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Meßinstrumente für Strom und Spannung

  • Robert Wichard Pohl

Zusammenfassung

Bei einer Darstellung der Mechanik beginnt man mit den Begriffen Länge, Zeit und Masse. Man benutzt sogleich die im täglichen Leben erprobten Meßinstrumente, also unsere heutigen Uhren, Waagen und Maßstäbe. Niemand nimmt für die ersten Experimente Sonnen- und Wasseruhren oder gar einen pulszählenden Sklaven. Niemand legt zunächst die ganze historische Entwicklung der Sekunde klar. Jedermann greift ohne Bedenken zu einer Taschenuhr oder einer modernen Stoppuhr mit Hundertstelsekundenteilung. Man kann sich einer Uhr bedienen auch ohne Kenntnis ihrer Konstruktionseinzelheiten und ohne Kenntnis ihrer historischen Entwicklung.

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Referenzen

  1. 1).
    Bei dieser altbewährten Definition wird also eine große Empfindlichkeit durch eine kleine Zahl gemessen.Google Scholar
  2. 1).
    Das Wort „Widerstand” wird in der Elektrizitätslehre in dreierlei verschiedenen Bedeutungen gebraucht. Erstens bezeichnet es das Verhältnis Spannung zu Strom, U/I, für einen beliebigen Leiter. Zweitens bezeichnet es einen Apparat, z.B. einen aufgespulten Draht, wie in Abb. 34. Im dritten Fall bedeutet Widerstand, wie im täglichen Leben, eine der Geschwindigkeit entgegengerichtete Kraft. Näheres auf S. 149.Google Scholar
  3. 1).
    oder eine spezifisch elektrische Naturkonstante, wie die Induktionskonstante μ 0.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1944

Authors and Affiliations

  • Robert Wichard Pohl
    • 1
  1. 1.Universität GöttingenDeutschland

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