Advertisement

Die Formzahlnomogramme

  • H. Neuber

Zusammenfassung

Eine allgemeine Übersicht über alle Fälle, die mit der Theorie bereits erfaßt werden können, gibt Abb. 103. Links erläutert jeweils eine Skizze die wesentlichen Merkmale der betreffenden Kerbe; der Flankenwinkel, der hierbei immer in derselben Weise auftritt (vgl. z. B. Abb. 98), ist der Einfachheit halber nicht eingezeichnet worden. In der nächsten Spalte ist die Beanspruchungsart und in der weiteren Spalte die Formel für die jeweilige Nennspannung angegeben. Die folgenden Spalten beziehen sich auf die Anwendung der Formzahlnomogramme Abb. 104 und 105, wobei die Kennwerte \( \sqrt {t/\varrho } ,\,\sqrt {a/\varrho } \) und \( \sqrt {r/\varrho } \) auftreten; die Wurzeln wurden im Hinblick auf größere Übersichtlichkeit und bessere Ablesbarkeit der Nomogramme eingeführt. Die eingetragenen Buchstaben beziehen sich auf die für \( \sqrt {t/\varrho } \) maßgebende Zahlenreihe in Abb. 104 links; die Zahlen bezeichnen die jeweils maßgebende Kurve, und zwar für \( \sqrt {a/\varrho } \) in Abb. 104 rechts und für \( \sqrt {r/\varrho } \) in Abb. 105 rechts. Aus Abb. 104 bzw. bei Umdrehungskerben aus Abb. 104 und 105 erhält man bereits die Formzahl α′ k des Idealstoffes. Der Einfluß von Gefüge und Flankenwinkel wird dann noch durch das Nomogramm Abb. 106 berücksichtigt. Die Handhabung wird am besten durch Beispiele erläutert.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1937

Authors and Affiliations

  • H. Neuber

There are no affiliations available

Personalised recommendations