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Uebertragung von Triebkraft

  • Oskar Schwarz
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Zusammenfassung

Nur in seltenen Fällen erfolgt die von der Kraftmaschine geleistete Kraft direkt auf die Arbeitsmaschine, wie z. B. bei Dynamo- und Förderungsmaschinen, Pumpen u. s. w. Meistens wird von der Kraftmaschine zunächst ein Triebwerk in Bewegung gesetzt, von welchen die zum Betriebe der Arbeitsmaschinen nöthige Kraft abgeleitet wird. Ein solches Triebwerk, auch Getriebe, Vorgelege, Transmission, Zwischengeschirr genannt, besteht gewöhnlich aus Wellenleitungen mit Riementrieben, Hanfseiltrieben, Zahnrädern, Kurbeln, Excentriks, Stangen u. s. w. Die Wellenleitungen bilden ein bequemes und deshalb weit verbreitetes Mittel zur Vertheilung der Kraft der Motoren einer Fabrik auf die einzelnen Arbeitsmaschinen, sind aber ihrer Natur nach durch starke Reibungsverluste auf Kraftübertragung in engen Grenzen beschränkt.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1901

Authors and Affiliations

  • Oskar Schwarz
    • 1
  1. 1.städt. Schlacht- und Viehhofes zu Stolp i. P.Stolp i./P.Polen

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