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Zusammenfassung

Das Spritzgußverfahren1) besteht darin, flüssiges Metall in eine genau gearbeitete, stählerne Dauerform unter so hohem Druck hineinzupressen, daß es die Form vollständig ausfüllt und saubere, scharfe, der Aussparung in der Form genau entsprechende Gußstücke ergibt. Dabei werden in ununterbrochener Aufeinanderfolge Gußstücke erzeugt, die untereinander in den Abmessungen mit ganz geringen Toleranzen übereinstimmen und glatte, saubere Oberflächen besitzen. Die Hohlform entspricht bis auf das Schwindmaß bereits den Abmessungen des Fertigerzeugnisses; und zwar ohne Bearbeitungszugaben. Bohrungen und Gewinde werden mit ganz wenigen Ausnahmen mitgegossen, so daß die Gußstücke nach der Entfernung des Grates und Eingusses im allgemeinen ohne weitere Nacharbeit einbaufällig sind.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1926

Authors and Affiliations

  • Leopold Frommer
    • 1
  1. 1.LeipzigDeutschland

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