Erster Abschnitt

  • Hermann Bleibtreu

Zusammenfassung

Das der Kohlenstaubfeuerung zugrunde liegende Verfahren besteht im wesentlichen darin, daß feingemahlene Kohle im Luftstrom durch Düsen (Brenner) in einen von heißen Wänden mehr oder weniger umgebenen Verbrennungsraum eingeblasen, in diesem entzündet und als schwebende Wolke verbrannt wird. Es besteht also, der äußeren Form nach, eine große Ähnlichkeit mit Gas- oder Ölfeuerungen. Aber auch dem Wesen nach nähert sich die Verbrennung von Kohlenstaub derjenigen von Gasen insofern, als durch die Auflösung der Kohle in feine Körner eine innige Durchdringung von Brennstoff und Luft erreicht wird.

Literatur

  1. 1).
    Schulte: Glückauf (1921), S. 416.Google Scholar
  2. 1).
    Arch. f. Wärmewirtschaft 7, (1926) Nr. 6, S. 159f.Google Scholar
  3. 3).
    Bericht an den Reichskohlenrat auf Grund von Versuchen im Kaiser-WilhelmInstitut für Kohlenforschung in Mülheim (Ruhr). Zehnte Berichtfolge des Kohlenstaubausschusses des Reichakohlenrates. Braunkohle 26, Nr. 1, S. 5f. (1927). Glückauf (1927), Nr. 14.Google Scholar
  4. 1).
    Xyloldestillation nach Erdmann, siehe Jahrbuch Hall Verb. 4, Lief. 2, S. 380 (1924).Google Scholar
  5. Braunkohle 23 (1950) Nr. 49. Brennstoffchemie 6 (1925), S. 292.Google Scholar
  6. 1).
    Miinzinger, Kohlenstaubfeuerungen für ortsfeste Dampfkessel S. 74. Berlin: Julius Springer 1921.Google Scholar
  7. 2).
    Für Stückkohle siehe G R Delamater: Coal Age, Vol. 22, Nr. 19, oder H. Bleibtreu: Bericht Nr. 73 des Hochofenausschusses des Vereins deutscher Eisenhüttenleute.Google Scholar
  8. Für Kohlenstaub siehe Ch. Roszak: Fuel, Mai 1924, S. 161f.Google Scholar
  9. 1).
    Fieldner, A. C. u. Gen.: a. a. 0. Seite 57f., 114f.Google Scholar
  10. 1).
    A. C., Fieldner, W. A. Selvig, W. L. Parker: Journal of Industrial Chemistry, Vol.14 (1922), Nr.8, S. 695f.; ferner H. Broche: A.f.W. 7 (1926), Nr. 4, S. 99f.Google Scholar
  11. 2).
    Richtlinien für die Probenahme von Kohlenstaub wurden kürzlich von F ör -der reuther ausgearbeitet; siehe Arch. f. Wärmewirtschaft 7 (1926), Nr. 3, S. 89.Google Scholar
  12. 1).
    Zu beziehen durch Bartsch, Quilitz & Co., Berlin NW 40, und Chemisches Laboratorium für Tonindustrie, Berlin NW 21.Google Scholar
  13. 2).
    Rammler, 7. Berichtsfolge des Kohlenstaubausschusses des Reichskohlenrates.Google Scholar
  14. 1).
    Triage et lavage des charbons. Mons (Belgien) 1911.Google Scholar
  15. 2).
    Coal Age 22 (1922), Nr. 17, S. 664f.Google Scholar
  16. 3).
    Rammler: 7. Berichtfolge des Kohlenstaubausschusses des Reichskohlen-rates.Google Scholar
  17. 1).
    Rosin-Rammler: 5. Berichtfolge des Kohlenstaubausschusses des Reichskohlenrates, S. 4f.Google Scholar
  18. 1).
    Rammler: 7. Berichtfolge des Kohlenstaubausschusses des Reichskohlen-rats.Google Scholar
  19. 2).
    Inwieweit der Verlauf der Kennlinie von Form und spez. Gewicht gewisser Gefügebestandteile im Falle von windgesichteten Mühlen beeinflußt wird, ist noch festzustellen; um bedeutende Veränderungen kann es sich dabei jedenfalls nicht handeln.Google Scholar
  20. 3).
