Zusammenfassung

Die in Abb. 43 im Grundriß dargestellte Pilzdecke mit den Stützweiten l x = 5,0 m und l y = 4,0 m liege an den Umfassungswänden frei auf, laufe über eine größere Anzahl von gleichen Feldern in beiden Richtungen kontinuierlich durch und habe
$$\begin{array}{*{20}{l}} {}&{eine\;st\ddot andige\;Last\;von}&{g = 400kg/qm} \\ {sowie}&{eine\;Nutzlast\;von}&{p = 800\quad ,,} \\ {somit}&{\;Gesamtlast\;von}&{\overline {q = 1200kg/qm} } \end{array}$$
zu tragen.

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Literatur

  1. 1).
    Mörsch, E.: Eisenbetonbau Bd. 2, S. 472/473. 5. AuH.Google Scholar
  2. 1).
    Auch die auf Seite 34–37 wiedergegebenen Diagramme für gleiche Spannweiten (n = 1) wird man mit Vorteil für Einschaltungszwecke verwenden und die betr. Werte durch Abgreifen finden.Google Scholar
  3. 1).
    Die positiven Momentenwerte sind für Decken ohne „Kopfplatten“ noch um 25% zu erhöhen.Google Scholar
  4. 1).
    Dies gilt jedoch nur für Decken mit „Kopfplatten“ gemäß Abb. 1 oder 2, S. 17 der „Bestimmungen”, wird die Decke nach vorstehender Abb. 43–44 ausgeführt, dann sind die positiven Werte um 25% zu erhöhen.Google Scholar
  5. 1).
    Vgl. hierzu die Darlegungen von Hajnal-Konyi in Beton Eisen 1926, Heft 13 in dem Aufsatze: Bemerkungen zu den „Bestimmungen für Ausführung von Bauwerken aus Eisenbeton“ vom 9. September 1925 unter besonderer Berücksiohtigung der Pilzdecken. (Punkt 4 auf Seite 247.)Google Scholar
  6. 1).
    Nach Dr. Marcus (Theorie elastischer Gewebe und ihre Anwendung auf die Berechnung biegsamer Platten, S. 325) kann man den stellvertretenden Rahmen anstatt für die volle Belastung für die „wirksame“ Belastung berechnen, d. i. eine Streckenbelastung zwischen den Mittelpunkten der halben Stützenköpfe. Dazu wird man vorteilhafterweise die EinfluBfläc hen (II. Abschnitt, 2. Teil) benützen. Eine nennenswerte Ermäßigung wird dies jedoch nur bei großen Stützenkopfausladungen (Stützen mit „Kopfplatten”) bringen.Google Scholar
  7. 2).
    Für die Aufstellung der Trägheitsmomente soll hier näherungsweise nur der Rechteckquerschnitt — und nicht der Plattenbalken — zugrunde gelegt werden. Eine graphische Tafel zur raschen Ermittlung der Trägheitsmomente von Plattenbalken findet man in Straßner: Der durchlaufende Bogen, S. 204. Berlin 1919; auch in Löser: Bemessungsverfahren, Berlin 1925, wiedergegeben.Google Scholar
  8. 3).
    Es ist besonders darauf zu achten, daß zur Ermittlung der Steifigkeitszahlen für die Riegelspannweite (im Nenner) stets die Feldweite l 1 der gleich langen Endfelder (bei 3 Öffnungen) und des kleineren Feldes (bei 2 Öffnungen) einzusetzen ist. (Vgl. auch die Erläuterung zum Gebrauch der Zahlentafeln, II., Abschn. 1. Teil.)Google Scholar
  9. 1).
    Insbesondere für alle Überschlagsrechnungen, z. B. zur Ermittlung der Massen für Vorprojekte wird es genügen, ohne den Einspannungsgrad α(β) tatsächlich rechnerisch zu ermitteln, einfachGoogle Scholar
  10. 1).
    Vgl. hierzu auch L ö s e r, a. a. 0. S. 127/128.Google Scholar
  11. 1).
    J0 und J u, die Trägheitsmomente der Randsäulen, sind nicht zu verwechseln mit J 1o und J 1u, den Trägheitsmomenten der Zwischensäulen.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1926

Authors and Affiliations

  • F. Kann
    • 1
  1. 1.WismarDeutschland

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