Witterungseinflüsse auf den menschlichen Organismus

  • Gustav Ortmann

Zusammenfassung

Die Kenntnis von dem Einfluß bestimmter Umweltfaktoren auf den gesunden und kranken Menschen reicht weit in das Altertum zurück. So läßt schon die griechische Sage Apollo seinen schwächlichen Sohn Asklepios in die stärkende Luft des Pelion bringen, um ihn dort unter günstigeren Verhältnissen aufwachsen zu lassen. Die damals mehr intuitiv erfaßten Einflüsse des kosmischen und atmosphärischen Geschehens auf den menschlichen Organismus haben seither in ihrer Fragestellung nach Art der Wirkung und Angriffspunkt dieses Geschehens im Organismus Forschen und Denken in der Medizin immer wieder beeinflußt. Es gab Zeiten, wo es als selbstverständlich galt, daß Umweltfaktoren — und unter ihnen besonders die Atmosphäre — zum mindesten einen mittelbaren Einfluß auf Krankheit und Wohlbefinden des Menschen ausüben. Zu anderen Zeiten wurden diese Einflüsse wieder auf das stärkste verneint. Als im Laufe des letzten Jahrhunderts nach mancher vorausgegangenen Wandlung die medizinische Wissenschaft von den Fesseln mystisch-philosophischer Spekulation sich frei machte und besonders auf Grund der neu gewonnenen Erkenntnisse des ungeheueren Einflusses von Bakterien und Mikroorganismen auf die belebte Welt mehr und mehr streng naturwissenschaftliche Richtungen einschlug, fand die Frage nach atmosphärischen Einflüssen auf den Menschen nur wenig Beachtung. Ein Grund hierfür war wohl darin zu suchen, daß diese Erscheinungen gegenüber dem Bedürfnis nach genauen Vorstellungen zu wenig positive Anhaltspunkte boten. Außerdem drängten sich damals vorerst grundlegendere Fragen in den Vordergrund.

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Schrifttum

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1937

Authors and Affiliations

  • Gustav Ortmann
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

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