsche Holazzucht. S. 291.Google Scholar
  136. 2).
    Auch von Burkhardt empfohlen, siehe Säen u. Pflz. S. 479.Google Scholar
  137. 3).
    Burkrhardt, Säen u. Pflz. S. 479; ferner freundliche Mittheilungen des Herrn Oberförster Elausius zu Sobbowitz, der Schöne Heister durch Einschulen Stärkerer Wildlinge und Wurzelbrut ohne nochmalige weitere Umschulung erzog.Google Scholar
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  145. 2).
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  148. 1).
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  149. 2).
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  151. 1).
    Gerwig, Die Weißtanne. S. 140.Google Scholar
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  155. 1).
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    In dem bekannten Winter 1879/80, welchem so viele Koniferen zum Opfer fielen, haben auch die Fichten-Saat- und –Pflanzbeete viel gelitten, indem namentlich in sonnigen Lagen die aus der nur geringen Schneedecke hervorragenden Theile erfroren.Google Scholar
  173. 1).
    Wie bekannt, hat der mittlerweile verstorbene Oberforstmeister von Dücker in Düsseldorf sich in sehr entschiedener Weise gegen die Pflanzung einjähriger Föhren ausgesprochen (Zeitschr. f. F.- u. J.-W. 1882. S. 65) und auf Grund zahlreicher Beobachtungen in auf solche Weise begründeten Bestäden, sowie vieler Untersuchungen des Wurzelbaues älterer und jüngerer gepflanzter Föhren behauptet, daß mittelst dieser Kulturmethode nie normale, bis zur Haubarkeit in gutem Schliß und Wuchs ausdauernde Bestände erzogen werden könnten. Dückers Ansichten haben jedoch sowohl in Zeitschriften, wie bei Forstversammlungen, — auf denen dieser Gegenstand längere Zeit ein ständiges Thema bildete — ebenso entschiedenen Widerspruch gefunden, und wenn auch die Saat der Föhre zur Zeit wieder an Verbreitung gewonnen hat. So ird gleichwohl auch jetzt noch die Pflanzung der einjährigen Föhren in ausgedehntem Maße engewendet.Google Scholar
  174. 1).
    Vergl. hierüber insbes. Zeitschr. f. F.- u. J.-W. VI. S. 255. VIII. S. 403.Google Scholar
  175. 1).
    Zeitschr. f. F.- u, J.-W. VIII. S. 403.Google Scholar
  176. 2).
    In der hayr. Oberpfalz galt dies als Vorschrift.Google Scholar
  177. 3).
    Centralbl. 1878. S. 389.Google Scholar
  178. 4).
    Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 293.Google Scholar
  179. 1).
    Zeitschr. f. F.- u. J.-W. V. 67.Google Scholar
  180. 2).
    Das. 1887. S. 10.Google Scholar
  181. 1).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1879. S. 231.Google Scholar
  182. 2).
    Centralbl. f. d. F.-W. 1878. S. 391.Google Scholar
  183. 3).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1875. S. 352.Google Scholar
  184. 1).
    Zeitschr. d. F.- u. J.-W. V. S. 65; VIII. S. 403.Google Scholar
  185. 2).
    Hartig, Lehrb. der Baumkrankheiten. 1882. S. 127.Google Scholar
  186. 1).
    Centralbl. 1878. S. 389.Google Scholar
  187. 2).
    Centralbl. 1879. S. 132.Google Scholar
  188. 3).
    Beobachtungen über die Schütte der Kiefer. 1877.Google Scholar
  189. 4).
    Centralbl. 1880. S. 156.Google Scholar
  190. 5).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1877. S. 327.Google Scholar
  191. 6).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1878. S. 325 u. 433.Google Scholar
  192. 1).
    Vergl. den Artikel über die neueren, von R. Hartig angestellten Versuche über die Kiefernnadelschütte in Ganghofer, Das forstl. Versuchswesen. Bd. II. S. 352.Google Scholar
  193. 2).
    Ebermayer, Die phys. Einwirkungen d. Waldes. S. 251.Google Scholar
  194. 3).
    R. Hartig, Lehrbuch der Baumkrankheiten. S. 127.Google Scholar
  195. 4).