    Berichtfolge des Kohlenstaubausschusses des Reichskohlenrates.Google Scholar
  21. 1).
    Rammler: 7. Berichtfolge des Kohlenstaubausschusses des Reichskohlen-rates, Juli 1927. Der durch Abb. 7 gekennzeichnete Verlauf ist bereits länger bekannt; er findet sich z. B. bei Trinks: Industrial Furnaces, Bd. 2 (1925), S. 29.Google Scholar
  22. 2).
    Rosin- Rammler: 3. Berichtfolge des Kohlenstaubausschusses des Reichskohlenrates.Google Scholar
  23. 1).
    Die zum Preise von 0,20 Mk. bei der Geschäftsstelle des Reichskohlenrates, Berlin W 15, Ludwigkirchplatz 3–4, erhältlichen Merkblätter lauten:Google Scholar
  24. Merkblatt für betriebliche Bestimmung der Kohlenstaubfeinheit durch Handsiebung.Google Scholar
  25. Merkblatt für Kohlenstaub-Prüfsiebungen besonderer Art und Schiedsanalysen durch Handsiebung.Google Scholar
  26. 1).
    Siehe: Erste Berichtfolge des Kohlenstaubausschusses des Reichskohlen-rates, S. 1 f.Google Scholar
  27. 2).
    Eine ausführliche Darlegung der Fehlerquellen bei der Handsiebung ist der Arbeit von Rammler: „Untersuchungen über die Bemessung und Bewertung der Feinheit von Kohlenstaub“, zu entnehmen, die als 7. Berichtfolge des Kohlenstaubausschusses des Reichskohlenrates erschienen ist und allen, die sich mit der Siebung zu befassen haben, empfohlen sei.Google Scholar
  28. 3).
    Förderreuther: „Über die maschinelle Siebung zur Bestimmung der Feinheit von Kohlenstaub.“ Berlin 1927. B. Berichtfolge des Kohlenstaubausschusses des Reichskohlenrates.Google Scholar
  29. Allen und Mayer: Archiv f. Wärmewirtschaft 7 (1926), Nr. 11, S. 325f.Google Scholar
  30. Eine Beschreibung verschiedener wissenschaftlicher Verfahren zur Bestimmung der Feinheft von Kohlenstaub findet sich in der Arbeit von E. F. Greig, veröffentlicht in Heft 25 des englischen Gruben-Sicherheits-Amtes, London 1926. Ein deutscher Auszug findet sich in Archiv f. Wärmewirtschaft 8 (1927), Nr. 7, S. 222.Google Scholar
  31. 2).
    Die folgenden Ausführungen sind in erweiterter Form unter besonderem Hinweis auf die erforderlichen Forschungsarbeiten, sei es im Laboratorium, an Brennerstrecken oder an betriebsmäßigen Feuerungen, als 13. Berichtfolge des Reichskohlenrates erschienen.Google Scholar
  32. 1).
    Landolt-Börnstein: Physikalische Tabellen, S. 380.Google Scholar
  33. 2).
    Hierbei hat mich Herr Dr. H. A. Bahr in dankenswerter Weise beraten. Gluud: Gesammelte Abhandlungen zur Kenntnis der Kohle, Bd. II, S. 261f. — Kreisinger, Augustine undOvitz: Bulletin 135 des U.S. Bureau of Mines, 1917. Aufhäuser: Brennstoff und Verbrennung. Berlin 1926.Google Scholar
  34. 3).
    Nach Börnstein; siehe Franz Fischer: Die Umwandlung der Kohle in Ole, S. 20. Berlin 1924.Google Scholar
  35. 4).
    Nernst: Theor. Chemie, S. 771. 1921.Google Scholar
  36. 1).
    Die aliphatischen Verbindungen gehen nur ganz untergeordnet in aromatische Verbindungen über. Es ist R i t man während des Krieges in Amerika nicht gelungen, aus aliphatischen Kohlenwasserstoffen mehr als 5 vH aromatische Kohlenwasserstoffe herzustellen; siehe Gluud, a. a. O.Google Scholar
  37. 2).
