Advertisement

Brennstoffe

  • Wilhelm Gumz
Chapter
  • 28 Downloads
Part of the Monographien zur Feuerungstechnik book series (MF)

Zusammenfassung

Die Brennstoffe bestehen aus der eigentlichen brennbaren Substanz, Wasser und Asche. Die brennbare Substanz wieder, gebildet aus den Elementarbestandteilen Kohlenstoff, Schwefel und Wasserstoff, setzt sich aus dem „fixen Kohlenstoff“, dem Überrest einer Entgasung des aschefreien Brennstoffs und den „flüchtigen Bestandteilen“ zusammen, die bei der Entgasung als Kohlenwasserstoffe gemeinsam mit dem noch enthaltenen Wasser gasförmig entweichen. Der Wassergehalt wird, soweit er durch natürliche Trocknung an der Luft entfernt werden kann, als „grobe Feuchtigkeit“ bezeichnet, während das durch künstliche Trocknung (2 Stunden im Trockenschrank bei etwa 105° C und einer Einwaage von 5g) ausgetriebene restliche Wasser als „hygroskopische Feuchtigkeit“ definiert ist.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Notes

Literatur

  1. 1).
    M. Dolch, „Neue Wege praktischer Brennstoffuntersuchungen und deren rechnerische Auswertung“. Brennst.- u. Wärmew. XII (1930), 21 /22, S. 253–267.Google Scholar
  2. 2).
    Vogel, „Verbrennung von Kohle mit hohem Asche-und Wassergehalt“. Arch. Wärmewirtsch. 10 (1928), 6, S. 189–192.Google Scholar
  3. 1).
    Hütte I, 25. Aufl., S. 863–880.Google Scholar
  4. 2).
    Siehe Strache-Lant, „Kohlenchemie“. Kap. IX, S. 425ff. — Wolfram Fritsche, „Untersuchung der festen Brennstoffe mit besonderer Berücksichtigung der flüchtigen Bestandteile” u. a. m.Google Scholar
  5. 3).
    Nach einer Darstellung von Dr. P. Damm: „Die Eigenschaften der Kokskohle und die Vorgänge bei ihrer Verkokung“. Arch. Eisenhettenwes. II (1928), 2, 5. 59–72.Google Scholar
  6. 1).
    Ausführliche Behandlung mit vielen Literaturangaben siehe Strache - Lant, „Kohlenchemie“. Akad. Verlagsgesellschaft m. b. H. Leipzig 1924, ferner Broche, „Schmelzpunkt von Kohlenaschen”. Arch. Wärmewirtsch. 7 (1926), 4, S. 99Google Scholar
  7. K. Bunte und K. Baum, „Untersuchungen über Schmelzvorgänge von Brennstoffaschen“. GWF. 71 (1928), S. 97 u. 125; Arch. f. Wärmew. 9 (1928), 11, 5.370 bis 371, ebenda 10 (1929), 4, S. 143–146.Google Scholar
  8. 1).
    Dr. techn. h. c. Ed. Donath, „Die Verfeuerung der Mineralkohlen“. Dresden und Leipzig 1924. Verlag von Th. Steinkopff.Google Scholar
  9. 2).
    Vgl. Comptes rendus du Congrès du Chauffage Industriel I, S. 14–20.Google Scholar
  10. 1).
    Siehe Congrès du Chauffage Industriel a. a. O. S. 14.Google Scholar
  11. 2).
    M. Dolch und E. Pöchmüller. „Ober eine einfache Form der Aschenschmelzpunktsbestimmung“. Feuerungstechn. KVII (1930), 15 /16, S. 149–151.Google Scholar
  12. 1).
    Gumz, „Über den Zusammenhang zwischen der Verbrennungswärme, dem Heizwert und den flüchtigen Bestandteilen der Steinkohle.“ Feuerungstechn. XIV, (1931), S. 1, und dort angeführte Literatur.Google Scholar
  13. 2).
    Der sog. obere Heizwert wird als „Verbrennungswärme“, der untere Heizwert einfach als „Heizwert” bezeichnet.Google Scholar
  14. 3).
    L’Economie de Combustible I (1930), 3 S. 1B.Google Scholar
  15. 9.
    Vgl. H. Häkanson und H. Lundberg, Undersökningar pä halvgasugnar. Ingeniörs Vetenskaps Akademien handl. Nr. 17. Ferner M. T. Lind h a g en, Luftförvärmning vid förbränning av mindervärdiga bränslen, Medd. Nr. 25.Google Scholar
  16. 2).
    Vgl. W. Engel, „Die Separation von Feuerungsrückständen und ihre Wirtschaftlichkeit“. Berlin 1925.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1931

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Gumz
    • 1
  1. 1.CharlottenburgDeutschland

Personalised recommendations