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Beitrag zur Frage des Blutgehaltes bei Spasmophilie und Kalkzufuhr

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Zusammenfassung

Nachdem für Rachitis und Spasmophilie eine Verarmung der Knochen und Weichteile an Kalk nachgewiesen war, interessiert es besonders, den Kalkgehalt des Blutes bei diesen Erkrankungen zu erforschen. Da Aschenanalysen eine große Menge Blut verlangen, sind nur wenig Versuche dieser Art zur Ausführung gekommen, die alle dazu führten, daß „eher eine Tendenz zur Verminderung des oxalatfällbaren Kalkes als zur Vermehrung vorhanden sei“. Dabei waren aber die Resultate zu schwankend. Deshalb versuchte man, mit Hilfe der biologischen Methode den Blutkalkgehalt festzustellen, wozu man sich eines ausgeschnittenen, überlebenden Froschherzens bedient, das „infolge Erregbarkeit und Reizbarkeit des Herzmuskels bei Anwesenheit gewisser anorganischer Salze wie ein physiko-chemisches Modell arbeitet“ (Straub).

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1922

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