Spezial-Kostformen

  • A. von Domarus

Zusammenfassung

Bei jeder Art von Magen- und Darmerkrankungen wird eine Schonungsdiät verabreicht. Je nach dem Maße der notwendigen Schonung werden verschiedene Grade und Formen der Schonungsdiät unterschieden.

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Referenzen

  1. 1).
    Rezepte für Nährklysmen 8. S. 49.Google Scholar
  2. 2).
    Sahne ist mit ca. 15% Fettgehalt berechnet.Google Scholar
  3. 3).
    Bei den Nährklistieren ist die Resorption mit ca. 50% , bei den Tropfklistieren mit ca. 75% berechnet.Google Scholar
  4. 1).
    Wurde die Gastroenterostomie wegen eines blutenden Magengeschwürs vorgenommen, so gelten in diesem Fall nach der Operation diätetisch die Erwägungen von S. 19, bis die Blutprobe im Stuhl negativ geworden ist.Google Scholar
  5. 1).
    Es ist keineswegs gesagt, daß die Konkrementbildung stets auf vermehrter Anwesenheit der betreffenden Substanz im Harn beruht. Wichtiger ist die Tatsache, daß dieselbe normalerweise im Harn in Lösung bleibt, während sie hier die Neigung zum Ausfallen zeigt.Google Scholar
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  7. 1).
    Es sei hier verwiesen auf das „Verordnungsbuch und diätetischer Leitfaden für Zuckerkranke“ von C. v. Noorden u. Isaac, 5. u. 6. Aufl., Berlin, Julius Springer, 1927, Preis 4.50 M., das auch zum Gebrauch für Patienten geeignet ist. 2) Den Kalorienverlust, den ein Diabetiker täglich durch die Zuckerausscheidung im Harn erfährt, kann man leicht berechnen, indem man die in 24 Stunden ausgeschiedene Zuckermenge (in Gramm) mit dem Kalorienwert des Traubenzuckers 4,1 multipliziert.Google Scholar
  8. 1).
    Vgl. auch die Hilfetabelle von Kaemmerer S. 36.Google Scholar
  9. 1).
    100 g Äpfel, Birnen, Steinobst eßbare Teile entsprechen etwa 115 g Vollfrucht. Wenn z. B. 40 g Weißbrötchen in Sauerkirschen angelegt werden sollen, sind nicht 300 g, sondern 345 g Vollfrucht abzuwiegen (v. Noorden-Isaac).Google Scholar
  10. 1.
    Nach Schall und Heisler, Nahrungsmitteltabelle, 8. Aufl., Verlag Kabitzsch.Google Scholar
  11. 1.
    Die g-Zahlen in Klammern sind die Mengen, die von abfallhaltigen Nahrungsmitteln genommen werden müssen, um 100 g genießbare Substanz zu erhalten.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1928

Authors and Affiliations

  • A. von Domarus
    • 1
  1. 1.Med. Abteilung des Städtischen KrankenhausesBerlin-WeissenseeDeutschland

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