Beitrag zur Berechnung von Translationsschalen

  • G. Mittelmann

Zusammenfassung

Eine Schale läßt sich bekanntlich als zweidimensionales Kontinuum auffassen, und dementsprechend werden auch der Spannungs- und Verformungszustand zweidimensional dargestellt. Mit Hilfe der Tensorrechnung in der Schreibweise des Ricci-Kalküls, ohne den man heute bei der Untersuchung solcher Probleme nicht mehr auskommt, ist es möglich, die Gleichgewichtsbedingungen und die Spannungs- und Verzerrungsgleichungen in allgemeiner Form exakt aufzustellen. Die praktische Lösung wird aber auf diesem Wege äußerst schwierig und ist nicht durchführbar. Es müssen daher Näherungen eingeführt werden. Dies gilt auch für die Berechnung der Translationsschale.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1958

Authors and Affiliations

  • G. Mittelmann

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