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Prüfmaschinen für schwingende Beanspruchung

  • Ernst Lehr
Part of the Handbuch der Werkstoffprüfung book series (HW)

Zusammenfassung

Die Dauerprüfmaschinen für schwingende Beanspruchung sollen zur Bestimmung der Dauerfestigkeit (Schwingungsfestigkeit) an Probestäben und ganzen Konstruktionsteilen dienen. Sie müssen mit allen Einrichtungen versehen sein, die zur Aufnahme von einwandfreien Wöhler-Schaubildern (vgl. Bd. II, Abschn. III B 1 b) benötigt werden. Es sind dies im wesentlichen:
  1. 1.

    Einrichtungen zur Erzeugung und Messung der Wechselbeanspruchung.

     
  2. 2.

    Regeleinrichtungen, die dafür sorgen, daß die Grenzen, zwischen denen die Belastung schwingt, während der gesamten Versuchsdauer mit genügender Genauigkeit gleichgehalten werden1.

     
  3. 3.

    Einspannvorrichtungen zur Einspannung oder Lagerung des Probekörpers in der Prüfmaschine und zur einwandfreien Übertragung der Wechselkraft auf den Probekörper.

     
  4. 4.

    Vorrichtungen, welche die Maschine beim Eintritt des Dauerbruches der Probe selbsttätig abschalten und die Anzahl der vom Beginn des Versuches bis zum Bruch ertragenen Lastspiele selbsttätig anzeigen.

     

Referenzen

  1. 1.
    Eine Regeleinrichtung gilt als hinreichend genau, wenn die Schwankungen der Lastgrenzen kleiner bleiben als ±2% des jeweiligen Wertes.Google Scholar
  2. 1.
    Zusammenfassende Arbeiten über Dauerfestigkeit und Dauerprüfmaschinen: Föppl, O., E. Becker u. G. v. Heydekampf: Die Dauerprüfung der Werkstoffe. Berlin: Julius Springer 1929. —Google Scholar
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    Die Führungsblattfedern sind in Abb. 10 nicht gezeichnet, da diese Skizze eine Draufsicht der Maschine darstellt und die Blattfedern senkrecht zur Zeichenebene liegen.Google Scholar
  15. 1.
    Die Maschine wird in der Regel noch mit einem Pendelmanometer und einer Öldruckanlage zur Durchführung von einfachen Zerreißversuchen ausgerüstet. Diese Teile sind in Abb. 13 weggelassen.Google Scholar
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  23. 1.
    Das Zustandekommen der Phasenverschiebung macht man sich am besten am ruhenden Getriebe klar. Verschiebt man das walzenförmige Schraubenrad bei stillstehender Antriebswelle, so verdrehen sich die Räder des hinteren Schraubenradsatzes genau so wie beim Eingriff einer Zahnstange. Diese Verschiebung tritt in gleicher Weise in Erscheinung, wenn das Getriebe mit voller Drehzahl umläuft.Google Scholar
  24. 2.
    Beträgt z. B. die Phasenverschiebung 18o°, so erreicht die Wechselkraft des vorderen Wuchtmassenpaares ihren Höchstwert nach vorn im gleichen Augenblick, in dem die Wechselkraft des zweiten Wuchtmassenpaares ihren Höchstwert nach hinten annimmt. Beide Kräfte heben sich also, da es sich um synchron verlaufende sinusförmige Kräfte handelt, in jedem beliebigen Zeitpunkt auf. Beträgt die Phasenverschiebung o°, so sind die beiden Wechselkräfte in jedem Augenblick gleichgerichtet; sie addieren sich daher. Zwischen. diesen Grenzfällen läßt sich jede beliebige Zwischenstufe einregeln.Google Scholar
  25. 1.
    Nach Beendigung der Einstellung, die bei ruhender Maschine erfolgt, wird die Spindel durch eine Gegenmutter festgezogen und hierdurch die Verstellmutter entlastet, damit ein Ausschlagen durch die bei der Schwingung auftretenden Trägheitskräfte vermieden wird.Google Scholar
  26. 2.
    Die beiden Schwungräder haben feste Wuchtmassen gleicher Größe. An ihrem Umfang ist ein Ring aufgesetzt, der eine gleichgroße Wuchtmasse trägt wie der Schwungradkörper. Bei der Einstellung werden die Ringe beider Schwungräder nach einer Teilung jeweils um gleiche Beträge und im gleichen Drehsinn verstellt. Hierbei addieren sich die von den Wuchtmassen des Schwungradkörpers und des Ringes ausgehenden Fliehkräfte vektoriell, so daß jede beliebige Fliehkraft zwischen Null und einem Größtwert eingestellt werden kann.Google Scholar
  27. 1.
    Einzelheiten über die Konstruktion dieser Maschine siehe E. Lehr: Schwingungstechnik Bd. l, S. 66. Berlin: Julius Springer 1931.Google Scholar
  28. 1.
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  29. 1.
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  30. 1.
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  31. 1.
    Näheres über die hierbei geltenden Gesetzmäßigkeiten siehe z. B. E. Lehr: Schwingungstechnik Bd. 2. Berlin 1934.Google Scholar
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  33. 2a.
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  34. 1.
    Eine eingehende Untersuchung dieser Verhältnisse ist veröffentlicht in E. Lehr: Arch. Elektrotechn. Bd. 24 (1930) Heft 3, S. 330.CrossRefGoogle Scholar
  35. 1.
    Lehr, E.: Schwingungstechnik Bd. 2, S. 286. Berlin: Julius Springer 1934.Google Scholar
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  37. 1.
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  38. 1.
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  41. 1.
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    Thum, A. u. G. Bergmann: Z. VDI Bd. 81 (1939) S. 1013.Google Scholar
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    Nach Unterlagen, die von der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt, Adlershof, zur Verfügung gestellt wurden.Google Scholar
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    Die Zusatzmassen sind als zweigeteilte Ringe ausgebildet, die auf die Kurbelzapfen auf geklemmt werden. Das Gewicht jedes Ringes entspricht dem Gewicht des rotierenden Anteiles einer Pleuelstange plus dem halben Gewicht der oszillierenden Massen (Kolben + Anteil des Pleuels).Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1940

Authors and Affiliations

  • Ernst Lehr
    • 1
  1. 1.AugsburgDeutschland

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