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Die Verhütung von Silikoseerkrankungen in der Porzellanindustrie

Part of the Schriften aus dem Gesamtgebiet der Gewerbehygiene book series (SGG)

Zusammenfassung

Porzellan wird — scharfe Grenzen gibt es in der Keramik nicht — etwa folgendermaßen definiert: es ist eine undurchlässige, dichte (gesinterte) Tonware mit oder ohne Glasurüberzug aus weißbrennenden Rohstoffen mit halbverglaster, an der Zunge nicht haftender Bruchfläche und mit durchscheinendem Scherben. Es ist fast vollkommen säurefest — nur Flußsäure greift den glasierten und auch unglasierten Scherben an —, besitzt eine große Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Einwirkungen, einen hohen elektrischen Widerstand und verträgt plötzlichen Temperaturwechsel. Infolgedessen eignet es sich vorzüglich zur Herstellung von Geschirr, chemisch-technischen und elektrotechnischen Geräten.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1935

Authors and Affiliations

  • Hartmann
    • 1
  1. 1.Töpferei-BerufsgenossenschaftBerlinDeutschland

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