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Die altenglische Odoakerdichtung

  • Rudolf Imelmann

Zusammenfassung

Wir haben gesehen, daß K1 und K2 einander künstlerisch ergänzen und eine Entwicklung darstellen. In B schreitet diese Entwicklung weiter fort. Einmal ist das Gedicht eine tröstende Äußerung von Seiten des Mannes auf die Klagen der Frau in K1 K2, also eine Palinodie. Sodann: auch in B ist Eadwacer noch durch das Meer von der Gattin getrennt, aber nicht mehr auf einer Insel wie in K1 K2.

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Referenzen

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    Für die Landflucht mußte solche Annahme der motivbedürftigen Poesie naturgemäß nahe liegen.Google Scholar
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    Dies Zitat bei, die übrigen drei nach Heusler AfdA XXX 34, der über und aus Danmarks Heltedigtning I (Rolf Krake) eingehend berichtet. Das Werk selbst war Verf. nicht zugänglich.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1907

Authors and Affiliations

  • Rudolf Imelmann
    • 1
  1. 1.Universität BonnDeutschland

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