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Allgemeine Grundsätze und Regeln der Pflanzenzucht

  • Hermann Fürst

Zusammenfassung

Wie bekannt, hat die Forstkultur in diesem Jahrhundert an Wichtigkeit und Ausdehnung stetig zugenommen, und mancherlei Gründe lassen sich hiefür angeben.

Referenzen

  1. 1).
    Waldbau 1. Aufl. S. 49.Google Scholar
  2. 2).
    Regelung des Forstbetriebs, S. 398.Google Scholar
  3. 3).
    In den Fahren 1880 und 1881 kanren in den bayrischen Staatswaldungen 1 663 000 Lanbholzpflanzungen zur Verwendung, darunter nur 114 000 Heister.Google Scholar
  4. 1).
    In den Staatswaldungen Bayerns sind in den Perioden 1855–1861 jährlich 2 458 000 Laubholz- und 58 006 000 Nadelholzpflanzen, 1861–1867 jährlich 1941000 Laubholz- und 43757000 Nadelholzpflanzen durchschnittlich zur Verwendung gekommen. (Forststatistische Mitteilungen der bayr. Forstverwaltung S. 20.)Google Scholar
  5. 1).
    Den Ausdruck „ballenlos“ oder „nacktwurzelig“ halte ich für richtiger, als den da und dort gebrauchten „wurzelfrei“; nach Analogie von schuldenfrei, tadelfrei würden wurzelfreie Pflanzen solche ohne Wurzeln (Stecklinge) sein! Besser wäre etwa der Ausdruck „freiwurzelig“.Google Scholar
  6. 2).
    In dem Arbeitsplan des Vereins der forstlichen Versuchsanstalten Deutschlands für Kulturversuche werden die Wildlinge als „Schlagpflanzen“ im Gegensatz zu den künstlich erzogenen „Zuchtpflanzen“ bezeichnet.Google Scholar
  7. 3).
    Bernhard, Forstgeschichte. I. Theil. S. 241.Google Scholar
  8. 1).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1862. S. 285.Google Scholar
  9. 2).
    In den Iahren 1880 u. 1881 wurden in den bayr. Staatswaldungen 8 505 000 Nadelholzpflanzen versetzt, wovon 611 000 als Ballenpflanzen.Google Scholar
  10. Die Angabe Wageners (Waldbau S. 436), daß in den amtlichen Wirtschafte regeln für die bayr. Staatswaldungen die Ballenpflanzung in den Vordergrund gestellt werde, läßt sich nach obigen Zahlen auf ihren wirklichen Werth zurückführen.Google Scholar
  11. 1).
    Es möge hier auch der Homburg’schen Reolstreifen als sehr kleiner wandernder Saatkämpe als eines Mittels zu billiger Pflanzenerziehung Erwähnung geschehen. H. empfiehlt, in den zu verjüngenden alten Beständen an passenden Plätzen unter dem Schirm des Mutterbestandes Platten oder Streifen gut zu bearbeiten und dieselben in etwa 20 cm entfernten Saatrinnen dünn anzusäen. Die erscheinenden Pflanzen werden zum kleinen Theil auf den Saatflächen belassen, zum weitaus größern zur Anpflanzung der zwischen den Platten und Streifen befindlichen unbestockten Stellen als ein- und zweijährige Pflänzlinge möglichst mit der anhaftenden Erde verpflanzt, und rühmt H. die Billigkeit des Verfahrens, wie die Sicherheit des Gedeihens der versetzten Pflanzen. (Vgl. Homburg, Die Nutzholzwirthschaft im geregelten Hochwald-Ueberhalt-betrieb und ihre Praxis. 1878.)Google Scholar
  12. 1).
    Vergl. hierüber: Allg. F.- u. I.-Z. 1866. S. 165 u. 208; ferner Verhandlungen des Hils-Solling-Vereines 1882 S. 39.Google Scholar
  13. 1).
    Monatsschr. f. d. F.- u. I.-W. 1868. S. 343.Google Scholar
  14. 2).
    Krit. Bl. L. 1. S. 121.Google Scholar
  15. 3).
    Verhandl. dem Hils-Solling-Vereines. 1882. S. 42.Google Scholar
  16. 4).
    Zeitschr. s. F.- u. I.-W. Bd. 6. S. 255.Google Scholar
  17. 5).
    Verhandl. des Hils-Solling-Vereines. 1882. S. 53.Google Scholar
  18. 1).
    Zeitschr. f. F. u. I.-W. Bd. 8. S. 404.Google Scholar
  19. 2).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1866. S. 205.Google Scholar
  20. 3).
    Säen u. Pflz. S. 71.Google Scholar
  21. 4).
    Auch die Verantwortlichkeit für das Gelingen bezw. Mißlingen der Kulturen wird in bedenklicher Weise getheilt: trägt an letzterem das gelieferte Pflanzmaterial, dessen mangelhafte Verpackung oder die schlechte Ausführung der Kultur die Schuld?Google Scholar
  22. 1).
    Ein 2 ha großer fiskalischer Pflanzgarten bei Hannover, im Iahre 1865 angelegt, zur Laubholzzucht benutzt und mit Straßenkehricht, Rochhumus und ungelöschtem Kalk gedüngt, hat sich vollständig produktionssähig erhalten. (Verhandl. des Hils-Solling-Vereines. 1882. S. 48.)Google Scholar
  23. 1).
    Ueber die Anforderungen bei Anlage eines ständigen Forstgartens s. auch Demontzey, Studien über Wiederbewaldung und Berasung der Gebirge (übersetzt von v. Seckendorff). S. 202.Google Scholar
  24. 2).
    Fichtenpflanzschulen S. 22.Google Scholar
  25. 1).
    Versuche, welche Professor Bühler mit Fichten angestellt hat, haben ergeben, daß dieses Ausheben und Einschlagen der Pflanzen an schattigem Ort dem ebenfalls zur Zurückhaltung der Vegetation angewendeten weiteren Mittel des dichten Deckens der Pflanzbeete mit Tannenreisig vorzuziehen ist, die Entwicklung der Triebe in höherem Grade zurückhält. (Prakt. Forstwirth für die. Schweiz. 1885.)Google Scholar
  26. 2).
    Cotta, Waldbau. 6. Aufl. S. 294. v. Lips, Waldbau. S. 344.Google Scholar
  27. 1).
    v. Manteuffel, Die Eiche. S. 79.Google Scholar
  28. 2).
    Burkhardt, S. u. Pfl. S. 293.Google Scholar
  29. 3).
