Advertisement

Die Physiologie der peripheren Nerven

  • Hermann Rein

Zusammenfassung

Der physiologische Weg, auf welchem der quergestreifte Muskel vom zentralen Nervensystem aus in Tätigkeit gesetzt wird, geht über die motorische Nervenfaser. Die Nervenstämme, die in den Muskel eintreten, spalten sich in ihm zu feinsten Endverästelungen auf, die sämtliche Muskelfasern versorgen. Die Endäste tragen typische Endorsane wie sie die Abb. 216a zeigt. Neben feinsten marklosen feinsten marklosen Endaufspaltungen finden sich vor allen Dingen zwei charakteristische Formen von Endorganen. Die einen sind die sog. „Endplatten“, welche der Übertragung motorischer Impulse dienen und auch als „motorische Endplatten“ bezeichnet werden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Schrifttum

  1. Adrian, E. D. : The Mechanism of Nervous Action. London 1935.Google Scholar
  2. Cremer, M. : Erregungsgesetze des Nerven. Handbuch der normalen und pathologischen Physiologie, Bd. 9, S. 244.Google Scholar
  3. Erlanger, J. and H. S. Gasser: Elektrical Signs of Nervous Activity. Philadelphia 1937.Google Scholar
  4. Gerard, K. W.: Nerve Metabolism. Physiologic. Rev. 12, 469 (1932).Google Scholar
  5. Gildemeister, Martin: Die allgemeinen Gesetze des elektrischen Reizes. Ztschr. f. Biol. 62, 358 (1913).Google Scholar
  6. Lullies, H.: Reiz- und Erregungsbedingungen vegetativer Nerven. Erg. Physiol. 38, 621 (1937).CrossRefGoogle Scholar
  7. Schaefer, H.: Neuere Untersuchungen über den Nervenaktionsstrom. Erg. Physiol. 36, 151 (1934).CrossRefGoogle Scholar
  8. Solandt, D. Y. : Conduction and Excitation in Nerve. Recent Advances in Physiology 1936, p. 235.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1938

Authors and Affiliations

  • Hermann Rein
    • 1
  1. 1.Physiologischen InstitutsUniversität GöttingenDeutschland

Personalised recommendations