    Kreisinger, H. Augustine, C. R. und F. K. Ovitz: Bulletin 135 des U.S. Bureau of Mines, S. 116 ff.Google Scholar
  38. 1).
    Nach Untersuchungen von H. Bähr setzt die Reaktion von Koks mit Luft bereits bei 300° ein; „Stahl und Eisen“ 45 (1925), S. 1948.Google Scholar
  39. 2).
    So bei Rummel- Schack, Mitteilung 75 der Wärmestelle Düsseldorf.Google Scholar
  40. 1).
    Das Verhalten der rheinisch-westfälischen Steinkohlenarten in der Staub-feuerung. Essen 1926.Google Scholar
  41. 1).
    Newall u. Sinnatt, „Fuel“, Bd. V, Nr. 8, S. 335–39.Google Scholar
  42. 1).
    Schulte, Fr.: Glückauf 60 (1924), Nr. 43, S. 971.Google Scholar
  43. 2).
    Schack: Mitteil. 79 der Wärmestelle Düsseldorf.Google Scholar
  44. 3).
    Revue de l’industrie minérale (1924), S. 1. — Arch. f. Wärmewirtschaft, Bd. 6, S. 81. 1925.Google Scholar
  45. 1).
    Diese Annahme ist auf Grund der Temperaturmessungen von Sherman und Taylor zulässig; s. Transact. A. S. M. E. Vol. 50, Nr. 15, S. 125/40; Mech. Engg. 49 (1927), S. 335/38.Google Scholar
  46. 1).
    Wohlenberg und Lindseth: Transact. Am. Soc. Mech. Eng. Vol. 48 (1926), S. 849/937.Google Scholar
  47. 2).
    Eine allgemeinverständliche und zusammenfassende Darstellung ist die Veröffentlichung von Wohlenberg und Brooks: Transact. Am. Soc. Mech. Eng. Vol. 50 (1928), Nr. 15, S. 141/158.Google Scholar
  48. 1).
    Mittag: Zeitachr. f, Dampfkessel u, 111asch, betr. 1921, Nr. 17, S, 6Google Scholar
  49. 1).
    Bulletin 234 des Bureau of Mines, S. 132.Google Scholar
  50. 2).
    Bleibtreu, 11.: Bericht Nr. 73 des Hochofenausschusses des Vereins deutscher Eisenhüttenleute, S. 7. Winkhaus: Glückauf 64 (1928), Nr. 1, S. 1. C. W. Holmes, „Coal Age“, 10. März 1927.Google Scholar
  51. 1).
    Merkel: Z. V. D.I. 67 (1923), Nr. 5, S. 107.Google Scholar
  52. 1).
    Richter, C., und P. Horn: Die mechanische Aufbereitung der Braunkohle, Halle 1926.Google Scholar
  53. 2).
    S.-u. E. 47 (1927), Nr. 33, S. 1375; A. f. W. 8 (1927), Nr. 6, S. 185f.; Wärme (1927), Nr. 35.Google Scholar
  54. 1).
    Ventilator wälzt Vollast-Luftstrom im Kreislauf durch Mühle und Staubabseheider.Google Scholar
  55. 2).
    Im folgenden wird die je Stunde erzeugte Fertigstaubmenge mit „Durchsatz“ bezeichnet, um den Ausdruck „Leistung” zu vermeiden, der nur für die Bezeichnung einer Energie benutzt werden sollte. Einem allgemeinen Sprachgebrauch entsprechend ist jedoch die Bezeichnung „Nennleistung“ als Ausdruck für die maximale, bei vollbelasteter Mühle auftretende Durchsatzmenge beibehalten werden. In der Regel wird die „Nennleistung” auf Steinkohle und einen Rückstand von 10–15 vH auf Sieb Nr. 70 (4900 Maschen) bezogen. Eine Normung dieses Begriffs steht noch aus.Google Scholar
  56. 1).
    Siehe u. a. Natl. El. Light Assoc., Pulverized Fuel, New York 1927, S. 70.Google Scholar
  57. 1).