    Es dürfte hier vielleicht die von Reuß und Möller gemachte Beobachtung (v. Seckendorff, Mitth. aus d. österr. Versuchswesen. Bd. II. S. 186) zu erwähnen sein, nach welcher 3jährige, auf Granitsand erzogene und auf Thonschiefer verschulte Pflanzen ein viel ungünstigeres Verhalten durch stärkern Abgang und geringere Entwickelung zeigten, als eben so alte auf Thonschiefer erzogene und gleichzeitig auf dasselbe Pflanzbeet verschulte Pflanzen. Einjährige Pflanzen dagegen, im Granit erzogen und auf Thonschiefer verschult, zeigten keinerlei Rückgang. Im Bd. II, S. 330 ist allerdings konstatirt, daß die Entwickelung jener ersten Pflanzen von Jahr zu Jahr besser wurde, so daß der unterschied am Ende des 2. Jahres gegenüber den auf Thonschiefer erzogenen nur ein geringer mehr war. — Eine irgend sichere Schlußfolgerung läßt sich unseres Erachtens aus diesem vereinzelten Versuch nicht ziehen.Google Scholar
  30. 4).
    Fichtenpflanzen auf ärmerem Boden zeigen dies weite Ausgreifen der Wurzeln oft in sehr prägnanter Weise.Google Scholar
  31. 1).
    Mit der Aufforderung E. Heyers (Allg. F.- u. I.- Ztg. 1866. S. 208), dort, wo Engerlingsschaden droht, auf starken Thongehalt zu sehen, ja selbst vlastischen Thon zu wählen, wird man sich kaum einverstanden erklären können; die anderweiten Nachtheile überwiegen doch wohl jenen einzigen Vortheil.Google Scholar
  32. 1).
    Allg. F.- u. I.-Ztg. 1860. S. 217.Google Scholar
  33. 2).
    Burkhardt, S. u. Pflz. S. 557.Google Scholar
  34. 1).
    S. u. Pfl. S. 72.Google Scholar
  35. 2).
    Allg. F.- u. I.- Z. 1866. S. 207.Google Scholar
  36. 3).
    Forstl. Mitch. XI. 119.Google Scholar
  37. 1).
    Waldbau. S. 416.Google Scholar
  38. 2).
    Vergl. Fischbach, Lehrbuch der Forktw., S. 111, welcher für, und Burkharde Säen u. Pfl. S. 399, dann Heyer, Waldbau, S. 399, welche gegen solchen Schntzbestand sich aussprechen.Google Scholar
  39. 3).
    Borggreve, Holzzucht. S. 82.Google Scholar
  40. 1).
    Waldbau. S. 416.Google Scholar
  41. 1).
    Fichtenpflanzschulen. S. 29, 118.Google Scholar
  42. 1).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1866. S. 208.Google Scholar
  43. 2).
    Lehrb. der Forstwissensch. S. 111, 116.Google Scholar
  44. 3).
    Forstl. Mitth. XI. 121.Google Scholar
  45. 1).
    Burkharde Säen u. Pflz. S. 73.Google Scholar
  46. 2).
    Seckendorff, Forstl. Versuchsw. II. Bd. S. 345.Google Scholar
  47. 1).
    Allg. F.- u. I.-Ztg. 1880. S. 41.Google Scholar
  48. 2).
    Fichtenpflanzschulen. S. 26.Google Scholar
  49. 1).
    E. Heyer in d. Allg. F.- u. I.-Z. 1866. S. 208. Forstl. Mitth. XI. 121.Google Scholar
  50. 1).
    Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 293.Google Scholar
  51. 2).
    Krit. Blätter. L. a. S. 121.Google Scholar
  52. 3).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1872. S. 228.Google Scholar
  53. 1).
    Säen u. Pflz. S. 357.Google Scholar
  54. 2).
    Unter besonders ungünstigen Verhältnissen, so bei Aufforstung großer Oedflächen im Gebirge, wie sie im südlichen Frankreich stattfinden, verzichtet man auch auf Anlage eigentlicher Saatkämpe und benutzt kleinere, über die ganze Fläche zerstreute Plätze oder Streifen, welche einigermaßen eben und geschützt liegen, zur Pflanzenerziehung. (Demontzey, Studien. S. 218.)Google Scholar
  55. 1).
    Monatsschr. f. d. F.-W. 1883. S. 245.Google Scholar
  56. 2).
    Es ist in neuerer Zeit (Forstl. Bl. 1884. S. 377) die Frage ausgetaucht, ob nicht auch ein Holzartenwechsel in unsern Forstgärten in ähnlicher Weise, wie bei der Fruchtfolge in der Landwirthschaft angezeigt — nochwendig oder doch vorteilhaft — sei? Nach unsern Erfahrungen in den hiesigen Forstgärten ist bei ausreichender Düngung ein solcher Wechsel mindestens nicht geboten und selbst eine Ersparung an Düngemitteln will uns zweifelhaft erscheinen. Sagt doch der Verf. jenes Artikels selbst, daß er Fichtensaatbeete auf Kalkboden noch längere Iahre zur Erzie-hung von Eichen und Eschen nach vorausgegangener Düngung mit Erfolg benützt habe! — Bei der Versammlung des Hils-Solling-Vereines im Iahre 1882 (s. die Verhandlungen S. 48) sprachen sich übrigens mehrere Stimmen im Sinne der Zweckmäßigkeit eines Holzartenwechsels aus.Google Scholar
  57. 1).
    Vergl. hierüber neben Anderem Zeitschr. f. F.- u. I.- W. II. 323. IV. 37. Monatsschr. f. d. F.- W. 1874. S. 289. Allg. F.- u. I.- Z. 1872. S. 228.Google Scholar
  58. 1).
    Monatsschr. f. d. F.- u. I.-W. 1874. S. 289.Google Scholar
  59. 2).
    Monatsschr. f. d. F.- u. I.-W. 1874. S. 289.Google Scholar
  60. 3).
    Zeitschr. f. d. F.-u. I.- W. IV. S. 38.Google Scholar
  61. 1).
    Zeitschr. f. d. F.- u. I.-W. II. S. 323.Google Scholar
  62. 2).
    Fichtenpflanzschulen. S. 45.Google Scholar
  63. 1).
    Allg. F.- u. I.- Z. 1880. S. 43.Google Scholar
  64. 2).
    Monatsschr. f. d. F.- u. I.- W. 1877. S. 328.Google Scholar
  65. 3).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1872. S. 230.Google Scholar
  66. 4).
    In solcher Weise findet die Iauche im akademischen Forstgarten bahier Verwendung.Google Scholar
  67. 5).
    Krit. Blätter. LI. 2. S. 201.Google Scholar
  68. 1).
    Forstl. Mitth. I. 1. (Darstellung des Biermansschen Kulturverfahrens.)Google Scholar
  69. 2).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1864. S. 219.Google Scholar
  70. 1).
    Centralbl. 1875. S. 38.Google Scholar
  71. 2).
    Allg. F. u. I.- Z. 1864. S. 219.Google Scholar
  72. 3).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. II. 337. Forstl. Mitch. I. 7.Google Scholar
  73. 1).
    Centr.-Blatt. 1876. S. 644.Google Scholar
  74. 2).
    Centr.-Blatt. 1878. S. 636.Google Scholar
  75. 1).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1880. S. 42.Google Scholar
  76. 2).
    Forste Mitth. I. S. 8.Google Scholar
  77. 1).
