Anlage und Betriebsmittel einer Härterei

  • J. Schiefer
  • E. Grün

Zusammenfassung

Als allgemeinen Grundsatz kann man hierfür aufstellen: Die Härterei bzw. die Schmiede lege man in die Teile der Fabrik-räume, die wegen Lichtmangel ohnehin für andere Zwecke nicht verwendbar sind. Die Fenster richte man nach der Nordseite, weil die Räume so die gleichmäßigste Beleuchtung durch zerstreutes Licht erhalten. Die beste Beurteilung der Glüherscheinung findet im Halbdunkel statt; bei vollem Tageslicht wird die Temperatur leicht für niedriger, hingegen bei Nacht leicht für höher angesetzt, als sie wirklich ist. Bereits vorhandene Anlagen, die zu gewissen Tageszeiten dem direkten Sonnenlichte ausgesetzt sind, sollen Fenster mit einem geeigneten Anstrich oder mit Zuggardinen erhalten, um die Härterei vor grellem oder wechselndem Lichte zu schützen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1921

Authors and Affiliations

  • J. Schiefer
  • E. Grün

There are no affiliations available

Personalised recommendations