Zusammenfassung

Die Entlehnung von Methoden aus der (besonders in der Versuchsergebnisseschen Schule gepflegten) „Experimentellen Morphologie“ für die Ernährungsphysiologie der Kulturpflanzen ist in den letzten Jahren mehrfach deutlich erkennbar geworden. Diese Übernahme wurde nicht durch eine bestimmte Arbeit inauguriert, fast gleichzeitig griffen mehrere Autoren unabhängig voneinander zu dem Rüstzeug der „Experimentellen Morphologie“. Am sichtbarsten gelangte dieses neue Hilfsmittel in der Arbeit von E. Hiltner 1) über den Hafer zum Ausdruck. Für das Studium der Korrelationen und Regenerationen unserer Kulturpflanzen bei verschiedenen Außenbedingungen ergibt sich noch ein weites Feld.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1926

Authors and Affiliations

  • F. Merkenschlager
    • 1
  1. 1.Universität KielDeutschland

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