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Vorrichtungen zur Zuführung von vorgearbeiteten Blechformen

  • Christian Gugel
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Zusammenfassung

Revolverapparat mit Schubkurventrieb (Kurbeltrieb). Die Massenanfertigung der meisten gestanzten und gezogenen Teile hat das Bedürfnis nach einer sehr leistungsfähigen Materialzuführungsvorrichtung hervorgerufen, durch welche die vorgestanzten oder vorgezogenen Teile unter das Werkzeug gebracht werden. Eine solche Vorrichtung, und zwar die meist gebräuchliche, ist der Revolverapparat, wie er in den Figuren 40–43 dargestellt ist. Die Vorrichtung besteht in der Hauptsache in einem um eine senkrechte oder wagerechte Achse drehbaren Teller mit acht und mehr Bohrungen. Je nach der Form der Arbeitsstücke werden in die Bohrungen entsprechend geformte Ringe eingelegt, welche die Arbeitsstücke aufnehmen. Für unförmige Arbeitsstücke werden statt der Bohrungen am Umfang des Tellers Klammern angebracht. Die Drehung des Tellers um seine Achse wird dadurch erreicht, daß eine, meist auf einem Schlitten sitzende, bewegliche Klinke in den geteilten Umfang des Tellers eingreift. Die Klinke wird von einem mit Kurvenscheibe oder Exzenter zwangläufig verbundenen Hebel bewegt. Der Antrieb durch Exzenter (Fig. 42) macht die Zwischenschaltung eines Winkelhebels notwendig.

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Notes

Referenzen

  1. 1).
    Essich, „Über Steuerungsgetriebe mit Wälzhebeln”. Dr.-Diss. 1909.Google Scholar
  2. 1).
    Z. Ver. deutsch. Ing. 1910, S. 1852.Google Scholar
  3. 1).
    Siehe auch Z. Ver. deutsch. Ing. 1910, S. 1891.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1912

Authors and Affiliations

  • Christian Gugel

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