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Einleitung

  • Oskar Schwarz
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Zusammenfassung

Den Kernpunkt in allen grösseren, mit Maschinen arbeitenden Betrieben bildet die treibende Kraft. Während in anderen technischen Anlagen Wasser, Elektricität, Gas, Benzin, Petroleum u. a. m. als solche benutzt werden können, sind die Schlachthöfe dadurch, dass sie zu gewissen Zwecken (Brühen, Wasseranwärmen u. s. w.) direkten Dampf gebrauchen, in der Hauptsache auf diesen angewiesen. Natürlich ist nicht ausgeschlossen, dass in einzelnen Schlachthof-Anlagen irgend eine vorhandene Kraftquelle für die Wasserbeschaffung, Kühlmaschine u. dergl. mitbenutzt werden kann. In solchen Fällen muss dann der nöthige Dampf auf andere Weise beschafft werden, wozu man sich eines Niederdruck-, ökonomischer aber eines kleinen Hochdruckkessels bedient. Im allgemeinen sind die liegenden Hochdruckkessel für solche Zwecke geeigneter als stehende, weil sie einen grösseren Dampfraum besitzen als jene, also eine raschere Dampfentnahme ermöglichen. Dieses ist aber für Schlachthöfe insofern von Wichtigkeit, als sich, namentlich in kleineren Anlagen, der ganze Betrieb auf wenige Stunden zusammendrängt, somit in verhältnissmässig kurzer Zeit viel Dampf verbraucht wird.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1901

Authors and Affiliations

  • Oskar Schwarz
    • 1
  1. 1.städt. Schlacht- und Viehhofes zu Stolp i. P.Stolp i./P.Polen

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