Zusammenfassung

Das natürliche Vorkommen der Benzoesäure im Pflanzenreich gehört nicht zur Seltenheit. In größerer Menge ist diese Säure in den Preißelbeeren (Vaccinium vitis idaea), Moosbeeren (Vacc. oxycoccos) und Kranbeeren (Vacc. marcrocarpum) nachgewiesen worden. Nach Untersuchungen von C. Griebel1) enthalten die genannten drei Beerenfrüchte neben freier, auch noch als Glycosid esterartig gebundene Benzoesäure.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1914

Authors and Affiliations

  • Ed. Polenske

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