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Salvia

  • G. Frerichs
  • G. Arends
  • H. Zörnig

Zusammenfassung

Heimisch von Spanien bis zu den adriatischen Küsten, vielfach kultiviert. Strauch oder Halbstrauch mit aufrechten Ästen, grauhaarig, Blüten in 1–3 blutigen Halbquirlen in den Achseln eiförmiger, bald abfallender Hochblätter, Trauben bildend. Corolle blauviolett, selten weiß, Oberlippe fast helmartig abgerundet oder fast ausgerundet, Mittellappen der Unterlippe gespreizt zweilappig. Nur die zwei unteren Antheren fruchtbar mit nur einer Antherenhälfte und breitem, hebelartig wirkendem Connektiv.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1927

Authors and Affiliations

  • G. Frerichs
    • 1
  • G. Arends
    • 2
  • H. Zörnig
    • 3
  1. 1.Pharmazeutischen InstitutsUniversität BonnDeutschland
  2. 2.Chemnitz I. Sa.Deutschland
  3. 3.Pharmazeutischen AnstaltUniversität BaselSchweiz

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