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Die angeborenen Anomalien und Missbildungen des Auges

Kritischer Literaturbericht, umfassend den Zeitraum von 1913–1925
  • R. Seefelder

Zusammenfassung

In den 13 Jahren seit dem Erscheinen des letzten Berichtes ist die Missbildungsforschung eifrig betrieben worden. Neue Einteilungen der Missbildungen sied getroffen und neue Begriffe aufgestellt worden. Neben der morphologischen hat die kausale Forschungsrichtung immer mehr an Boden gewonnen. Die früher ganz vereinzelte experimentelle Züchtung von Missbildungen (v. Hippel) ist namentlich von v. Szily mit grossem Erfolg weiter ausgestaltet worden. Trotzdem ist das Studium der. Morphologie der Missbildung auch heute noch nicht unzeitgemäss, geworden. Denn es wird auch aus diesem Bericht hervorgehen, dass wir vorläufig noch keiner der beiden Forschungsrichtungen entraten können, und dass beide ebenbürtig nebeneinander bestehen können, ja müssen. Nirgends zeigt sich dies besser als in den Arbeiten v. Szilys, in denen sich Experiment und morphologische Betrachtungsweise gegenseitig in glücklichster Weise ergänzen. Denn schliesslich bezweckt ja die planmässige Züchtung von Missbildungen nichts anderes als den Stoff zur morphologischen Forschung zu liefern, aus der wir dann unsere Schlüsse auf das formale Werden der Missbildung ziehen. Diese Art der Forschung ist es auch, die die schönsten Früchte getragen hat, wogegen alle Versuche, das Werden der Missbildungen künstlich nachzuahmen, trotz aller darauf verwendeten Mühe bisher im Grunde nur ein unbefriedigendes Ergebnis gehabt haben. Wir teilen die Missbildungen nach dem Vorschlage v. Szilys in Anlehnung an Lenz und E. Fischer ein in „idiogene“ einerseits und „per ist atisch bedingte“ andererseits. Die idiogene Missbildung ist ausgesprochen vererbbar. Der Typus der idiogenen Augenmissbildung ist das Kolobom mit seinen Folgezuständen bzw. Abarten. Die peristatischen Missbildungen sind die Folge von Schädigungen der Frucht, nicht des Keimplasmas, verschiedenster Art. Sie sind nicht vererbbar und offenbaren ihren peristatischen Charakter auch schon rein äusserlich durch das Atypische ihrer Erscheinungsform (sog. atypische Anomalien v. Szilys). Nur solche Missbildungen konnten in dem Berichtszeitraum künstlich hervorgerufen werden. Und so ergibt sich, dass der von Pagenstecher so sehr bestrittene und als ein veralteter Standpunkt bezeichnete Schlussatz der Einleitung meines letzten Berichtes, dass das einzige sichere positive Ergebnis, das wir hinsichtlich der kausalen Entstehung der Missbildungen buchen können, die Heredität ist, für die idiogenen Missbildungen immer noch zu Recht besteht. Eine vererbbare Missbildung muss aber in einer Störung des Keimplasmas begründet sein, und so behauptet die Bedeutung des Keimplasmas auch heute noch in ungeschwächter Weise ihren Platz und hat ihn nur bei den peristatischen Missbildungen an andere Einflüsse abzutreten. Dies soll schon in dem folgenden Abschnitte näher begründet werden.

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Schrifttum

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1927

Authors and Affiliations

  • R. Seefelder
    • 1
  1. 1.InnsbruckÖsterreich

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