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Zusammenfassung

Nach Abschluß der Arbeiten über die Eigenschaften der Alkohol-Wasser-Mischungen und Zuckerlösungen sowie der Mineralöle, durch welche die Grundlagen für die Einführung eichfähiger Aräometer gewonnen sind, stellte sich die Notwendigkeit heraus, entsprechende Untersuchungen auch auf die übrigen technisch wichtigen Aräometer auszudehnen. In erster Linie kamen hierfür die Aräometer für Schwefelsäure in Frage. Zunächst war es, um die Skale dieser Instrumente festlegen zu können, unsere Aufgabe, die Dichte und die thermische Ausdehnung der Schwefelsäure-Wasser-Mischungen verschiedener Konzentration zu bestimmen. Es liegt zwar eine große Zahl zum Teil recht ausführlicher Arbeiten auf diesem Gebiete vor; um aber durchaus einheitliche Grundlagen für die Aräometer der Schwefelsäure zu schaffen, war es erforderlich, neue fundamentale Bestimmungen vorzunehmen. Der Versuch, aus dem vorhandenen älteren Beobachtungsmaterial das beste herauszusuchen und zu verwerten, stößt sofort auf Schwierigkeiten: denn während der eine Beobachter die Beziehung zwischen Dichte und Prozentgehalt ermittelt, bestimmen andere nur die Ausdehnung der Schwefelsäure-Wasser-Mischungen.

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Referenzen

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1904

Authors and Affiliations

  • J. Domke

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