    Centralbl. f. d. F.- W. 1880. S. 529.Google Scholar
  78. 2).
    Centralbl. f. d. F.- W. 1882. S. 129.Google Scholar
  79. 3).
    Auff’m Ordt, Die Lupinenkultur. 1885.Google Scholar
  80. 4).
    Verhandlungen des Hils-Solling-Vereines. 1882.Google Scholar
  81. 5).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1880. S. 42.Google Scholar
  82. 1).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. IV. S. 37.Google Scholar
  83. 1).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. IV. S. 37.Google Scholar
  84. 1).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1887. S. 35. Wagner, Die Thomasschlacke, ihre Bedeutung und Anwendung. 1887.Google Scholar
  85. 2).
    Centralblatt. 1880. S. 279.Google Scholar
  86. 3).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1860. S. 217.Google Scholar
  87. 4).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. II. S.340; Allg. F.- u. I.-Z. 1862. S. 231.Google Scholar
  88. 5).
    Krit. Blätter. L. 1. S. 134. .Google Scholar
  89. 1).
    Monatsschr. f. d. F.- u. I.-W. 1881. S. 75.Google Scholar
  90. 2).
    Krit. Blätter. L. 1. S. 134.Google Scholar
  91. 1).
    Solcher Abraum wurde im hiesigen Forstgarten mit sehr gutem Erfolg verwendet.Google Scholar
  92. 2).
    Allgem. F.- u. I.-Z. 1872. S. 228.Google Scholar
  93. 1).
    Allgem. F.- u. I.-Z. 1872. S. 228; 1880. S. 44.Google Scholar
  94. 1).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. IV. S. 37 ff.Google Scholar
  95. 2).
    Allgem. F.- u. I.-Z. 1872. S. 228; 1880. S. 44.Google Scholar
  96. 1).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1880. S. 42.Google Scholar
  97. 2).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1866. S. 209.Google Scholar
  98. 3).
    Booth, Die Naturalisation ausländischer Waldbäume. 1882.Google Scholar
  99. 4).
    Krit. Blätter. LI. 2. S. 205.Google Scholar
  100. 1).
    Fichtenpflanzschulen. S. 41.Google Scholar
  101. 2).
    Nach Dulks Angaben (s. § 23) scheint der Entzug an Nährstoffen durch 2iähr. Fichtenpflanzen im Saatbeet pro Jahr in Folge der viel größern Zahl derselben ebenso groß zu sein, als jener durch 2 Iahre im Pflanzbeet stehende verschulte Pflanzen.Google Scholar
  102. 3).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. II. 332.Google Scholar
  103. 4).
    Allgem. F.- u. I.-Z. 1880. S. 43.Google Scholar
  104. 5).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. IV. S. 37.Google Scholar
  105. 1).
    Vergl. Burkhardt, Säen u. Pfl. S. 293.Google Scholar
  106. 2).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. II. S. 332.Google Scholar
  107. 3).
    Geht die Beeteintheilung der Düngung voraus, so erspart man auch das Düngen der schmalen Seitenwege, welche immerhin 20% der Fläche einnehmen.Google Scholar
  108. 4).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1872. S. 230.Google Scholar
  109. 5).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. IV. S. 47.Google Scholar
  110. 1).
    Allgem. F.- u. I.-Z. 1872. S. 230.Google Scholar
  111. 2).
    Bei der Versammlung des Hils-Solling-Vereines im Iahre 1882 wurde eine Zwischendüngung mit Laub und Erde für die Fichtensaatbeete sehr empfohlen. Zwischen die Pflanzenreihen wird 2–4 cm hoch Buchenlaub geschüttet und dieses dann etwa 2 cm hoch mit guter, lockerer Erde bedeckt. Das Verfahren bietet zugleich den Vortheil, daß an Reinigungskosten sehr gespart, anderseits aber insbesondere auch die Bodenfrische erhalten wird. (Verhandl. S. 63.)Google Scholar
  112. 1).
    Centralbl. 1875. S. 38.Google Scholar
  113. 2).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1880. S. 42.Google Scholar
  114. 3).
    Fichtenpflanzschulen. S. 41.Google Scholar
  115. 4).
    Verhandl. des Hils-Solling-Vereines. 1882. S. 44.Google Scholar
  116. 1).
    Wir weisen hier insbesondere auf die vortreffliche Behandlung dieses Gegensstandes in Burkhardts Säen und Pflanzen und in Heyers Waldbau hin, denen wir auch die betreffenden Abbildungen uns theilweise zu entlehnen erlaubten.Google Scholar
  117. 2).
    Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 504.Google Scholar
  118. 1).
    Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 504.Google Scholar
  119. 2).
    Heyer, Waldbau. S. 183.Google Scholar
  120. 1).
    Waldbau. S. 183.Google Scholar
  121. 1).
    Thiergarten bei Arosen (Allg. F.- u. I.-Z. 1859. S. 370).Google Scholar
  122. 2).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. 1. S. 247.Google Scholar
  123. 1).
    Suppl. zur Allg. F.- u. I.-Z. Heft IX. S. 64.Google Scholar
  124. 1).
    An dem im Iahre 1878 dahier neu angelegten akademischen Forstgarten wurde dieser Drahtzaun in angegebener Weise verwendet und sehr zweckmäßig befunden.Google Scholar
  125. 2).
    Wir nennen beispielsweise die Drahtwaarenfabrik von Ferd. Schultz Nachfolger in Rostock, dann die Drahtgitterfabrik von Frd. Gloger in Schwedt a./O.Google Scholar
  126. 3).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. XI. 93.Google Scholar
  127. 1).
    Waldbau. S. 190.Google Scholar
  128. 1).
    Aus dem Walde. I. S. 131. S. auch Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 510.Google Scholar
  129. 2).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1862. S. 295.Google Scholar
  130. 1).
    Die Pflege der Eiche. S. 73.Google Scholar
  131. 2).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1863. S. 362.Google Scholar
  132. 1).
    Oestr. F.-Z. 1887. S. 137.Google Scholar
  133. 1).
    Heyers Waldbau. S. 184.Google Scholar
  134. 2).
    Heß i. d. Suppl. z. Allg. F.- u. I.-Z. IX. S. 71; Zischr. f. F.- u. I.-W. XI. S. 93.Google Scholar
  135. 3).
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  136. 1).
    Waldbau. S. 184.Google Scholar
  137. 2).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. XI S. 93.Google Scholar
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    Säen u. Pflanzen. S. 508 u. 510.Google Scholar
  139. 4).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1862. S. 295.Google Scholar
  140. 5).
    Suppl. zur Allg. F.- u. I.-Z. IX. S. 71.Google Scholar
  141. 1).
    Zeitschr. f. d. F.- u. I.-W. XI. S. 93.Google Scholar
  142. 1).
    45–60 cm (Krit. Bl. L. 1. S. 136) ist entschieden zu viel.Google Scholar
  143. 2).
