Advertisement

Die Physiologie der Ernährung

  • Hermann Rein
Chapter

Zusammenfassung

Die im vorausgehenden Kapitel beschriebene ständige Verausgabung von Energie in den einzelnen Organen und im Gesamtorganismus macht einen entsprechenden Ersatz nötig, wenn nicht schließlich ein Ungleichgewicht eintreten, d. h. der Körper von seiner eigenen Substanz leben soll, wie dies im Hunger der Fall ist. Nachdem es möglich ist, den Gesamtumsatz in Ruhe und Arbeit zu bestimmen (s. S. 148) und in Wärmeeinheiten anzugeben, nachdem andererseits durch Verbrennung im Calorimeter der Energieinhalt der meisten Nahrungsstoffe eindeutig bekannt ist, macht die theoretische Berechnung einer zureichenden Ernährung keine Schwierigkeiten. Sie bildet sozusagen das Skelet der praktischen Ernährungslehre.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Schrifttum

  1. Abderhalden, E.: Die Grundlagen unserer Ernährung und unseres Stoffwechsels. Berlin 1939.Google Scholar
  2. Bertram u. Bornstein: Das Eiweißminimum. Handbuch der normalen und pathologischen Physiologie, Bd. 5, S. 84.Google Scholar
  3. Erthel, H.: Die Grundlagen der deutschen Volksernährung. Leipzig 1935.Google Scholar
  4. Euler, H. v.: Carotin und Vitamin A. Erg. Physiol. 34, 360 (1932).CrossRefGoogle Scholar
  5. Felix, K.: Grundsätzliches über Eiweißminimum und Eiweißoptimum. Die Ernährung. 1, 12 (1936).Google Scholar
  6. Glatzel, H.: Nahrung und Ernährung. Berlin 1939.Google Scholar
  7. Grab, W.: Vitamine und Hormone. München 1937.Google Scholar
  8. Krummacher, O.: Das Gesetz der isodynamen Vertretung. Erg. Physiol. 27.Google Scholar
  9. Lintzel, W.: Neuere Ergebnisse der Erforschung des Eisenstoffwechsels. Erg. Physiol. 31.Google Scholar
  10. Riegel, B.: Vitamin K. Erg. Physiol. 43, 133 (1940).CrossRefGoogle Scholar
  11. Rubner, M.: Physiologische Verbrennungswerte, Ausnutzung und Kostmaße. Handbuch der normalen und pathologischen Physiologie, Bd. 5, S. 134.Google Scholar
  12. Rygh, O.: Das Vitamin C. Erg. Physiol. 35, 387 (1933).CrossRefGoogle Scholar
  13. Schmidt, Bernh.: Die Ernährung des deutschen Volkes unter besonderer Berücksichtigung der Ernährung seines Heeres. Veröff. Heeressanwes. Berlin 1940.Google Scholar
  14. Stepp, W.: Die Vitamine. Handbuch der normalen und pathologischen Physiologie, Bd. 5, S. 1143.Google Scholar
  15. Stepp, W.: Ernährungslehre. Berlin 1939.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1943

Authors and Affiliations

  • Hermann Rein
    • 1
  1. 1.Physiologischen InstitutsUniversität GöttingenDeutschland

Personalised recommendations