Übersicht über die Phasen des Trennungsganges der Gruppe A

  • Karl Winterfeld

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Literatur

  1. 1).
    Die Trennung organischer Flüssigkeiten durch Destillation bereitet häufig (selbst bei weit auseinanderliegenden Siedepunkten) Schwierigkeiten. In diesem Falle verwendet man Frak¬tionieraufsätze (Abb. 15, S. 13). Wenn konstant siedende Gemische vorliegen, ist eine quan¬titative Trennung nicht zu erreichen. Mitunter gelingt nur eine Anreicherung des höher oder niedriger siedenden Anteils.Google Scholar
  2. 2).
    Im Wasserstrahlvakuum können in siedendem Wasser Verbindungen mit einem Kp bis etwa 160° C/760 Torr. destilliert werden. Das Wasserstrahlvakuum erniedrigt den Siede¬punkt um etwa 80° C.Google Scholar
  3. 3).
    Niedrig siedende Destillate werden in Vorlagen aufgefangen, die durch Kältemischungen gekühlt sind.Google Scholar
  4. 4).
    Bei Anwesenheit von solchen Substanzen der Gruppe A II, die eine geringe Wasserlöslich¬keit besitzen und solchen der Gruppe A III, die besonders leicht wasserlöslich sind, z. B. von Eisessig und Aceton, gelingt diese Trennung meist nicht.Google Scholar
  5. 5).
    Fußnote siehe S. 329.Google Scholar
  6. 1).
    Wichtig ist, daß jede Phase zuvor auf Einheitlichkeit geprüft wird. Dies bereitet bei Flüssigkeiten oft große Schwierigkeiten, da auch Gemische einen scharfen Siedepunkt zeigen können. Man prüft daher zweckmäßig die Refraktion der zuerst und zuletzt übergehenden Destillate. Um ganz sicher zu gehen, ist es zweckmäßig, feste Derivate herzustellen, z. B. von aromatischen Kohlenwasserstoffen Pikrate, von Säuren und Alkoholen Ester bzw. von Säuren Salze.Google Scholar
  7. 2).
    Best. geringer Mengen Acetaldehyd; H. Böhme und 0. Winkler, Z. analyt. Chem. 142, 1 (1954).Google Scholar
  8. 3).
    H o u b e n- W e y l, Methoden d. org. Chemie, 4. Aufl., Bd. 2, S. 456 u. 463. Stuttgart 1953.Google Scholar
  9. 1).
    Statt Kaliumsulfoguajacolicum kann besser Chromotropsäure verwandt werden (siehe Nachweis von Methanol, S. 374).Google Scholar
  10. 2).
    Houben -W e yl, Methoden der org. Chemie, 4. Aufl., Bd. 2, S. 464; M e d i cu s- P o ethke, Maßanalyse, 17. Aufl., S. 121. Dresden und Leipzig 1962.Google Scholar
  11. 3).
    Houben - W e y 1, Methoden der org. Chemie, 4. Aufl., Bd. 2, S. 456. Stuttgart 1953.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1965

Authors and Affiliations

  • Karl Winterfeld
    • 1
  1. 1.Universität BonnDeutschland

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