    Fichtenpflanzschulen. S. 99.Google Scholar
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  145. 2).
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  152. 1).
    Die mühevollen Untersuchungen, welche Forstmeister Neuß jun. in dankenswerter Weise mit Fichtensamen von Bäumen verschiedensten Alters (von 15 bis zu 142 Jauren) und verschiedenster Entwicklung bezüglich der Keimkraft, wie des Wachsthums der aus diesen Samen erzogenen Pflanzen in den vier ersten Lebens-jahren angeftellt hat (f. Gentralbl. 1884. S. 65 u. 175) haben allerdings zu einem maßgebenden Resultat in dieser Richtung nicht geführt.Google Scholar
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    Säen u. Pflz. S. 420.Google Scholar
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    Kienitz weist (Forstl. Bl. 1880. S. 1) allerdings darauf hin, daß auch diese Kennzeichen trügen können, daß auch anscheinend ganz gute, frische Bucheckern, Ahorn- und Tannensamen die Keimung versagen.Google Scholar
  160. 1).
    Heyer, Waldb. S. 121. 2) A. b. Walde. VI. S. 158.Google Scholar
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    Nach Mitth. Cieslars (Centralbl. f. d. g. F.-W. 1885. S. 510) erwies sich fas Füllen des Nobbe’schen Keimapparates mit feiner Erfe und Aussaat des Samens auf diese als sehr vortheilhaft, die Samen schimmelten insbesondere viel weniger, als dies direct auf dem feuchten Thon gerne der Fall ift.Google Scholar
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    Vergl. den Artikel von Ktenitz: Ueber Ausführung von Keimproben. Forstl. VI. 1880. S. 1.Google Scholar
  167. 1).
    Die mit der technischen Hochschule München verbundene Samencontrol-station, die mit vorzüglichen Keimapparaten jeder Art versehen ist, prüft auf Wunsch auch Waldsamen und theilt den Ersolg mit.Google Scholar
  168. 2).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1866. S. 209.Google Scholar
  169. 1).
    Senth, Doppelte Riefen. S. 48. 56. Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 137.Google Scholar
  170. 2).
    Säen u. Pflz. S. 138.Google Scholar
  171. 3).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1866. S. 210.Google Scholar
  172. 4).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1858. S. 461; 1860. S. 8.Google Scholar
  173. 1).
    Centr.-Blatt 1875. S. 463.Google Scholar
  174. 2).
    Centr.-Blatt. 1883.Google Scholar
  175. 3).
    Die Lärchenkrankheit. S. 73.Google Scholar
  176. 1).
    Seckendorff, D. öftr. Versuchsw. I. S. 118.Google Scholar
  177. 1).
    Versuche, welche dez des Einflusses der Saatzeit auf das Gedeihen der Kiefernjährlinge in Gberswalde angestellt wurden (Z. f. d. F.- u. J.-W. 1887. S. 10) ergaben das günstigste Resultat für die Mitte April ausgeführte Saat, und lieferten insbesondere die späten Saaten im Mai die schwächsten Pflanzen und den meisten Abgang. — erklärlicher Weise spielt die Frühjahrwsitterung bei solchen Versuchen eine sehr bedeutende Rolle.Google Scholar
  178. 2).
    Fichtenpflanzschulen. S. 68.Google Scholar
  179. 1).
    Krit. Blätter. L. 1. S. 139.Google Scholar
  180. 2).
    Wir haben im Frühiahr 1886, nachdem am 21. März Thauwetter eingetreten und der Boden zugänglich geworden war, wenige Tage später die etwa 25 cm tiefen Keimgräben öffnen laffen und alle oben genannten Samen schon so stark angekeimt gefunden, daß sie nicht mehr verwendbar waren.Google Scholar
  181. 1).
    Allgem. F.- u. J.-Z. 1880. S. 42.Google Scholar
  182. 2).
    Säen u. Pflz. S. 227.Google Scholar
  183. 3).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1880. S. 46.Google Scholar
  184. 1).
    Forstl. Mitth. XI. S. 110.Google Scholar
  185. 2).
    Fichtenpflanzschulen. S. 63.Google Scholar
  186. 3).
    Säen u. Pflz. S. 358.Google Scholar
  187. 4).
    Allgem. F.- u. J.-Z. 1866. S. 210.Google Scholar
  188. 1).
    Säen u. Pflz. S. 358.Google Scholar
  189. 2).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1880. s. 46.Google Scholar
  190. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1880. S. 46.Google Scholar
  191. 1).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1875. S. 337. 2) Seckendorff, Oeftr. Versuchsw. Bd. I. S. 119.Google Scholar
  192. 1).
    Forstl. Mitth. XI. S. 123.Google Scholar
  193. 2).
    Zeitschr. f. F.- u. J.-W. V. S. 65.Google Scholar
  194. 1).
    Krit. Blätter. XLVI. 1. S. 173.Google Scholar
  195. 1).
    Centr.Blatt. 1879. S. 267.Google Scholar
  196. 1).
    Forstl. Mitthe. XI. S. 123.Google Scholar
  197. 2).
    Säen u. Pflz. S. 62, s. auch Heyer, Waldbau, S. 146.Google Scholar
  198. 1).
    Zeitschr. f. d. F.- u. J.-W. XI. S. 114.Google Scholar
  199. 2).
    Für Rillensaaten erscheint die Angabe der Samenmenge pro laufenden Meter zweckmäßiger und vergleichungsfähiger, als jene pro Ar.Google Scholar
  200. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1866. S. 210.Google Scholar
  201. 1).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1867. S. 138.Google Scholar
  202. 1).
    Wie dies bei der vom Verf. im Jahre 1867 in der Monatsfchr. für F.-u. J.-W. S. 138 gegebenen ersten Beschreibung empfohlen wurde.Google Scholar
  203. 2).
    Zeitschr. f. F.- und J.-W. I. S. 454. (Dasselbe ist bei Gebr. Dittmar in Heilbronn um 2,50 Mark zu beziehen.Google Scholar
  204. 1).
    Auf dem bayr. Revier Obernburg zuerst angewendet.Google Scholar
  205. 2).
    Der ganze Apparat erhält an beiden Enden ein eisernes Beschläg, welches die drei Theile ebenfalls verbindet und die Füße trägt. Auf der Zeichnung läßt sich dasselbe nich wohl darftellen, da es die Konstruktion verdecken würde.Google Scholar
  206. 1).
    Deftr. Forstzeitg. 1883. Nr. 20.Google Scholar
  207. 1).
    Krit. Blätter. LI. 2. S. 208.Google Scholar
  208. 2).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1875. S. 417.Google Scholar
  209. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1866. S. 210.Google Scholar
  210. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1866. S. 211.Google Scholar
  211. 1).
    Allg. F.- u. J.- Z. 1865. S. 210. 2) Allg. F.- u. I.- Z. 1866. S. 211.Google Scholar
  212. 1).
    Centralbl. 1880. S. 159.Google Scholar
  213. 2).
