Advertisement

Die Physiologie der Muskulatur

  • Hermann Rein
Chapter

Zusammenfassung

Wo immer im Organismus mechanische Arbeit geleistet wird, geschieht dies durch eine einzige Gewebsart: das Muskelgewebe. Die Arbeitsleistung erfolgt, gleichgültig, ob es sich um „quergestreifte”, &#x201E,glatte” oder Herzmuskeln handelt, grundsätzlich in der Weise, daß die feinsten Bauelemente des Muskelgewebes, die Muskelfasern, sich in ihrer Längsrichtung verkürzen und dabei in dieser Richtung eine bestimmte Gegenkraft, welche die Verkürzung zu verhindern strebt, überwinden. Nachfolgend ist zunächst nur von der quergestreiften Skeletmuskulatur die Rede. Die Verkürzung erfolgt also mit einer Entwicklung von Kraft.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Schrifttum

  1. Bainbridge, F. A.: The physiology of muscular exercise. London 1931.Google Scholar
  2. Lehnartz, E.: Die chemischen Vorgänge bei der Muskelkontraktion. Erg. Physiol. 35, 874 (1933).CrossRefGoogle Scholar
  3. Lindhard, J.: Der Skeletmuskel und seine Funktion. Erg. Physiol. 33, 337 (1933).CrossRefGoogle Scholar
  4. Lohmann, K.: Der Stoffwechsel des Muskels. Handbuch der Biochemie, 2. Aufl., Erg.-Bd. 3, S. 353. 1935.Google Scholar
  5. Muralt, A. v.: Zusammenhänge zwischen physikalischen und chemischen Vorgängen bei der Muskelkontraktion. Erg. Physiol. 37, 406 (1935).CrossRefGoogle Scholar
  6. Weber, H. H.: Die Muskeleiweißkörper und der Feinbau der Skeletmuskeln. Erg. Physiol. 36, 109 (1934).CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1938

Authors and Affiliations

  • Hermann Rein
    • 1
  1. 1.Physiologischen InstitutsUniversität GöttingenDeutschland

Personalised recommendations