    Archiv für Wärmewirtschaft 8 (1927), Nr. 8, S. 239f.Google Scholar
  58. 1).
    Nach Rosin und Rammler: A. f. W., Bd. 7 (1926), Heft 2.Google Scholar
  59. 2).
    Ein anderer Erklärungsversuch für diese Erscheinung geht von der Annahme aus, daß mit zunehmendem Mühlendurchsatz die Sättigung der Luft mit feinem Staub derart zunimmt, daß die Aufnahmefähigkeit der Luft für gröbere Staub. teilchen nachläßt. Ein Nachweis für diese Erklärung ist bisher nicht erbracht worden.Google Scholar
  60. 3).
    Rosin und Schulz: 9. Berichtfolge des Kohlenstaubausschusses des Reichskohlenrates. Die gleiche Gesetzmäßigkeit gilt für sichterlose von der Förder-oder Verbrennungsluft durchspülte Schlägermühlen; siehe Natl. El. Light Assoc., Pulverized Fuel, New York, Aug. 1927, S. 70.Google Scholar
  61. 1).
    Nach Angaben der Bethlehem Steel Co.Google Scholar
  62. 2).
    Nach Rosin-Rammler, Arch. Wärmewirtschaft, 8 (1927) Nr. 8, S. 239f.Google Scholar
  63. 3).
    Rosin und Rammler, 3. und 9. Berichtsfolge des Kohlenstaubausschusses des Reichskohlenrates.Google Scholar
  64. 1).
    National El. Light Ass. Pulverized Fuel, August 1927, S. 20.Google Scholar
  65. 2).
    National El. Light Ass.; Pulverized Fuel, August 1927, S. 30.Google Scholar
  66. 1).
    Hierauf hat bereits Helbig vor mehreren Jahren in seiner Arbeit „Brennstaubfeuerungen“ Halle 1924 hingewiesen.Google Scholar
  67. 2).
    Auf dem gleichen Prinzip beruht der Speiseregler, den die Maschinenfabrik Mehler in Aachen bei ihren Raymondmühlen verwendet.Google Scholar
  68. 1).
    Münzinger, Z. V. d. I., 71 (1927) Nr. 53, S. 1868.Google Scholar
  69. 1).
    Techn. Blätter der Deutschen Bergwerkszeitung 1927, Nr. 39, S. 356.Google Scholar
  70. 1).
    Münzinger: Z. V. d. I. 71 (1927), Nr. 53, S. 1867.Google Scholar
  71. 1).
    Bleibtreu: Mitt. 74 cl. Wärmestelle d. Ver. deutsch. Eisenhüttenleute.Google Scholar
  72. 1).
    Journ. Am. Ceramic Soc. 9 (1926) S. 684/9.Google Scholar
  73. 1).
    Grunewald: Z. V.d.I. 69 (1925), Nr. 31, S. 1006.Google Scholar
  74. 1).
    Power: 64(1926), Nr. 15, S. 557f. und Nr. 16, S. 586f. Power: 67 (1928), Nr.4, S. 144.Google Scholar
  75. 1).
    Nat’l El. Light Ass., Puiv. Fuel, New York, Aug. 1927.Google Scholar
  76. 1).
    L. D. Tracy: U. S. Bureau of Mines, Bulletin 242. P. Beyersdorfer: Staubkohlenexplosionen. 1925. Verlag Th. Steinkopff, Dresden u. Leipzig.Google Scholar
  77. 1).
    Schulte, Fr.: Arch. Wärmewirtsch. 6; Nr. 12, S. 337 (1925), Bd. 8, Nr. 7, S. 212 (1927).Google Scholar
  78. 3).
    Schmitz, W.: Arch. Wärmewirtsch. 7 (1926), Nr. 4, S. 110/111.Google Scholar
  79. 1).
    Arch. Wärmewirtsch. 8 (1927), Nr. 11, S. 343.Google Scholar
  80. 1).
    Hartmann: Arch. Wärmewirtsch. 8 (1927), Nr. 11, S. 312/5.Google Scholar
  81. 1).
    Sherman, R. A., Power 63 (1926). Nr. 3, S. 113 /15.Google Scholar
  82. 2).