    Monatsschr. 1872. S. 321.Google Scholar
  214. 3).
    Fichtenpflanzschulen. S. 57.Google Scholar
  215. 4).
    Die Holzwaarenfabrik von Hesse u. Comp. zu Walsrode (bei Bremen) stellt Schutzgitter in jeder erwünschten Größe zum Preis von 95 Pfennigen pro Duadrat-meter her.Google Scholar
  216. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1880. S. 437.Google Scholar
  217. 1).
    Monatsschrift f. d. F.- u. J.-W. 1863. S. 452.Google Scholar
  218. 2).
    Gentralbl. 1877. S. 21.Google Scholar
  219. 3).
    Zeitschr. f. g.- u. J.-W. I. S. 69.Google Scholar
  220. 4).
    Allg. F.- u. J.-Ztg. 1878. S. 416.Google Scholar
  221. 1).
    Fichtenpflanzschulen. S. 57.Google Scholar
  222. 1).
    Zeitschr, f. F.- u. J.-W. I. S. 69.Google Scholar
  223. 1).
    Forstl. Mitth. XI. S. 128.Google Scholar
  224. 2).
    Monatsschr. f. d. F.-u J.-W. 1874. S.87Google Scholar
  225. 3).
    Waldbau. 1. Aufl. S. 155.Google Scholar
  226. 4).
    Gentralbl. 1877. S. 17.Google Scholar
  227. 1).
    Gustav Heyer (Waldbau. 3. Aufl. S. 193) macht übrigens selbst auf diese Schwierigkeiten, die der Bewässerung entgegen stehen, aufmerksam und wirft die Frage auf, ob dieselbe allen Holzarten zuträglich sei.Google Scholar
  228. 1).
    Monatsschr. f. b. F.- u. J.-W. 1880. S. 476.Google Scholar
  229. 2).
    Der von Borggreve (Allg. F.- u. J.-Z. 1870. S. 409) mitgetheilte Fall der Wurzelbeschädigung junger (2j.) Eichen durch strengen Winterfrost dürfte zu den Ausnahmen gehören.Google Scholar
  230. 1).
    Sehrbuch des Forstschutzes. S. 340. 2) Forstl. Mitth. XI. S. 129.Google Scholar
  231. 1).
    Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 163.Google Scholar
  232. 2).
    Krit. Blätter. XLIII. 1. S. 165.Google Scholar
  233. 3).
    Fichtenpstanzschulen. S. 89.Google Scholar
  234. 4).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1874. S. 211. 5) Heß, Forstschutz. S. 514, 524.Google Scholar
  235. 1).
    Krit. Blätter. XLIII. 1. S. 174.Google Scholar
  236. 1).
    Vergl. über Barfrost: Zeitschr. f. F.- u. J.-W. 1881. S. 604. — Heß, Forstschutz. S. 533. — Krit. Blätter. XLIII. 1. S. 151. L. 1. S. 146.Google Scholar
  237. 2).
    Vgl. auch die Mittheilungen des Kammerrathes Horn im Hils-Solling-Verein. 1882. (Verhandl. S. 55.)Google Scholar
  238. 3).
    Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 359.Google Scholar
  239. 4).
    Schmitt, Fichtenpflanzschulen. S. 86.Google Scholar
  240. 1).
    Oberförster Räß hat voll angesäete Beete mit einjährigen Lärchen, welche stark ausgefroren waren, mit klarer Erde überstreuen und anwalzen laffen; der Erfolg zeigte sich sehr günftig. (Allg. F.- u. J.-Ztg. 1886. S. 328.)Google Scholar
  241. 1).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1863. 454. 2) Allg. F.- u. J.-Z. 1865. S. 126.Google Scholar
  242. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1865. S. 74, 102, 126.Google Scholar
  243. 2).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1883. S. 246.Google Scholar
  244. 3).
    Zeitschr. f. F.- u. J.-W. I. S. 261. Aehnlich das im Centralbl. 1882. S. 223 empfohlene Mittel.Google Scholar
  245. 4).
    Altum, Forstzoologie. III. S. 108.Google Scholar
  246. 5).
    Allg. F. u. J.-Z. 1865. 6. 126.Google Scholar
  247. 6).
    Monatsschr. f. b. F. u. J.-W. 1873. S. 281.Google Scholar
  248. 1).
    Zeitschr. f. d. F.- u. J.-W. I. S. 76.Google Scholar
  249. 2).
    Forftl. Blätter. 1872. S. 23.Google Scholar
  250. 3).
    Verhandlungen des Hils-Solling-Vereines. 1878. S. 50. 4) S. 225.Google Scholar
  251. 1).
    Altum, Forstzoologie. III. S. 112.Google Scholar
  252. 1).
    Vgl. Theodor Hartig „Das Insektenleben im Boden der Saat- und pflanz-kämpe”. (Krit. Bl. VI. XLIII. 1. S. 142.) 2) Centralblatt. 1875. S. 95.Google Scholar
  253. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1887. S. 69. 2) Heß Forstschutz. S. 420. 3) Centralblatt 1879. S. 158.Google Scholar
  254. 4).
    Tharander Jahrb. 1879. S. 312.Google Scholar
  255. 5).
    Altum, Forstzoologie. 2. Aufl. III. 1. S. 142.Google Scholar
  256. 6).
    Zeitschr. f. F.- u. J.-W. VII. S. 114. IX. S. 19.Google Scholar
  257. 1).
    Krit. Bl. XLIII. 1.; s. auch Altum, Forstzoologie III. 1. S. 292 u. 319.Google Scholar
  258. 2).
    Monatsschr. 1883. S. 246.Google Scholar
  259. 3).
    Vergl. „ Altum, Die Mäuse”, welcher Broschüre wir überhaupt manches nachstehend Erwähnte entnehmen.Google Scholar
  260. 1).
    Allg. F.- u. J.-Ztg. 1865. S. 126.Google Scholar
  261. 2).
    Centralblatt. 1883. S. 662.Google Scholar
  262. 3).
    Heß Forstschutz. S. 124.Google Scholar
  263. 4).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1873. S. 34. 5) Allg. F.- u. J.-Z. 1882. S. 106.Google Scholar
  264. 1).
    Schaal auf der Wiesbadener Forsiversammlung, f. Bericht S. 164.Google Scholar
  265. 2).
    Allgem. F.- u. J.-Z. 1874. S. 70.Google Scholar
  266. 3).
    Allgem. F.- u. J.-Z. 1879. S. 411.Google Scholar
  267. 4).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1858. S. 43.Google Scholar
  268. 5).
    Zeitschr. f. F.- u. J.-W. XIII. S. 62.Google Scholar
  269. 1).
    Allgem. F.- u. J.-Z. 1882. S. 105.Google Scholar
  270. 2).
    Allgem. F.- u. J.-Z. 1865. S. 126.Google Scholar
  271. 3).
    Monatsfchr. f. F.- u. J.-W. 1860. S. 59.Google Scholar
  272. 4).
