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Einleitung

  • Bruno Buchwald

Zusammenfassung

Unter einer Bank versteht man ein Unternehmen, das sich mit Geld-, Kredit- oder ähnlichen Geschäften befaßt.

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Literatur

  1. 1).
    Vgl. auch über den Begriff „Bank“ usw. die Entscheidung des Kammergerichts vom 20. Dezember 1906 (Jahrbuch für Entscheidungen des Kammergerichts, Band 33, A 122).Google Scholar
  2. 1).
    Es wird in diesem Buche der Einfachheit halber die Bezeichnung Bank, Bankhaus oder Bankfirma gebraucht werden, immer in dem Sinne, daß hierunter sowohl das Privatgeschäft (Bankier) als auch die Ganossenschaft, Aktiengesellschaft usw. (Bank) verstanden werden soll.Google Scholar
  3. 1).
    Siehe Endemann a. a. O. Bd. 1, S. 428.Google Scholar
  4. 2).
    A. a. O. Bd. I, S. 426.Google Scholar
  5. 1).
    Nicht zu verwechseln mit den italienischen „Montes“ sind die „Montes pietatis”. Das waren zu wohltätigem Zweck gegründete Leihanstalten, aus denen unsere Leihhäuser entstanden sind.Google Scholar
  6. 2).
    Bekannt ist namentlich der Reichtum der Fugger zu Augsburg im 16. Jahrhundert.Google Scholar
  7. 1).
    Eine Erklärung dieser Ausdrücke findet man in Abschnitt 2 dieses Kapitels.Google Scholar
  8. 2).
    Siehe den Aufsatz des Präsidenten des Reichsbank-Direktoriums, Geheimrats Dr. Ko ch: „Das dreißigjährige Jubiläum des Bankgesetzes“ im „Bankarchiv” vom. März 1905.Google Scholar
  9. 1).
    Siehe Kapitel V, Abschnitt I.Google Scholar
  10. 1).
    Aus Sattler, Die Effektenbanken. Vorwort von Prof. Adolf Wagner.Google Scholar
  11. 1).
    Wie wenig Übersicht die Bilanzen der Banken geben, wird in Kapitel VIII im einzelnen dargelegt. — Von ähnlichen Gesichtspunkten ging die Reichsregierung aus, als sie der am 1. Mai 1908 zusammengetretenen Bankenquetekommission u. a. folgende Fragen vorlegte: „Erscheint es im öffentlichen Interesse geboten (und aus welchen Gründen?), für die Sicher- heit und Liquidität der Anlage von Depositen und Spargeldern auf dem Wege der Gesetzgebung Sorge zu tragen? Welche Maßnahmen würden zu diesem Zweck in Betracht kommen und welche Wirkungen wären von ihnen zu erwarten? Würde sich insbesondere eine gesetzliche Vorschrift empfehlen, welche denjenigen Kreditinstituten (Banken, Genossenschaften und Sparkassen), die sich mit der Annahme von Depositen und Spar- geldern befassen, die Verpflichtung auferlegt: 1 Hinsichtlich der Deckung dieser Gelder sich entsprechenden, nicht nur die Sicl erheit, sondern auch die Liquidität gewährleistenden: Normativbestimmungen zu unterwerfen ? Bejahendenfalls: Wie wären diese Bestimmungen zu fassen? 2. Innerhalb bestimmter Zeiträume ausführliche Bilanzen nach vorgeschriebenen Mustern aufzustellen und zu veröffentlichen? Bejahendenfalls: Wie wären diese Zeit- räume zu bemessen? (jährlich, halbjährlich, vierteljährlich, monatlich?) Wie wären die Muster für die Bilanzaufstellung zweckmäßig zu formulieren ?“ 1) Edgar Jaffé, Das englische Bankwesen. 2. Auflage. Leipzig 1910.Google Scholar
  12. 1).
    Näheres über das Wesen des Wechsels siehe Kap. IV, Abschn. 1. Buchwald, Bankbetrieb. 7. Aufl.Google Scholar
  13. 1).
    Über Wesen und Form des Indossaments beim Wechsel siehe Kapitel IV, Abschnitt 1.Google Scholar
  14. 2).
    H.-G.-B. = Handelsgesetzbuch.Google Scholar
  15. 3).
    Artikel 36 der Wechselordnung, die nach § 3651 cles H.-G.-B. auch auf Konnossemente Anwendung findet.Google Scholar
  16. 1).
    Tratte = nicht akzeptierter Wechsel.Google Scholar
  17. 1).
    Die Anregung ging von der „Frankfurter Zeitung” aus, die am 2. August 1907 einen ausführlichen Aufsatz über dieses Thema aus der Feder des Herrn Gustav Benario veröffentlicht hat. Über die Bedeutung dieses Geschäftszweiges in Österreich vgl. dasselbe Blatt Nr. 104 vorn 13. April 1908 ( Abendblatt).Google Scholar
  18. 1).
    So Sattler, Die Effektenbanken. In der Vorrede S. IX.Google Scholar
  19. 2).
    Siehe hierüber Adolf Wagner in Schönbergs Handbuch der pol. Ökonomie, Artikel: Kredit- und Bankwesen, S. 21.Google Scholar
  20. 1).
    Schulze amp; Co. brauchen diesen Scheck für einen Kunden, der 100 S an F. Smith amp; Co., London, für Warenlieferungen zu zahlen hat.Google Scholar
  21. 2).
    Fritz Kelterer, ein Kunde der Firma Schulze amp; Co., wünscht eine Reise zu machen, wozu er in Berlin die Summe von 5000 Mk. braucht. Er läßt sich daher von Schulze & Co. einen Kreditbrief auf eine Berliner Bank ausstellen. Näheres hierüber siehe Kapitel VII, Abschnitt 2.Google Scholar
  22. 1).
    Näheres hierüber siehe Kapitel VIII.Google Scholar
  23. 2).
    Bekanntlich besteht das Prinzip der doppelten Buchführung darin, jeden Geschäftsvorfall auf zwei Konten zu übertragen, d. h. das eine Konto zugunsten des anderen zu belasten.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1920

Authors and Affiliations

  • Bruno Buchwald
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

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