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Familienleben und Beschäftigungen im Frieden

  • Ferdinand Schmidt

Zusammenfassung

Im August 1827 War es, als der Prinz auf einer Reise nach der Schweiz Weimar berührte und daselbst die Schwester der Braut seines Bruders Karl, die damals sechzehnjährige Prinzessin Maria Luise Katharina Augusta von Sachsen-Weimar, kennen lernte, über welche Goethe Sagte, sie sei „so bedeutend wie liebens-würdig“. „Ihr lebendiger und durchdringender Geist“, schrieb damals Wilhelm von Humboldt an Stein, „spricht aus ihrem Blick, ihre Züge sind im höchsten Grade bedeutend, und ihre ganze Gestalt wird sich in einigen Jahren gewiß noch schöner, als sie schon jetzt erscheint, entwickeln.“ Der Prinz, 30 Jahre alt, war ein Bild kräftiger Männlichkeit. In einem Briefe des Freihern von Gagern um jene Zeit heisst es: „Prinz Wilhelm ist die edelste Gestalt, die man sehen kann, der Imposanteste von alten, dabei schlicht und ritterlich, munter und wohlgelaunt, doch immer mit Würde. Unsre Prinzessin Augusta schien ihn sehr anziehen, und die Berliner träumen schon von einer Verbindung.“

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1893

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  • Ferdinand Schmidt

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