    Bericht über die 11. Vers. Des preuß. Forstver. (auch Zeitschr. f. F.-u. J.-W. 1884. S. 234).Google Scholar
  196. 1).
    Jahrb. Des schles. Forstver. 1881. S. 29.Google Scholar
  197. 2).
    Lehrbuch der Baumkrankheiten. S. 126 ff.Google Scholar
  198. 1).
    Centralbl. f. d. F.-W. 1878. S. 133.Google Scholar
  199. 1).
    Vergl.: Aus d. Walde. IV. S. 147; Zeitschr. f. F.- u. J.-W. XI. S. 329; Jahrb. Des schles. Forstver. 1880. S. 24.Google Scholar
  200. 2).
    Zeitschr. f. F.- u. J.-W. XI. S. 331.Google Scholar
  201. 3).
    Zeitschr. f. F.- u. J.-W. IX. S. 555.Google Scholar
  202. 4).
    Forstl. Blätter. 1876. S. 383.Google Scholar
  203. 1).
    Zeitschr. f. F.- u. J.-W. IX. S. 555.Google Scholar
  204. 2).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1871. S. 201.Google Scholar
  205. 3).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1879. S. 388.Google Scholar
  206. 1).
    Die Lärchenkrankheit. 1870.Google Scholar
  207. 2).
    Vergl. hierüber insbes. R. Hartig, Lehrbuch der Baumkrankheiten. S. 118 ff.Google Scholar
  208. 3).
    Im Spessart wendet man der Einsprengung der Lärche in die Buchenschläge besonderes Augenmerk zu.Google Scholar
  209. 1).
    In den Mittelwadungen bei Aschaffenburg (am sogen. Hanhnenkamm) wird die hier auf dem kräftigen Gneußboden gut gedeihende Lärche mit Vorliebe als Oberbaum benutzt. Siehe auch Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 416.Google Scholar
  210. 1).
    Reuß, Die Lärchenkrankheit.Google Scholar
  211. 2).
    Säen u. Pflz. S. 420.Google Scholar
  212. 3).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1867. S. 301.Google Scholar
  213. 4).
    Säen u. Pflz. S. 419.Google Scholar
  214. 1).
    Zeitschr. f. d. F.- u. J.-W. V. S. 85.Google Scholar
  215. 1).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1875. S. 355.Google Scholar
  216. 2).
    Praktische Forstwirthsch. S. 207.Google Scholar
  217. 3).
    Säen u. Pflz. S. 414.Google Scholar
  218. 1).
    Fischbach Prakt. Forstwirthschaft. S. 207. Auch wir haben mit etwas spatter Lärchen-Verschulung schlechte Erfahrungen gemacht!Google Scholar
  219. 2).
    Wir haben solche im Wildpark in Verwendung gefunden.Google Scholar
  220. 1).
    Deutsche Holzzucht. S. 528.Google Scholar
  221. 2).
    v. Seckendorff, Mitth. a. d. östr. Vers.-W. I. S. 116.Google Scholar
  222. 3).
    Vergl. die Broschüre: Graf Uxkull-Gyllenbrand, Die Schwarzkiefer. 1845.Google Scholar
  223. 1).
    Allgem. F.- u. J.-Z. 1873. S. 215.Google Scholar
  224. 2).
    v. Seckendorff, Mitth. a. d. östr. Vers.-W. I. S. 118.Google Scholar
  225. 1).
    Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 427.Google Scholar
  226. 2).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1866. S. 251. Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1867. S. 294. Bericht über die XII. Versammlung deutscher Forstmänner zu Straßburg. 1883.Google Scholar
  227. 1).
    Im trocknen Sommer 1887 keimte der Meymouthskiefernsamen in einem kleinen Beet unseres botanischen Gartens, woselbst tägliches Begießen erfolgen konnte, vorzüglich auf, während derselbe Samen in den Saatbeeten im Walde, wo dies Gießen nicht möglich war, vollständig versagte. — Es würde diese Erfahrung für die von Fischbach empfohlene Methode (Forstw. Centralbl. 1882. S. 397) der Aussaat des Meymouthskiefernsamens in Frühbeetkästen sprechen, wenn sich dem im Forstbetrieb nicht doch oft größere Schwierigkeiten entgegen stellen.Google Scholar
  228. 1).
    Bericht der XII. Vers. Deutscher Forstmänner zu Straßburg. 1883. S. 106.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1888

Authors and Affiliations

  • Hermann Fürst

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