    Schulz: Mitt. a. d. Versuchsanstalt d. Dortmunder Union 1 (1924), Nr. 4, S. 160f.Google Scholar
  83. 1).
    Schulte: Arch. Wärmewirtseh. 8 (1927), Nr. 1, S. 6; Booze: Fuels and Furnaces, S. 553. Mai 1926.Google Scholar
  84. 1).
    Schulzu. Gropp: Arch. Wärmewirtsch. 7, (1926), Nr. 5, S. 125.Google Scholar
  85. 1).
    Nat’l. El. Light Assoc., Pulverized Fuel, New York. 1927.Google Scholar
  86. 2).
    Schulz u. Gropp: Arch. Wärmewirtseh. 7 (1926), Nr. S S. 125.Google Scholar
  87. 3).
    Schulz: Stahleisen 46 (1926), Nr. 47, S. 1667/78.Google Scholar
  88. 1).
    Nat’l. El. Light Assoc., Pulverized Fuel, New York. 1927.Google Scholar
  89. 3).
    Richards: Wärme 48 (1925), Nr.51, 5.646/49.Google Scholar
  90. 1).
    Trenkler: Feuerungstechnik, S. 38f. V. d. I.-Verlag 1925.Google Scholar
  91. 1).
    Richards, a. a. 0.; Lauber: Glückauf (1927), 63, S. 1306.Google Scholar
  92. 2).
    Bericht Nr. 79 des Werkstoffausschusses des V. d. Eisenhüttenleute.Google Scholar
  93. 3).
    Glückauf“ Bd. 63 (1927), S. 1306; Arch. Wärmewirtsch. Bd. 8 (1927), Nr. 11, S.345.Google Scholar
  94. 4).
    Hartmann, a. a. 0.Google Scholar
  95. 5).
    Power, Bd. 65, Nr. 9, S. 343. (1927); Kleinschmidt: Techn. Blätter d. deutschen Bergwerkszeitung Bd. 1926, Nr. 13, S. 99.Google Scholar
  96. 1).
    Weightman, E.: Power Bd. 63, Nr. 3, S. 90 /93. (1926).Google Scholar
  97. 2).
    Weightman, H. E.: Power Bd. 62 Nr. 15, S. 557/60 (1925). Hartmann: Werkstoffaussch. Ber. Nr. 92 d. V. d. Eisenhüttenleute.Google Scholar
  98. 4).
    Näheres über Prüfung ff. Steine mit besonderer Berücksichtigung von Kesselmauerungen ist Werkstoffbericht Nr. 80 d. Vereins deutscher Eisenhüttenleute zu entnehmen.Google Scholar
  99. 1).
    Münzinger, Fr.: Kesselanlagen für Großkraftwerke. 5.55/7. Berlin 1928.Google Scholar
  100. 2).
    Steinschleifmaschinen werden u. a. von der Firma „Westfalia Dinnendahl A.-G.“ in Bochum hergestellt.Google Scholar
  101. 1).
    Münzinger: Leistungssteigerung der Großdampfkessel. Berlin 1922.Google Scholar
  102. 2).
    Bleibtreu: Stahleisen Bd. 45 (1925), Nr. 37, S. 1549; 55.Google Scholar
  103. 1).
    National Electric Light Association. Pulverized Fuel, New York, August 1927, S. 19.Google Scholar
  104. 1).
    Einen derartigen Apparat amerikanischer Herkunft beschreibt Jlünzinger in seiner Arbeit „Kohlenstaubfeuerung für orstfeste Dampfkessel“. S. 45. Berlin: Julius Springer 1921.Google Scholar
  105. 1).
    Arch. Wärmewirtsch. 9 (1928), Nr. 4, S. 130.Google Scholar
  106. 1).
    Natl. El. Light Assoc., Pulverized Fuel, New York, August 1927, S. 42’43.Google Scholar
  107. 2).
    Hersteller sind u. a. die Firmen Viktor Bauer in Siegburg-Sieg und Steimel in Hennef-Sieg.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1930

Authors and Affiliations

  • Hermann Bleibtreu
    • 1
  1. 1.z. Zt. RichmondUSA

Personalised recommendations