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Fuß und Bein pp 153-162 | Cite as

Metatarsalgie

Mortonsche Neuralgie, Fußgeschwulst, Deutschländersche Erkrankung des Mittelfußes
  • Georg Hohmann

Zusammenfassung

Dieses Kapitel ist eigentlich eine Fortsetzung des vorigen, insofern die Metatarsalgie nichts anderes ist als eine Teilerscheinung des Spreizfußes, des Pes transverso-planus, wie der Hallux valgus und der Digitus varus V auch. Über das Quergewölbe und den Spreizfuß habe ich das Nötige schon gesagt. Das Bild des „eingesunkenen“ Quergewölbes ist uns geläufig, jede Sprechstunde bringt es uns in seinen verschiedenen Gradabstufungen, als lockeren und als versteiften Spreizfuß, mit relativer Senkung meist des 2. und 3. Köpf chens, oft auch des 4. (Abb. 144 bis 146). Schon beim älteren Kinde kann dies ausgesprochen sein (Abb. 147).
Abb. 144

Schemata der Anordnung der Ossa metatarsalia in der Gegend der Köpfchen: 1. der normale Fuß mit Stützpunkten in Köpfchen 1 und 5, 2. schlaffer Spreizfuß, bei dem die Köpfchen nebeneinander in einer Ebene liegen. 3. Contracter Spreizfuß, Pes transverso-planus contractus, bei dem Köpfchen 2 zum vorderen Stützpunkt geworden ist. 4. Derselbe, hei dem Köpfchen 3 vorwiegend Stützpunkt ist. (Bilder nach Seitz.)

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1934

Authors and Affiliations

  • Georg Hohmann
    • 1
  1. 1.Orthopädischen Universitäts-KlinikFrankfurt a. M.Deutschland

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