    Monatsschr. f. F.- u. J.-W. 1860. S. 99.Google Scholar
  273. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1862. S. 240.Google Scholar
  274. 2).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1862. S. 405.Google Scholar
  275. 3).
    Centralblatt. 1879. S. 45.Google Scholar
  276. 4).
    Centralblatt. 1875. S. 534.Google Scholar
  277. 5).
    Zeitschr. f. F. u. J.-W. V. S. 70. 6) Forstl. Blätter. 1873. S. 252.Google Scholar
  278. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1860. S. 63.Google Scholar
  279. 2).
    Zeitschr. f. F.- u. J.-W. IX. S. 548.Google Scholar
  280. 3).
    Zeitschr. f. F.- u. J.-W. XII. S. 455, 576.Google Scholar
  281. 4).
    Zeitschr. f. F.- u. J.-W. XIII. S. 60.Google Scholar
  282. 5).
    Zeitschr. f. F.- u. J.-W. XII. S. 636.Google Scholar
  283. 6).
    Dr. Cieslar hat im Laboratorium der forstl. Versuchsleitung in Wien Ver-suche über den Einfluß angestellt, den das Vehandeln des Samens mit Mennig, Earbolfäure und Petroleum zum Schutz gegen Vögel und Mäuse auf die Keimung geübt. Diese Versuche haben ergeben :Google Scholar
  284. 1).
    daß Mennig die Keimung etwa um einen Tag verzögert, also wohl das Eindringen der Feuchtigkeit etwas verlangsamt, nebenbei den Samen gegen Schimmelpilze fichert;Google Scholar
  285. 2).
    daß Earbolfäure in sehr verbünnter Lösung den Keimverlauf verzögert, in stärkerer Lösung das Keimprozent beeinträchtigt, in 10prozentiger Lösung den Samen tödtet;Google Scholar
  286. 3).
    daß Petroleum die Keimkraft sehr benachtheiligte, den Samen fast völlig ve nichtete. (Centralblatt. 1885. S. 510.)Google Scholar
  287. 1).
    Heß, Forstschutz. S. 104.Google Scholar
  288. 2).
    Monatsschr. f. F. u. J.-W. 1876. S. 133.Google Scholar
  289. 1).
    Solche empfiehlt insbesondere Pövel (Thar. Jahrb.31 S. 118) infer Weise, daß eine größere Zahl von Stangen — er hat auf 4 ar 30 Stück 8–10 m lange Stangen verwendet — auf etwa ½ m hohen Pflöcken aufgenagelt schräg über die Saatbeete gelegt werden. Er bemerkt, daß dadurch auch einiger (nach unsern Erfahrungen geringer!) Schutz gegen Auerhühner gegeben sei und daß solche Stangengerüste durch querüber gelegte Stängchen aus Reisig auch als Schutzmittel gegen Frost und Hitze Verwendung finben könnten.Google Scholar
  290. 1).
    Krit. Vlätter. L. 1. S. 154.Google Scholar
  291. 2).
    Vergl. die in Seckendorffs Mittheilungen aus dem östr. Versuchswesen Band II. S. 192 angegebenen Resultate der über die Einwirkung der Verunkrautung angestellten Versuche.Google Scholar
  292. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1860. S. 217.Google Scholar
  293. 1).
    Krit. Blätter. L. 1. S. 133. 2) Forstl. Mitth. XI. S. 128.Google Scholar
  294. 1).
    Gener, The Erziehung der Eiche. S. 36.Google Scholar
  295. 2).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1864. S. 54.Google Scholar
  296. 1).
    Professor Wollny in München hat den Einfluß der krümeligen unb der dichten oder ftaubförmigen Bodenbeschaffenheit auf die Feuchtigkeit des Bodens durch vergleichende Untersuchungen festgestellt. Bei dichtem Boden nun findet ein ununterbrochenes kapillares Aussteigen der Feuchtigkeit statt, welch’ letztere an der Oberfläche verdunstet, der Boden trocknet in Folge dessen tiefer und rascher aus, dagegen bleibt die Oberfläche feuchter, so lange dies Auffteigen der Feuchtigkeit dauert. Im krümeligen Voden dagegen finden sich größere Zwischenräume, die das kapillare Aufsteigen hindern bezw. verlangsamen ; an der Oberfläche bildet sich bald eine trockne Schichte, die der weitern Verdunstung hemmend entgegensteht, und der Boden erhält sich sonach im Innern länger feucht. (Aus dem Sesagten geht auch hervor, weshalb das Walgen der Saatbeete nach der Ansaat, das Anbrücken des Bodens mit dem Saatbrett vortheilhaft wirkt: es handelt sich bei der Saat zunächst um Feuchterhalten der obern Schichte, in der das Samenkorn liegt.) (Vergl. auch Eentralblatt. 1882. S. 222.)Google Scholar
  297. 2).
    Vergl. H. Fischbach, Sie Lockerung. des Waldbodens. S. 9.Google Scholar
  298. 3).
    Centralblatt. 1875. S. 142.Google Scholar
  299. 1).
    Forstl. Mitth. XI. S. 129.Google Scholar
  300. 1).
    Forstl. Mitth. XI. S. 128.Google Scholar
  301. 2).
    Krit. Blätter. L. 1. S. 258.Google Scholar
  302. 1).
    Allg. F.- u. J-Z. 1860. S. 413.Google Scholar
  303. 1).
    Zu weit gehend dürfte das Scheeren der Nadelholzrillen in der Weise sein, daß bie Pflanzen genau einzählig in der Reihe stehen. Allgem. F.- u. J.-Z.1866. S. 210. 2) Forstl. Mitth. XI. S. 129.Google Scholar
  304. 1).
    Encyklopädie 1828. S. 354.Google Scholar
  305. 2).
    Waldbau. 1841. S. 296.Google Scholar
  306. 1).
    Forstrath Wagener sagt (Der Waldbau und seine Fortbildung S. 407) wörtlich: „ich halte die Verschulung der Pflanzen als regelmäßiges Verfahren der Pflanzenzucht für eine ebenso kostspielige, als völlig zwecklose und entbehrliche Kulturkünstelei” und erklärt dieselbe lediglich zur Erziehung von Hetsterpflanzen, die man etwa bei Bepflanzung von Viehweiden 2C. nöthig habe, für gerechtfertigt. — Wir möchten dieser weitgehenben Behauptung gegenüber unfere obigen Ausführungen über ben Vortheil, den die Anwenbung verschulter Pflanzen in zahlreichen Fällen bietet, volkkommen aufrecht erhalten.Google Scholar
  307. 2).
    Auch Weymouthskiefer und Schwarzkiefer werden metst als verschulte Pflanzen verwendet, ebenso jene Coniferen, mit benen Anbauversuche in neuerer Zeit angestellt werden, wie Abies Douglasii, Pinus rigida u. bgl.Google Scholar
  308. 1).
    Vergl. die Mittheilungen des Oberförsters Pollak. Allg. F.- u. J.-Z. 1880. S. 339. S. auch das im II. Theil unferes Buches über die Verwendung unverschulter Fichen Gesagte.Google Scholar
  309. 1).
