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Geschichtlicher Rückblick

  • Thomas M. Legge
  • Kenneth W. Goadby
Part of the Schriften aus dem Gesamtgebiet der Gewerbehygiene book series (SGG, volume 7/1)

Zusammenfassung

Die Verwendung von Blei zu verschiedenen gewerblichen Zwecken und zum Malen war schon den Alten wohl bekannt. Plinius (1) erwähnt das Bleiweiß und seine Herstellung zu Malzwecken durch Zersetzung von Blei in irdenen, in Düngerhaufen versenkten Töpfen mit Essig. Agricola spricht von drei Formen des Bleies: Bleiweiß, einer Verbindung (vermutlich Wismut) und dem metallischen Blei selbst. Die Alchimisten kannten das Blei unter dem Namen „Saturn“, ein Ausdruck, der die Leichtigkeit kennzeichnet, mit der die Edelmetalle Silber und Gold bei Zusatz zu geschmolzenem Blei unsichtbar werden.

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Quellen

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1921

Authors and Affiliations

  • Thomas M. Legge
    • 1
  • Kenneth W. Goadby
    • 2
  1. 1.Universität zu ManchesterUK
  2. 2.National-Zahn-SpitalLondon-OstUK

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