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Stromabwärts nach Hanoi

  • Otto E. Ehlers

Zusammenfassung

Das mörderische Fieberklima der Nikobaren hätte dem bekannten Neifenden Otto E. Ehlers im Jahre 1890 betnahe das Leben gekostet. „Ein schweres Malariafieber warf mich so darnieder, daß ich mich bereits in bedenklicher Nähe der sechs Bretter, welche den Sarg bedeuten, wähnte und überhaupt erst wieder auf die Beine kam, als ich auf dem meerumschlungenen Eeylon, dieser Perle des Indischen Ozeans, vortreffliche Pflege gefunden hatte.“ Wenig abgeschreckt durch diese üble Erfahrung unternahm der kühne Mann auf dem Rücken seines Kaschmirponys „Radja“, nur von dem recht zweifelhaften Diener Vadiwal und seinem treuen Fritz begleitet, die abenteuerliche Reise durch Indo-China und gelangte glücklich den Roten Fluss stromabwärts mittelst Dschunkcn nach Hanoi. Auf diefer Fahrt ist besonders die Begegnung mit dem deutschen Fremdenlegionär bemerkenswert, der, wie es noch immer so vielen Sähnen unseres deutschen Vaterlandes geschieht, durch Unglück oder Leichtsinn getrieben, in den Rehmen der französischen Fremdenlegion eine Zuflucht gesucht hatte.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1913

Authors and Affiliations

  • Otto E. Ehlers

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