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Zusammenfassung

Das Geld dient einmal als Tauschmittel, dann aber auch als Wertmesser. Ursprünglich bediente man sich hauptsächlich des Viehes als Tauschmittel, wenn man irgend welche Gegenstände erwerben wollte; der lateinische Name für Geld „pecunia“ steht mit dem Wort „pecus“, das Schaf oder Kleinvieh bedeutet, in innigstem Zusammenhang. Im Altertum bestand das Vermögen der Reichen in ihren Herden. Allmählich erst erkannte man, daß Schafe, Ziegen u. dgl für den größeren Tauschverkehr untauglich sind, weil sie im lebenden Zustande nicht geteilt werden können, unter sich oft auch recht verschieden sind; endlich sind solche Tauschmittel nicht unbeschränkt haltbar und auch in ihrem Werte schwankend.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1914

Authors and Affiliations

  • Max Behm
    • 1
  1. 1.Städtischen PflichtfortbildungsschuleBerlinDeutschland

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