    Fichtenpflanzschulen. S. 64.Google Scholar
  310. 2).
    Waldbau. S. 428.Google Scholar
  311. 3).
    Wir haben einen Versuch gemacht, schon ältere (5jährige) Ahorn- und Ulmen pflanzen, erstere aus einer Saat unter zu starker Beschattung, letztere aus einem alten Saatbeet neben dichter Fichtenhecke und mit seitlicher Ueberschattung, noch zu verschulen. Der Versuch zeigte eine überraschende Entwicklungsfähigkeit der alten verkümmerten Pflanzen! Dieselben, durchschnittlich 20–30 cm hoch, entwickelten sofort, im ersten Jahre nach der Verschulung, kräftige Höhentriebe bis zu 50 cm Höhe, und zeigten insbesondere die Ulmen sich sofort wuchskräftig.Google Scholar
  312. 1).
    Forstl. Blätter. 1879. S. 174. — Fischbach, Forstwissensch. S. 119.Google Scholar
  313. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1866. S. 213. (Heyer.)Google Scholar
  314. 2).
    Vergl. die Note bei § 8.Google Scholar
  315. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1866. S. 214.Google Scholar
  316. 1).
    Von Prof. Bühler mit Fichten angestellte Versuche (Prakt. Forstwirth f. die Schweiz. 1885) haben das mit allen bisherigen Ansichten im Widerspruch stehende interessante Resultat ergeben, daß es nicht die feinen Wurzelfasern find, mit denen versetzte Pflanzen au- und weiterwachsen, sonbern daß diese absterben und dagegen an den stärkeren Wurzeln neue, durch ihre helle Farbe leicht erkennbare Neubildungen entstehen, welche die Ernährung vermitteln. Es wird von Interesse sein, diese für die Kulturpraxis wichtige Beobachtung weiter zu verfolgen.Google Scholar
  317. 2).
    Ueber die Folgen des kürzern oder längern Bloßliegens der Wurzeln, der Art der Feuchterhaltung u. f. w. vergl. die Versuche von Möller u. Reuß. (Secken-dorff, Forstl. Versuchsw. Bd. II. S. 197.) Auch Bühler hat derartige Versuche angestellt, welche die große Vedeutung des Feuchterhaltens der Wurzeln in prägnanter Weise dokumentiren. (Schweiz. Zeitschr. f. d. F.-W. 1884. S. 86.)Google Scholar
  318. 1).
    Vergt. § 114: Die Weißtanne.Google Scholar
  319. 2).
    Geyer verschult seine Heister mit Ballen (s. Die Erztehung d. Eiche zum Hochftamm).Google Scholar
  320. 1).
    Vergl. hierüber Forstl. Blätter 1878. S. 308. (Borggreve.)Google Scholar
  321. 2).
    Vergl. hierüber § 103, Die Eiche.Google Scholar
  322. 3).
    Burkhard, A. d. Walde. IV. S. 67.Google Scholar
  323. 4).
    Fichtenpflanzschulen. S. 70.Google Scholar
  324. 5).
    Fischbach, Lehrb. d. Forstw. S. 119.Google Scholar
  325. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1866. S. 213.Google Scholar
  326. 2).
    Säen u. Pflanzen. S. 295.Google Scholar
  327. 1).
    Fichtenpflanzschulen. S. 78.Google Scholar
  328. 1).
    Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 360.Google Scholar
  329. 2).
    Forstl. Mitth. I. S. 19. Siehe Figur 16 dieses Werkchens.Google Scholar
  330. 3).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1866. S. 321.Google Scholar
  331. 4).
    Fichtenpflanzschulen. S. 56.Google Scholar
  332. 1).
    Zeitschr. f. d. F.- u. J.=W. V. S. 72Google Scholar
  333. 2).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1884. S. 7.Google Scholar
  334. 1).
    Destr. Fz. 1884. S. 265.Google Scholar
  335. 2).
    Destr. 35. 1883. S. 279.Google Scholar
  336. 1).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1885. S. 197.Google Scholar
  337. 1).
    Centralblatt f. d. F.-W 1883. S. 433.Google Scholar
  338. 1).
    Destr. Fz. 1886. S. 189.Google Scholar
  339. 1).
    Vergl. über Heisterzucht insbes. Burkharsts treffliche Abhandlung in „Aus dem Walde” V. S. 110, dann v. Varendorffs Anleitung zur Eichen-Heisterzucht im Jahrbuch des schles. F.-V 1880. S. 179.Google Scholar
  340. 1).
    Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 77.Google Scholar
  341. 2).
    Wir warnen vor solcher auf Grund angestellter vergleichender Versuche eindringlich!Google Scholar
  342. 3).
    Krit. Blätter L. 1. S. 152.Google Scholar
  343. 4).
    Im Frankfurter Stadtwald haben wir dies Verfahren ebenfalls in An-wendung gefunden, und eigene Versuche haben namentlich unter der lichten Be-schirmung von Ahorn- und Eschenheistern befriedigende Resultate ergeben.Google Scholar
  344. 5).
    Geyer, Die Erziehung der Eiche. S. 32.Google Scholar
  345. 1).
    Schmitt, Fichtenpflansschulen. S. 81.Google Scholar
  346. 1).
    Fichtenpflanzschulen. S. 88.Google Scholar
  347. 2).
    Nach Schmitts Angabe sind solche Hochdeckungen in den Fichtenpflanzschulen der Stadt Villingen im Schwarzwald mit sehr gutem Erfolg zur Anwendung gekommen. Auch Baur (Monatsschr. 1883 S. 247) hat in Hohenheim einen befriedigenden Versuch mit Hochdeckung angestellt und die Kosten bei billigem Materialbezug nicht zu hoch gefunden.Google Scholar
  348. 1).
    Aus dem Walde. V. S. 110.Google Scholar
  349. 1).
    Für die Tanne wird von einigen Seiten auch ein Stutzen der Seitenäste empfohlen — s. § 114.Google Scholar
  350. 2).
    Hartig, R., Lehrbuch der Pflanzenkrankheiten. S. 160.Google Scholar
  351. 1).
    Krit. Blätter. XLIII. 2. S. 132.Google Scholar
  352. 2).
    Lehrbuch der Pflanzenkrankheiten.Google Scholar
  353. 1).
    Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 78.Google Scholar
  354. 2).
    Die Eiche. S. 86.Google Scholar
  355. 3).
    Krit. Blätter. XXIX. 1. S. 65.Google Scholar
  356. 4).
    Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 78.Google Scholar
  357. 5).
    Vergl. Burkhardt, S. 78 ff. Erlag des preuß. Fin.-Winist. (Allgem. F.-u. J.-Z. 1866. S. 269.) Krit. Blätter XLVII. 2. S. 132 u. XLIX. 1. S. 60.Google Scholar
  358. 1).
