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Wasserkraftanlagen

  • L. Quantz

Zusammenfassung

„Wasserkräfte“, d. h. in Gewässern aufgespeicherte Energien, stehen uns überall zur Verfügung, denn jedes Gewässer, ob stehend oder fließend, ließe sich durch Stauung und Ableitung zur Arbeitsleistung heranziehen. Vielfach werden aber im Vergleich zu der erzielten Arbeitsleistung die Anlagekosten derart hohe, daß sich die Ausnutzung nicht lohnen würde.

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Literatur

  1. 1).
    Nach Angaben der „Weltkraftkonferenz“, 1930, in Berlin. Quantz, Wasserkraftmaschinen. s.Aufl.Google Scholar
  2. 1).
    Z. B. bei den neueren Anlagen am Main, Neckar, dem Rhein, der Donau usw. (vgl. Abb. 16, 18 u. 20). Auch die in neuester Zeit ausgeführten „Unterwasser-Kraftwerke“ an der Persante (1200 PS) und der Iller (10000 PS) sind unmittelbar in den Staudamm eingebaut (vgl. S. 131).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1939

Authors and Affiliations

  • L. Quantz
    • 1
  1. 1.StettinPolen

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