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Festlegung der Auswahlregler-Grundstruktur

  • L. Schenke
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Part of the ISW book series (ISW, volume 26)

Zusammenfassung

Zur Regelung der in Bild 3-1 angegebenen Prozeßkenngrößen muß ein Auswahlregler eingesetzt werden, der den in Kapitel 4 betrachteten statischen und dynamischen Eigenschaften der Regelkreisglieder angepaßt ist. Neben den aus dem Verhalten der Regelkreisglieder Stelleinrichtung, Fräsprozeß und Maschine mit Meßeinrichtung resultierenden Forderungen an das Regelverhalten bzw, den Regleraufbau (s. insbesondere 4.2 und 4.3) sind folgende weitere Gesichtspunkte zu berücksichtigen:
  • Zum Schutz von Werkzeug, Werkstück und Maschine sind Sollwertüberschreitungen der Regelgrößen möglichst rasch durch Reduzierung der Stellgröße zu beseitigen. Die Regelgröße soll dabei ohne größeres Über- bzw. Unterschwingen und nicht zu großer Einschwingdauer den festgelegten Sollwert erreichen.

  • Gefordert wird außerdem ein möglichst “glatter” Stellgrößenverlauf, um die dynamische Beanspruchung der Stelleinrichtung gering zu halten.

  • Die gerätetechnische Realisierung des Reglers soll möglichst einfach sein. Dies schließt eine einfache Einstellung der Reglerparameter zur Erzielung eines bestimmten Regelverhaltens ein.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1979

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  • L. Schenke

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