    Zeitschr. f. F.- u. J.-W XL S. 112.Google Scholar
  359. 1).
    Vergl. Allgem. F.- u. J.-Z. 1866. S. 269, welcher auch obige Abbildung entnommen ist.Google Scholar
  360. 2).
    Burkhardt, Säen u. Pflz. S. 79.Google Scholar
  361. 1).
    Baur (Monatsschr. 1883. S. 247) hat das Verfahren versuchsweise und mit sehr gutem Erfolg für Ahorn, Esche und Akazie angewendet. Nachdem aber schlecht gewochsene Pflanzen bei diesen Holzarten an sich selten vorkommen, die Ent wicklung der letztern überhaupt eine raschere ist, wird das Verfahren auch bei ihnen keine wettere Verbreitung finden.Google Scholar
  362. 2).
    Jahrb. der schles. F.-V. 1880. S. 191.Google Scholar
  363. 1).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1866. S. 269.Google Scholar
  364. 2).
    Fischbach, Lehrb. der Forstw. S. 119.Google Scholar
  365. 1).
    Allg. F.- u. I.-Z. 1862. S. 287.Google Scholar
  366. 1).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. IX. S. 551.Google Scholar
  367. 2).
    Säen u. Pflz. S. 340.Google Scholar
  368. 3).
    Heyer’s Waldbau. S. 219.Google Scholar
  369. 1).
    Burckhardt, Säen u. Pflz. S. 343.Google Scholar
  370. 2).
    Vergl. Heß Mitth. in der Allg. F.- u. I.-Z. 1862. S. 285.Google Scholar
  371. 3).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. 1878. S. 555. Iahrb. des schles. Forstver. 1879. S. 340.Google Scholar
  372. 1).
    Iahrb. des schles. Forstver. 1879. S. 340.Google Scholar
  373. 1).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. IX. S. 555.Google Scholar
  374. 2).
    Zeitschr. f. F.- u. I.-W. IX. S. 556.Google Scholar
  375. 3).
    Burckhardt, Säen u. Pflz. S. 340. 346.Google Scholar
  376. 1).
    Vergl. Hierüber auch Thar. Jahrb. 32. S. 123. Jahrb. Des schels. Forstver. 1880. S. 106. Jäger, Die Koften der künftl. Beftandsgründung, Allg. F. – u. J.-Z. 1887. S. 188 u. 221.Google Scholar
  377. 1).
    Waldbau. S. 688.Google Scholar
  378. 1).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1868. S. 19.Google Scholar
  379. 1).
    In Gayers Waldbau, S. 699, ist be idem Kulturkostentarif des Reviers Alteglashütte in der Rheinpfalz hervorgehoben, daß alle Pflanzschularbeiten mit Ausnahme der ersten Bodenbearbeitung im Tagelohn arfolgen.Google Scholar
  380. 2).
    Guse (Jahrb. Des schlef. Forftver. 1880. S. 106) sagt, daß in manchen Bezirken s. g. Kampbücher geführt warden, in denen Kosten und Erträge vom Augenblick der Anlage eines Kamps bis zur Verwendung der letzten Pflanze nachgewiesen warden, daß aber auch daraus nicht immer alles Erforderliche entnommen warden könne.Google Scholar
  381. 1).
    Fichtenpflanzschulen. S. 37.Google Scholar
  382. 2).
    Thar. forstl. Jahrb. 32. S. 123.Google Scholar
  383. 3).
    Jahrb. Des sches. Forstver. 1880. S. 107.Google Scholar
  384. 4).
    Allg. F.- u. J.-Z. 1862. S. 285.Google Scholar
  385. 5).
    Monatschr. f. F.- u. J.-W. 1867. S. 323.Google Scholar
  386. 6).
    Gayer, Waldbau. S. 687.Google Scholar
  387. 1).
    Gayer, Waldbau. S. 690.Google Scholar
  388. 2).
    Zeitschr. f. F.-u. J.-W. V. S. 65.Google Scholar
  389. 3).
    Thar. forstl. Iahrb. 32. S. 123.Google Scholar
  390. 1).
    Allg. F.- u. J. Z. 1862. S. 294.Google Scholar
  391. 2).
    Fichtenpflanzschulen. S. 83.Google Scholar
  392. 3).
    Zeitschr. f. d. F.- u. J. W. V. S. 74.Google Scholar
  393. 4).
    Waldbau. S. 685.Google Scholar
  394. 1).
    Waldbau. S. 685 u. 688.Google Scholar
  395. 2).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1866. S. 294.Google Scholar
  396. 3).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.-W. 1864. S. 54.Google Scholar
  397. 1).
    Zeitschr. f. F.-u. J. -W. V. S. 71.Google Scholar
  398. 1).
    Zeitschr. f. F.-u. J. –W. VI. S. 255.Google Scholar
  399. 2).
    Gayner, Waldbau. S. 689.Google Scholar
  400. 3).
    Thar. forstl. Iahrb. 32. S. 123.Google Scholar
  401. 4).
    Jahrb. Des sches Forstver. 1880. S. 112.Google Scholar
  402. 5).
    Monatsschr. f. d. F.- u. J.- W. 1866. S. 401.Google Scholar
  403. 1).
    Fichtenpflanzschulen. S. 98.Google Scholar
  404. 2).
    Jahrb. Des schles. Forstver. 1880. S. 108.Google Scholar
  405. 3).
    Aus d. Walde. Bd. IV. S. 78.Google Scholar
  406. 4).
    Monatsschr. f. d. F.-u. J.-W. 1866. S. 294.Google Scholar
  407. 1).
    Monatsschr. f. d. F.-u. J.-W. 1867. S. 323Google Scholar
  408. 2).
    Monatsschr. f. d. F.-u. J.-W. 1867. S. 401.Google Scholar
  409. 3).
    Allg. F.-u. J.-Z. 1887. S. 323.Google Scholar
  410. 1).
    Allg. F.-u. J.-Z. 1886. S. 205. (Vergl. § 6 dieses Werkchens.)Google Scholar
  411. 2).
    Die mit Sternchen bezeichneten Gortimente sind verschulte Pflanzen.Google Scholar
  412. 1).
    Vergl. Die desfallsige Anregung Baur’s, Entralblatt. 1883. S. 245.Google Scholar
  413. 2).
    In engehender Weise findet sich dies Thema besprochen in Burkhardt a. d. W. II. S. 137.Google Scholar
  414. 1).
    Seckendorff, Mittheil. Bd. II. S. 182 ff.Google Scholar
  415. 2).
    Vergl. Auch Bühler’s desfallsige Versuche (Schweiz. Zeitschr. 1884. S. 86).Google Scholar
  416. 1).
    Studien über die Arkeiten der Miederbewaldung und Berasung der Eebirge. S. 217.Google Scholar
  417. 1).
    Jahrbücher des schles. Forstver. 1878. S. 32.Google Scholar
  418. 2).
    A. d. Walde, II. 137ff.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1888

Authors and Affiliations

  • Hermann Fürst

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